CHF 400’000 aus der Pensionskasse — wie investieren?

April 13, 2026 8 Minuten Lesezeit
Pensionskasse · Auszahlung & Investieren

CHF 400'000 aus der Pensionskasse — wie investieren?

Von Thierry Borgeat, CFA & Co-Founder · Geprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA · Stand Mai 2026 · 12 Minuten Lesezeit

Du hast es geschafft. Nach 35-40 Berufsjahren liegt das Pensionskassen-Kapital auf deinem Konto: CHF 400'000. Steuer ist bezahlt. Du bist offiziell pensioniert. Und jetzt sitzt du da mit dem grössten einmaligen Geldbetrag deines Lebens — und niemand hat dir wirklich erklärt, was du damit machen sollst. Die Bank ruft an und will dir ein «Pensionierten-Mandat» verkaufen. Dein Schwager empfiehlt Bitcoin. Ein Robo-Advisor verspricht 0.4% Gebühren. Und im Hinterkopf hörst du: «Du darfst kein Geld mehr verlieren — du verdienst keines mehr». Dieser Guide räumt mit den drei häufigsten Fehlern auf, zeigt dir das mathematisch sinnvolle Portfolio-Setup für dein Alter, erklärt warum die Schweizer Steuerregeln dir hier einen massiven Vorteil geben — und liefert konkrete Zahlen für CHF 400'000 über 25-30 Jahre Pensionierung.

CHF 16'000
Jährliche Entnahme bei 4% (sicher)
0%
Schweizer Kapitalgewinnsteuer (Privatpersonen)
25-30 J.
Anlagehorizont mit 65 statistisch

Die 3 grössten Fehler nach der PK-Auszahlung

Aus über 20 Jahren Beobachtung der Schweizer Pensionierungs-Realität kristallisieren sich drei wiederkehrende Muster heraus — die jeden Pensionierten zwischen CHF 50'000 und CHF 200'000 kosten können. Wer sie kennt, vermeidet sie.

Fehler 1 — Das Kapital bleibt jahrelang auf dem Sparkonto

«Ich warte mal ab, bis ich klarer sehe.» Aus drei Monaten werden zwei Jahre. Bei aktueller Schweizer Sparzins-Lage von 0.5-1.5% und Inflation von 1.5-2% verliert dein Kapital reale Kaufkraft. Bei 2% Inflation und 0% Realzins verlieren CHF 400'000 in 10 Jahren rund CHF 65'000 reale Kaufkraft. Das ist der teuerste «sichere» Schritt, den du machen kannst.

Fehler 2 — Panik-Konzentration in einer Einzelaktie oder einem Thema

«Mein Sohn meint, Nvidia steigt weiter.» Oder: «Im Newsletter stand, Crypto verzehnfacht sich.» Konzentrationsrisiko bei der wichtigsten Lebenssumme ist katastrophal. Auch Quality-Aktien können 50% verlieren — eine gut diversifizierte Strategie federt das ab. Niemals mehr als 5-8% in eine Einzelposition, niemals in eine Asset-Klasse die du nicht verstehst.

Fehler 3 — Übernahme eines teuren Bankmandats ohne Vergleich

Die Hausbank ruft mit netter Stimme an: «Unser Pensionierten-Mandat verwaltet Ihr Kapital gemäss Ihrer Risikofreude.» Tatsächliche Kosten oft 1.5%+ pro Jahr, inkl. Verkaufsgebühren auf hauseigene Fonds. Über 20 Jahre bei CHF 400'000 macht eine Gebührendifferenz von 1% pro Jahr rund CHF 100'000 weniger Endvermögen. Vergleichs-Artikel arvy: Bank vs. Robo vs. arvy →

Der Schweizer Steuer-Vorteil verstehen

Bevor wir zur Portfolio-Strategie kommen — du musst eine fundamentale Eigenheit des Schweizer Systems verstehen, die deine Strategie komplett anders aussehen lässt als in Deutschland, UK oder USA:

Steuer auf...Schweiz (Privatpersonen)DeutschlandUSA
Kapitalgewinne (Aktienverkauf)0% — steuerfrei26.4% (Abgeltung)15-20% (long-term)
DividendenVoller Einkommen-Tarif26.4%15-20%
Vermögenssteuer auf Bestand0.1-0.7% kantonalKeineKeine

Die Implikation ist gross: in der Schweiz sind Wachstumsaktien (wenig Dividende, viel Kapitalgewinn) steuerlich oft attraktiver als hochdividendenstarke Aktien. Wer CHF 20'000 als realisierten Kursgewinn erhält: 0 Steuer. Wer CHF 20'000 als Dividende erhält: bei 30% Grenzsteuersatz CHF 6'000 Steuer.

Das ändert dein optimales Portfolio-Setup grundlegend. Viele klassische «Pensionierten-Strategien» aus US-Quellen (high-yield dividenden-focused) sind in der Schweiz suboptimal. Quality-Wachstum statt Dividenden-Konzentration ist hier oft besser.

Praktische Konsequenz: Wenn dein Vermögensverwalter dich in dividendenstarke Aktien drängt mit der Begründung «für regelmässiges Einkommen» — frage nach der Nach-Steuer-Rendite. Bei höheren Vermögen ist es oft besser, einen kleinen Anteil zu verkaufen (steuerfreier Kapitalgewinn) als hohe Dividenden zu kassieren (steuerpflichtig).

Das richtige Portfolio-Setup für 65+

Die Grund-Architektur folgt einer simplen Logik: Liquidität für kurzfristige Bedürfnisse, Wertschriften für langfristiges Wachstum.

Komponente 1: Liquiditätspuffer (CHF 50'000 - 80'000)

Du brauchst 2-3 Jahre an erwarteten Entnahmen sicher und verfügbar. Dieser Puffer schützt dich vor dem Sequence-of-Returns-Risk: wenn der Markt in den ersten 2-3 Jahren nach Bezug 20-30% einbricht, willst du nicht zum Tiefpunkt verkaufen müssen, um Lebenshaltungskosten zu finanzieren.

Aufteilung:

  • CHF 20'000-30'000 auf Tagesgeld/Sparkonto (sofort verfügbar)
  • CHF 30'000-50'000 auf Festgeld oder Geldmarktfonds (bessere Verzinsung, mit kurzer Bindung)

Komponente 2: Langfristiges Wertschriften-Portfolio (CHF 320'000 - 350'000)

Das langfristige Anlagekapital. Hier geht es um realen Vermögenserhalt über 25-30 Jahre — gegen Inflation, mit kontrollierter Volatilität, diversifiziert global.

Typisches Setup für 65-jährige Pensionierte:

  • 50-65% Aktien (global diversifiziert, Quality-Fokus)
  • 20-30% Anleihen (CHF-denominiert, Investment Grade)
  • 5-10% Immobilien (CH-Immo-Aktien oder REITs)
  • 5-10% Gold/Cash (Inflations-Hedge, Liquidität)

Wie viel Aktien mit 65, 70, 80?

Die alte «Hundertminus-Alter»-Faustregel sagt: 35% Aktien mit 65, 30% mit 70, 20% mit 80. Diese Regel ist veraltet. Sie stammt aus einer Zeit mit Lebenserwartung 70-75 und höheren Anleihen-Renditen. Heute lebt eine 65-jährige Schweizerin statistisch noch 22 Jahre, ein Mann 20 Jahre.

Moderne Schweizer Vermögensverwaltungs-Praxis arbeitet mit höheren Aktienquoten — vorausgesetzt, der Liquiditätspuffer schützt vor Sequence-of-Returns-Risiko:

AlterAktien-Anteil empfohlenBegründung
65-7050-65%Anlagehorizont 20-25 Jahre, Inflations-Schutz wichtig
70-7545-55%Stabilisierung, aber weiterhin Wachstumsanteil
75-8035-50%Defensive Verlagerung beginnt
80-8525-40%Kapitalerhalt priorisiert
85+15-30%Vererbungs-Komponente entscheidet

Wichtig: bei guter Gesundheit, intaktem AHV/PK-Einkommen und Erbschafts-Wunsch (Kinder, Enkel) kann der Aktienanteil länger höher bleiben — denn das Kapital wird in Teilen vererbt, die Empfänger haben einen längeren Horizont als du.

Konkretes Beispiel: CHF 400'000 über 30 Jahre

Wir nehmen einen typischen Schweizer Pensionierten: 65, single, Wohnsitz Zürich, AHV-Rente CHF 24'000/Jahr, monatliche Grundkosten CHF 4'500. Erwartete Lebenshaltungs-Lücke: ca. CHF 30'000 jährlich. Wir testen drei Strategien.

Szenario A — «Konservativ» (Sparkonto)

Alles auf 0.5% Sparkonto, Entnahme CHF 30'000/Jahr

CHF 400'000 wird mit 0.5% verzinst, jährlich werden CHF 30'000 entnommen. Inflation 2%.

Nominal: Kapital reicht 14 Jahre (bis Alter 79)

Real (kaufkraftbereinigt): Kapital reicht ~12 Jahre (bis Alter 77)

Bei einer Lebenserwartung von 85+ bleiben die letzten 8-13 Jahre ohne PK-Kapital. Nur AHV deckt CHF 24'000/Jahr — Lebensstandard sinkt erheblich.

Szenario B — «Bank-Mandat 1.5% Gebühr»

Verwaltetes Mandat 55% Aktien / 35% Anleihen / 10% Cash, Entnahme CHF 30'000

Brutto-Rendite 5%, Netto nach 1.5% Gebühren = 3.5%. Entnahme CHF 30'000.

Kapital nach 20 Jahren (Alter 85): ~CHF 250'000 (real ~CHF 170'000)

Reicht bis: ca. Alter 88-90

Funktioniert, aber Gebühren von CHF 6'000/Jahr fressen erheblich Substanz.

Szenario C — «Diversifiziert mit transparenten Kosten»

Selbst gemanagt oder mit Vermögensverwalter zu 0.85% Gebühr, Entnahme CHF 30'000

Brutto-Rendite 5.5%, Netto nach 0.85% Gebühren = 4.65%. Entnahme CHF 30'000.

Kapital nach 20 Jahren (Alter 85): ~CHF 380'000 (real ~CHF 260'000)

Reicht bis: Alter 100+ (de facto unbegrenzt)

Die Substanz erhält oder leicht wächst — bei nominalen 5.5% Rendite und nur 3.5% Entnahme wächst das reale Vermögen real um ca. 0.1-0.2% pro Jahr.

Der Unterschied zwischen Szenario A und C bei CHF 400'000 Startkapital beträgt nach 20 Jahren rund CHF 300'000 (nominal). Das ist mehr als das ursprüngliche PK-Kapital nochmal.

Rechne deine Strategie durch

Im arvy Zinseszins-Rechner kannst du deine eigene Auszahlungs-Situation simulieren — mit verschiedenen Renditen und Entnahme-Raten.

Zum Rechner →

Selbst investieren, Bank, Robo oder Vermögensverwalter?

Die vier Wege, dein PK-Kapital anzulegen:

VarianteKosten p.a.Geeignet für
Selbst-DIY mit ETFs0.15-0.40%Erfahrene Investoren, Zeit, emotionale Disziplin
Robo-Advisor (passiv)0.40-0.70%Wer Standardlösung will, wenig Begleitung braucht
Bank-Mandat klassisch1.20-1.80%Wer persönlichen Kontakt zur Filiale schätzt
Vermögensverwalter mit Quality-Fokus (z.B. arvy)0.84-1.11%Wer Begleitung + aktives Stock-Picking will

Eine wichtige Erkenntnis: viele Pensionierte machen einen Mischsetup. Einen Teil DIY in ETFs, einen Teil in einem aktiv gemanagten Fonds (für Diversifikation auf Strategie-Ebene), einen Teil bei einem Vermögensverwalter (für Begleitung in Marktturbulenzen). Diese Diversifikation auf Anbieter-Ebene ist sinnvoll — vor allem in einer Lebensphase, in der emotionale Entscheidungen besonders gefährlich sind.

Für tiefere Analyse: arvy Vergleich Bank vs. Robo vs. arvy.

Wie arvy bei PK-Auszahlungen hilft

Der arvy Weg

Quality-Investing für deine Pensionierung — zwei Zugänge

arvy hat zwei Lösungen für PK-Auszahlungen, je nach gewünschter Tiefe und Begleitung:

Weg 1 — Der arvy Equity Fund (Valor 130614478)

  • Direkt kaufbar über Swissquote, UBS, ZKB, Raiffeisen — kein neues Konto nötig
  • Konzentriertes globales Quality-Portfolio (30 Top-Unternehmen statt 1'500 durchschnittlicher)
  • In CHF denominiert, Liechtenstein UCITS
  • Total all-in ca. 0.84-1.11% inkl. TER, keine versteckten Gebühren

Weg 2 — arvy Vermögensverwaltung (App + persönliche Begleitung)

  • Komplette Vermögensverwaltung mit individueller Strategie
  • Mehrkonten-Setup für steuerlich optimale Entnahmen
  • Wöchentlicher Newsletter «Weekly by arvy» für aktiven Lerneffekt
  • CFA-Charterholders investieren CHF 100'000+ im selben Portfolio
  • NZZ The Market validiert die Strategie regelmässig
Mehr zu arvy →

Checklist: Die ersten 100 Tage nach Auszahlung

Tag 1-30: Stabilisierung
  • PK-Bezug auf separates Konto (nicht aufs normale Privatkonto mischen)
  • Steuerverpflichtung verstehen — wann fällt die Bezugssteuer effektiv an?
  • Bestandsaufnahme: AHV-Höhe, monatliche Ausgaben, sonstiges Vermögen
  • NICHT investieren in den ersten 30 Tagen — auch wenn die Bank drängt
Tag 30-60: Strategie definieren
  • Liquiditätspuffer berechnen: 2-3 Jahre erwartete Entnahme
  • Risikofreude ehrlich einschätzen (vergiss «ich war immer mutig» — was wenn das Portfolio 30% verliert?)
  • Mindestens 3 Anbieter-Optionen vergleichen (DIY/Robo/arvy/Bank)
  • Gebühren vollständig durchrechnen — inkl. TER, Custody, Performance-Fees
Tag 60-100: Umsetzung
  • Liquiditätspuffer auf Tagesgeld/Geldmarkt parken (sofort)
  • Wertschriften-Investition in Tranchen (3-6 Monate gestaffelt = Risiko-Glättung)
  • Entnahmestrategie schriftlich festhalten — Datum, Höhe, Quelle
  • Halbjährliche Review-Termine mit Partner oder Vermögensverwalter fixieren

Die zentrale Erkenntnis: Eine PK-Auszahlung von CHF 400'000 ist kein einmaliges Ereignis, sondern der Beginn einer 25-30-jährigen Anlagephase. Wer das Kapital mit der gleichen Sorgfalt anlegt, mit der er es über die Karriere aufgebaut hat — diversifiziert, kosten-bewusst, mit klarer Entnahmestrategie — sichert sich nicht nur eine sorgenfreie Pensionierung, sondern oft auch einen erheblichen Vermögensbestand für die Erben.

Häufige Fragen

Was mache ich mit CHF 400'000 aus der Pensionskasse?
3 Schritte: Liquiditätspuffer 2-3 Jahre (CHF 50-80k), Wertschriften-Portfolio für den Rest (50-65% Aktien je nach Alter), systematische Entnahmestrategie (3-4% jährlich). Schweizer Privatpersonen profitieren von steuerfreien Kapitalgewinnen — das ändert die Logik fundamental.
Wie viel Aktienanteil ist mit 65 noch sinnvoll?
50-65% Aktien sind in der Schweizer Pensionierungs-Realität (Lebenserwartung 85-90) angemessen — vorausgesetzt, AHV/PK-Rente deckt Grundkosten und ein Liquiditätspuffer fängt Sequence-of-Returns-Risiken ab. Die «100-minus-Alter»-Regel ist zu defensiv.
Soll ich das PK-Kapital an die Bank geben oder selbst investieren?
Bank-Mandate 1.0-1.8% p.a. (über 20 Jahre CHF 80-144k Gebühren auf CHF 400k). Robos 0.4-0.7%. Quality-Vermögensverwalter wie arvy 0.84-1.11%. Selbst-DIY 0.15-0.4%. Mischung oft sinnvoll — vor allem in emotional anspruchsvoller Pensionierungsphase.
Welche Steuern fallen auf CHF 400'000 investiert an?
Vermögenssteuer 0.1-0.7% kantonal (CHF 400-2'800/Jahr), Einkommenssteuer auf Dividenden/Zinsen (voll), aber KEINE Kapitalgewinnsteuer für Privatpersonen. Riesiger Schweizer Vorteil ggü. DE/UK/USA — macht Wachstumsaktien steuerlich oft attraktiver als Dividendenaktien.
Wie lange reicht CHF 400'000 in der Schweiz?
Bei 4% Entnahme (CHF 16'000) und 5-6% Rendite: praktisch unbegrenzt. Bei 5% Entnahme (CHF 20'000): 30-35 Jahre. Bei 6% Entnahme (CHF 24'000): 20-25 Jahre. Kombiniert mit AHV CHF 24-30'000 deckt das solide Schweizer Lebenshaltungskosten.
Soll ich Schweizer Aktien oder Welt-ETFs kaufen?
PK hat meist schon 30-40% Schweizer Aktien — zusätzliche CH-Konzentration durch privates Investment riskant. Global diversifiziert ist besser: CH 25-35%, USA 40-50%, Europa 15-20%, Asien 5-15%. CHF-denominierte Anlagen reduzieren Währungsrisiko.
Was ist der häufigste Fehler bei PK-Auszahlungen?
Drei: jahrelang auf Sparkonto liegen lassen (Inflation frisst Kaufkraft), Panik-Konzentration in Einzelposition, teures Bankmandat ohne Vergleich. Über 20 Jahre kostet jeder dieser Fehler oft CHF 100'000+.
Was ist die arvy-Lösung für PK-Auszahlungen?
Zwei Wege: arvy Equity Fund (Valor 130614478) direkt über Schweizer Bank/Broker — konzentriertes globales Quality-Portfolio. Oder arvy Vermögensverwaltung mit App, individueller Strategie und persönlicher Begleitung. Beide FINMA-reguliert, Founders investieren mit.

Deine PK-Auszahlung verdient eine ehrliche Strategie.

arvy hilft dir, dein PK-Kapital langfristig richtig zu investieren — mit Quality-Aktien, transparenten Gebühren und CFA-Begleitung. Founders investieren mit.

Mehr zu arvy
Dieser Artikel wurde von Thierry Borgeat, CFA & Co-Founder von arvy, verfasst und von Patrick Rissi, CFA, und Florian Jauch, CFA, geprüft. Stand: Mai 2026.

Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine persönliche Anlageberatung dar. Alle Rechenbeispiele basieren auf Annahmen (Marktrenditen, Inflation, Lebenserwartung) und sind keine Prognose. Tatsächliche Renditen variieren; vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Steuersätze und kantonale Praxis können sich ändern. Für die exakte Berechnung deiner persönlichen Situation empfehlen wir die Konsultation eines unabhängigen Anlage- oder Steuerberaters. arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter (KAG-Lizenz nach Art. 24). Impressum & Rechtliche Hinweise