Die 20 wichtigsten Fragen zum Investieren in der Schweiz — ehrlich beantwortet

April 12, 2026 10 Minuten Lesezeit
Die 20 wichtigsten Fragen zum Investieren in der Schweiz — ehrlich beantwortet (2026) | arvy

Lernen / Investieren Guide

Die 20 wichtigsten Fragen zum Investieren in der Schweiz — ehrlich beantwortet

Du willst investieren, aber weisst nicht wo anfangen? Hier sind die 20 Fragen, die sich jeder in der Schweiz stellt — ehrlich, direkt und mit der Perspektive eines Vermögensverwalters beantwortet, der selbst investiert. Kein Banker-Jargon. Die Standard-Antwort plus die Sicht, die dir kein Bankberater gibt.

Von Thierry Borgeat, Co-Founder von arvy · Mit Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA · Aktualisiert: April 2026 · 18 Minuten Lesezeit

CFA Charterholder FINMA-reguliert 30+ NZZ-Artikel publiziert Skin in the Game — wir investieren mit

01Wie fängt man in der Schweiz mit Investieren an?

Schritt 1: Notgroschen (3-6 Monate Ausgaben). Schritt 2: Säule 3a mit Wertschriften besparen. Schritt 3: Frei investieren — idealerweise über einen monatlichen Sparplan.

Die meisten denken, Investieren sei kompliziert. Es ist in Wahrheit ein Drei-Schritte-Prozess. Zuerst brauchst du ein finanzielles Polster — damit du nicht bei der nächsten Zahnarzt-Rechnung verkaufen musst. Dann nutzt du die Säule 3a, weil sie dir sofort Steuern spart und das Kapital steuerfrei wachsen lässt. Erst dann startest du mit freiem Investieren.

Der Sparplan ist der entscheidende Mechanismus: du investierst jeden Monat automatisch einen fixen Betrag, unabhängig vom Markt. Kein Timing, keine Emotion, kein Zögern.

02Wie viel Geld braucht man zum Investieren?

Ab CHF 1. Entscheidend ist Regelmässigkeit, nicht der Betrag.

CHF 100 pro Monat über 30 Jahre bei 7% historischer Durchschnittsrendite werden zu rund CHF 122'000. Das ist die Kraft des Zinseszinses. Der Trick: nicht warten bis du «genug» hast. Starte klein, bleib regelmässig, erhöhe wenn du kannst.

Berechne es selbstWas wird aus deinem monatlichen Betrag über 10, 20 oder 30 Jahre? Der Zinseszins-Rechner zeigt dir die Kraft der Regelmässigkeit.

03Was ist die beste Anlage für Anfänger?

Ein monatlicher Sparplan in ein breit diversifiziertes Aktienportfolio — mit tiefen Gebühren und ohne dass du jeden Tag nachschauen musst.

Für die meisten Einsteiger ist die Kombination aus Regelmässigkeit, Diversifikation und tiefen Kosten entscheidend. Ob du das über einen ETF oder einen aktiven Quality-Fonds machst, ist weniger wichtig als dass du überhaupt anfängst.

Die arvy-PerspektiveWir bieten einen Sparplan ab CHF 1/Monat — in ein global diversifiziertes Quality-Portfolio, das wir selbst verantworten. Skin in the Game: Thierry, Patrick und Florian investieren CHF 100k+ im selben Portfolio. Das ist nicht Marketing — das ist Überzeugung.

04Soll ich zuerst Säule 3a machen oder frei investieren?

In den meisten Fällen: zuerst Säule 3a. Sofortige Steuerersparnis (20-40%) plus steuerfreies Wachstum.

Die Säule 3a ist einer der wenigen echten «No-Brainers». Du sparst sofort Steuern auf den einbezahlten Betrag — je nach Wohnort und Einkommen 20-40% auf den Maximalbetrag (CHF 7'258 für Angestellte in 2026). Und das Kapital wächst steuerfrei bis zum Bezug. Nachdem du den Maximalbetrag in die 3a einzahlst, investierst du zusätzlich frei.

05Ist Investieren in der Schweiz riskant?

Kurzfristig ja. Langfristig — für breit diversifizierte Portfolios — ist das grössere Risiko, nicht zu investieren.

Aktien können in einem Jahr 30% fallen. Über 20+ Jahre hat ein breit diversifiziertes Aktienportfolio historisch in praktisch jedem rollierenden Zeitraum positive Renditen geliefert. In derselben Zeit hat die Inflation dein Bargeld um 20-40% entwertet. Das «sichere» Sparkonto ist der sichere Weg zum Kaufkraftverlust.

Die arvy-PerspektiveWir sind in erster Linie Risikomanager. Wenn du 10% verlierst, brauchst du 11% Recovery. Bei 30% brauchst du 43%. Bei 50% brauchst du 100%. Diese Asymmetrie ist der Grund, warum Risikomanagement die wichtigste Hälfte des Investierens ist.

06ETF oder aktiver Fonds — was ist besser?

Günstige ETFs schlagen die meisten aktiven Fonds. Das stimmt — für den Durchschnitt. Aber das Problem ist nicht aktives Management, sondern schlechtes aktives Management.

Rund 80% der aktiven Fonds underperformen ihren Index nach Gebühren. Fakt. Günstige ETFs sind für viele Anleger eine solide Basis. Was die Standard-Antwort verschweigt: die meisten aktiven Fondsmanager halten zu viele Aktien und bilden im Wesentlichen den Index ab — minus Gebühren. Das ist strukturell nicht zu gewinnen. Konzentrierte Quality-Selektion mit echtem Tracking Error ist etwas fundamental anderes.

Die arvy-Perspektivearvy verwaltet einen konzentrierten Aktienfonds mit ~30 Quality-Unternehmen — keine Index-Kopie minus Gebühren, sondern bewusste Abweichung vom Index. Verfügbar über Raiffeisen, Swissquote, UBS und ZKB (Valor 130614478). Die historisch besten Perioden für Stock Picking waren nach Konzentrations-Peaks — wie den 1970ern und nach 2000.
Berechne es selbst — die arvy-Rechner
Abstraktes Wissen wird erst relevant, wenn du es auf deine Situation anwendest. Kostenlos, keine Anmeldung.

07Wie funktioniert ein Sparplan?

Du investierst jeden Monat automatisch einen fixen Betrag — unabhängig vom Markt. Weniger Emotionen, günstiger Durchschnittspreis, maximale Einfachheit.

Ein Sparplan ist die eleganteste Lösung für das grösste Problem beim Investieren: dich selbst. Automatik schlägt Willenskraft. Bei hohen Kursen kaufst du weniger Anteile, bei tiefen mehr. Über Jahre entsteht ein günstiger Durchschnittspreis.

08Wann ist der beste Zeitpunkt zum Investieren?

Die Standard-Antwort: jetzt. Die ehrlichere Antwort: es kommt darauf an, was du kaufst.

«Time in the market beats timing the market» stimmt als Grundregel für breit diversifizierte Portfolios und Sparpläne. Wenn du monatlich investierst, ist der Zeitpunkt irrelevant — der Sparplan glättet alles.

Die arvy-PerspektiveFür Einzeltitel gilt eine andere Regel. Thierrys «Good Chart»-Methodik nutzt technische Signale — relative Stärke, Akkumulation, Linearität, neue Höchststände — um den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden. Eine starke Story ohne Chart-Bestätigung ist zu früh. Chart-Dynamik ohne Story-Substanz ist Hype.

09Soll man während eines Crashs investieren?

Ja — aber mit klarem Kopf und einem Plan, nicht mit Panik-Käufen.

Dein Sparplan investiert in einem Crash automatisch zu tieferen Preisen — mehr Anteile für denselben Betrag. Für Einzeltitel gelten strengere Regeln. Nicht jede gefallene Aktie erholt sich. Die Frage ist: besitzt du einen Tennisball (springt zurück) oder ein Ei (zerbricht)?

10Kann man mit Investieren alles verlieren?

Bei einer einzelnen Aktie: ja. Bei einem breit diversifizierten Portfolio: praktisch unmöglich.

Ein einzelnes Unternehmen kann auf null fallen — Kodak, Enron, Wirecard. Deshalb investierst du breit diversifiziert. Ein globales Portfolio kann kurzfristig 30-40% fallen, aber ein Totalverlust ist historisch nicht eingetreten. Was eintreten kann: ein verlorenes Jahrzehnt mit Seitwärts-Renditen, wenn du zum falschen Zeitpunkt in einen überbewerteten Index einsteigst.

11Welche Steuern zahlt man auf Investitionen in der Schweiz?

Kapitalgewinne: steuerfrei. Dividenden: besteuert (Einkommenssteuer). Vermögen: Vermögenssteuer (~0.1-0.5%).

Die Schweiz hat eines der anlegerfreundlichsten Steuerregimes der Welt. Kursgewinne sind für Privatanleger steuerfrei. Dividenden unterliegen der Einkommenssteuer. Dein Vermögen unterliegt der jährlichen Vermögenssteuer, die je nach Kanton variiert.

Die arvy-PerspektiveDiese steuerliche Asymmetrie ist ein struktureller Vorteil für kapitalwachstums-orientierte Strategien. Unternehmen, die ihre Gewinne intern reinvestieren statt ausschütten, sind steuerlich effizienter für Schweizer Privatanleger. Ein oft übersehener Hebel.

12Wie viel Rendite kann man erwarten?

Langfristig etwa 7% pro Jahr für globale Aktien. Historischer Durchschnitt über 100+ Jahre — keine Garantie.

Schweizer Aktien lieferten über fast ein Jahrhundert solide 7.7% in Franken (Pictet-Studie). Rund 7% Wachstum ist der langfristige Durchschnitt von Unternehmen in globalen Aktienindizes. Einzelne Jahre schwanken zwischen -40% und +40%. Rendite ist der Preis, den du für das Aushalten von Volatilität bekommst.

13Wie lange sollte man investieren?

Mindestens 10 Jahre. Besser 20+. Am besten: so lange wie möglich.

Über 1 Tag ist Investieren ein Münzwurf. Über 10 Jahre eine statistische Wahrscheinlichkeit. Über 20+ Jahre eine mathematische Gewissheit. CHF 100/Monat über 18 Jahre bei 7% werden zu rund CHF 43'000. Über 30 Jahre zu CHF 122'000. Über 40 Jahre zu CHF 264'000. Die zweite Hälfte liefert mehr als die erste — exponentielles Wachstum.

14Einmalanlage oder Sparplan — was ist besser?

Statistisch ist die Einmalanlage oft besser — aber nur wenn du Schwankungen psychologisch aushältst. Für die meisten: Sparplan.

In etwa zwei Drittel der Fälle ist «sofort alles investieren» besser als über Monate verteilen. Aber: nach einer Einmalanlage 20% im Minus zu sehen und ruhig zu bleiben, schaffen die wenigsten. Der Sparplan ist psychologisch realistischer und schützt vor dem grössten Anleger-Fehler — im Crash zu verkaufen.

15Wie wichtig sind Gebühren beim Investieren?

Extrem wichtig. 1% mehr Gebühren können dich über 30 Jahre CHF 100'000+ kosten.

Gebühren sind der einzige Faktor, den du zu 100% kontrollieren kannst. 1% klingt nach nichts — aber über 30 Jahre frisst es einen dramatischen Anteil deiner Rendite. Auf CHF 500/Monat bei 7% Rendite kosten dich 1% höhere Gebühren über 30 Jahre rund CHF 150'000. Und: viele Anbieter werben mit tiefen Verwaltungsgebühren, berechnen aber Transaktionskosten, Depotgebühren, Wechselkursaufschläge und Steuerausweise separat.

16Welche Fehler sollte man vermeiden?

Die vier teuersten: zu spät starten, im Crash verkaufen, zu hohe Gebühren zahlen, Trends hinterherlaufen.

Der teuerste Fehler ist der erste — nicht anzufangen. Jedes Jahr Verzögerung kostet mehr als jede einzelne falsche Investmententscheidung. Der zweitteuerste: im Crash verkaufen. Der drittteuerste: Gebühren ignorieren. Der viertteuerste: dem neuesten Hype hinterherlaufen.

Die arvy-PerspektiveEs gibt einen fünften Fehler, den die meisten Berater nicht nennen: konventionell denken. Dieselben Aktien kaufen wie alle anderen, denselben Index halten — und sich dann wundern, wenn man denselben mediokren Durchschnitt erzielt. Die einzige Möglichkeit, besser abzuschneiden als die Masse, ist anders zu denken als die Masse.

17Was ist Diversifikation — und wie viel brauche ich?

Diversifikation verteilt dein Geld auf viele Unternehmen, Länder und Branchen — um Risiko zu reduzieren, ohne Rendite stark zu senken.

Die Standard-Antwort: je diversifizierter, desto sicherer. Das stimmt konzeptionell — aber in der Praxis sind die heutigen Indizes nicht mehr so diversifiziert wie sie aussehen. Die Top 10 Aktien machen 36% des S&P 500 aus. Das ist eine Konzentrations-Wette, getarnt als breite Streuung.

Die arvy-PerspektiveEchte Diversifikation ist nicht die Anzahl der Aktien — es ist die Unabhängigkeit der Positionen voneinander. 500 Tech-lastige Titel sind weniger diversifiziert als 25 sorgfältig ausgewählte Unternehmen aus verschiedenen Sektoren mit unterschiedlichen Treibern.

18Soll man Einzelaktien kaufen?

Für Anfänger ohne Erfahrung: nein. Für disziplinierte Anleger mit Quality-Fokus: es kann die überlegene Strategie sein.

Ohne Methodik und Disziplin verlierst du wahrscheinlich gegen den Index. Aber: Quality-Selektion — konzentrierte Portfolios aus Unternehmen mit dauerhaftem Wettbewerbsvorteil, hohem ROIC und intaktem Chart — hat über Jahrzehnte messbar outperformt. Entscheidend: du brauchst eine Methodik, die du konsequent anwendest. Ohne System ist Einzelaktien-Investment Glücksspiel.

19Welche App oder welcher Broker ist der beste in der Schweiz?

Es gibt keine universelle Antwort — aber die wichtigste Frage, die du stellen musst: «Was sind die Gesamtkosten pro Jahr, alles inklusive?»

Der Schweizer Markt hat verschiedene Wege: DIY-Broker (Swissquote, Interactive Brokers — günstig, aber du machst alles selbst), Robo-Advisors (True Wealth, Selma — automatisiert, mittelpreisig), traditionelle Banken (teuer, oft mit versteckten Kosten wie Retrozessionen) und Investment-Apps.

Die meisten Anbieter werben mit tiefen Verwaltungsgebühren — aber berechnen dann Transaktionskosten, Depotgebühren, Wechselkursaufschläge, Steuerausweise und Rebalancing separat. Die echte Frage ist nicht «welche App?», sondern «was bezahle ich wirklich, alles inklusive, pro Jahr?»

Die arvy-Perspektive — alles inklusive, eine GebührBei arvy ist alles in einer All-in-Fee enthalten. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Dafür Investieren plus Lernen in einem:
💰Verwaltung0.69-0.89%
📊Produktkosten0.15-0.22%
🔄TransaktionenInklusive
💱WährungswechselInklusive
🧾SteuerausweisInklusive
📈Dividenden-ReinvestAutomatisch
📚Weekly EducationJeden Freitag
🎓100+ Artikel & RechnerKostenlos
🤝Skin in the GameCHF 100k+ eigenes Geld

Ab CHF 84/Jahr auf CHF 10'000 Anlagesumme. Kein Minimum. Sparplan ab CHF 1/Monat. Aktienfonds über Raiffeisen, Swissquote, UBS und ZKB (Valor 130614478). Wissen ist das beste Investment — und bei arvy ist es Teil des Produkts.

20Soll ich für meine Kinder investieren?

Ja — je früher, desto besser. 18 Jahre Zinseszins sind ein massiver Vorsprung.

CHF 100 pro Monat über 18 Jahre bei 7% Rendite werden zu rund CHF 43'000. CHF 200 pro Monat zu rund CHF 86'000. Der Grossteil kommt nicht aus deinen Einzahlungen, sondern aus dem Zinseszins. Und der wahre Hebel: wenn dein Kind mit 18 das Geld nicht braucht und weitere 22 Jahre investiert bleiben lässt, wachsen die CHF 43'000 auf weit über CHF 200'000. 18 Jahre Vorsprung sind exponentiell.


Bonus: Soll ich in Krypto investieren?Bonus

arvy investiert aktuell nicht in Krypto — aber wir schliessen es für die Zukunft nicht aus.

Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen sind ein reales Phänomen — keine Modeerscheinung, die verschwindet. Die Blockchain-Technologie hat legitime Anwendungsfälle und wird bleiben. Die Frage ist nicht «ob Krypto real ist», sondern «passt es in eine disziplinierte Anlagestrategie?»

Unsere ehrliche Einschätzung: Krypto hat keine fundamentalen Cashflows (keine Umsätze, keine Gewinne, kein ROIC). Es kann nicht mit den klassischen Quality-Kriterien bewertet werden, die unsere Investmentphilosophie definieren (Burggraben, organisches Wachstum, FCF-Generierung). Die Volatilität ist extrem — Drawdowns von 80% sind historisch normal. Für Anleger die einen kleinen Teil (5-10%) ihres Portfolios bewusst in Krypto allokieren wollen und die Volatilität aushalten, ist das eine persönliche Entscheidung. Aber es sollte nie der Kern einer langfristigen Strategie sein.

Die arvy-PerspektiveWir beobachten den Krypto-Markt aktiv. Wenn wir in Zukunft sehen, dass eine Integration in unsere Strategie sinnvoll ist — etwa über regulierte Bitcoin-ETFs als Diversifikations-Baustein — sind wir offen dafür. Aktuell priorisieren wir Unternehmen, deren Wert wir fundamental analysieren können. Qualität die man messen kann, nicht Spekulation auf Narrative.

Was disziplinierte Anleger von dieser Seite mitnehmen

Die meisten Antworten klingen einfach. Sind sie auch — konzeptionell. Die Umsetzung verlangt Geduld, Disziplin und emotionale Kontrolle. Anfangen. Dranbleiben. Gebühren tief halten. Emotionen kontrollieren. Langfristig denken. Fünf Sätze — ein Investoren-Leben. Wenn du nur diese Seite gelesen hast, weisst du mehr als die meisten Einsteiger. Wenn du jetzt den ersten Schritt machst, bist du allen voraus, die noch warten.


Lerne. Wachse. Investiere. Mit uns.

Bereit für den ersten Schritt?

Sparplan starten

Ab CHF 1/Monat. Automatisch. Einfach.

Starten →

Rechner nutzen

11 Rechner. Kostenlos. Keine Anmeldung.

Rechner →

Weekly abonnieren

Jeden Freitag. 12'000+ Leser.

Abo →

Geschrieben von Thierry Borgeat, Co-Founder von arvy. Überprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA. Alle drei sind CFA Charterholder und investieren CHF 100k+ im selben Portfolio wie die arvy-Kunden. Letztes Update: April 2026.

Disclaimer: Dieser Artikel dient allgemeinen Bildungszwecken und stellt keine persönliche Anlageberatung dar. Historische Renditen (7% langfristiger Durchschnitt) sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Gebühren-Vergleiche basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen (Stand April 2026). arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter mit KAG-Lizenz (Art. 24). Impressum & Rechtliche Hinweise.