Der nächste Kodak-Moment kommt — warum Disruption-Resilienz wichtiger wird als Wachstum


KI beschleunigt Disruption exponentiell. Die entscheidende Frage ist nicht mehr "wie schnell kann ein Unternehmen wachsen", sondern "wie tief ist sein Burggraben". Unsere Original-Analyse für The Market by NZZ — plus die ausführliche Investoren-Sicht für arvy-Leser.
Die These im Video — 1 Minute
Der Kodak-Moment.
Ein Ausdruck, der einst für kostbare Erinnerungen stand, wird heute zur eindringlichen Warnung: Wer sich nicht schnell genug anpasst, wird von der Innovation überrollt.
Während künstliche Intelligenz (KI) die Schlagzeilen und Chefbüros gleichermassen überschwemmt, tritt ein weiteres zentrales Thema mit ebenso grosser Dringlichkeit hervor — die Disruption. Sie ist allgegenwärtig, konstant und potenziert sich stetig. Deshalb müssen wir unsere Betrachtungsweise von Unternehmen grundlegend ändern. Der Fokus verschiebt sich weg vom reinen Wachstum, hin zur Widerstandsfähigkeit. Wachstum ist gut. Verteidigung ist besser.
Die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Wie schnell kann ein Unternehmen wachsen? Sondern: Wie gut kann es sich verteidigen? Ein echter Burggraben ist kein Bild, sondern Realität. Stellen Sie sich eine Festung vor, umgeben von einem tiefen und breiten Wassergraben voller Krokodile und Haie — genau so muss heute ein Geschäftsmodell geschützt werden. Der wahre Vorteil liegt in der Resilienz des Modells — und in der Führungsstärke — angesichts unermüdlichen Wettbewerbs.
Investoren beginnen umzudenken. Die Fixierung auf zukünftiges Wachstum weicht einer tieferen Wertschätzung für strategische Abwehrkraft — einer Fähigkeit, Schocks, Umbrüche und Paradigmenwechsel zu überstehen. Denn selbst die vielversprechendste Wachstumsgeschichte kann in Sekunden zerbrechen, wenn KI die Disruptionskraft beschleunigt.
Wir haben das bereits erlebt: Chegg, einst ein 13-Milliarden-Dollar-Schwergewicht im Bildungsbereich, schien auf einem unaufhaltsamen Höhenflug zu sein. Doch wenige Monate nach dem Debüt von ChatGPT brach sein Geschäftsmodell nahezu über Nacht zusammen.
Die Geschichte hält eine warnende Parallele bereit. Kodak, lange ein Gigant der Fotografie, versäumte es, die von ihm selbst mitgeprägte digitale Revolution zu nutzen. Das Resultat? Ein dramatischer, unumkehrbarer Niedergang.
Dies sind keine Einzelfälle, sondern Signale. Klare, rot leuchtende Warnlichter für alle, die ihre Portfolios nicht auf Disruptionsrisiken prüfen.
Denn der nächste Kodak-Moment passiert vielleicht gerade jetzt. Und er kommt für uns alle.
→ Den vollständigen Artikel auf The Market by NZZ lesen
Chart 1: Cheggs Zusammenbruch nach dem Start von ChatGPT

Quelle: NZZ The Market
Die schmerzhafteste Erkenntnis aus dem Chegg-Beispiel ist nicht, dass Chegg gefallen ist. Es ist, dass Chegg vor dem Fall als sichere Wachstumsaktie galt. Ein etabliertes Geschäftsmodell, klare Marktposition, planbare wiederkehrende Umsätze, profitabel. Lehrbuch-Quality nach jeder konventionellen Definition. Und genau das macht den Kodak-Moment so verstörend für Anleger: die Aktien, die heute am sichersten wirken, könnten genau die sein, die der nächste KI-Schock am stärksten trifft.
Diese Frage findet in einer NZZ-Kolumne keinen Platz für die nötige Tiefe — aber sie ist die wichtigste Frage, die jeder Anleger sich heute stellen muss. Welche deiner Positionen verlassen sich auf Wettbewerbsvorteile, die KI in den nächsten 24–60 Monaten auflösen oder umkehren könnte? Diese Frage zu stellen ist unbequem, weil viele etablierte Geschäftsmodelle bei genauerem Hinsehen verletzlicher sind, als ihre vergangene Stabilität suggeriert.
Die Schwierigkeit ist eine erkenntnistheoretische: was du nicht erlebt hast, kannst du dir schwer vorstellen. Vor 2022 war Chegg eine sichere Quality-Position. Vor 2007 war Nokia eine sichere Mobiltelefon-Hegemonie. Vor 2010 war BlackBerry der Standard für Geschäftskommunikation. In jedem Einzelfall gab es Fundamentaldaten, die noch Jahre aussahen wie sie immer ausgesehen hatten — bis sie es nicht mehr taten. Disruption ist nicht-linear. Sie kommt langsam, dann plötzlich.
Frühere Disruption-Wellen (PCs, Internet, Smartphones, Cloud) brauchten typisch 10–15 Jahre vom ersten Schock bis zur vollständigen Neuordnung von Märkten. KI hat dieses Tempo dramatisch verkürzt — in Bildungstech, in Übersetzung, in juristischer Recherche, in Kunden-Service, in Code-Generierung passieren ähnliche Verschiebungen in 18–36 Monaten. Das verändert die Anforderung an Investment-Resilienz fundamental: ein "10-Jahres-Burggraben"-Geschäft kann unter KI-Druck zu einem "3-Jahres-Burggraben"-Geschäft werden, ohne dass die Quartalszahlen es vorher anzeigen.
Nicht jeder Wettbewerbsvorteil ist gleich resilient gegenüber Disruption. Die kritische Übung für jeden ernsthaften Anleger ist es, die Burggräben in seinem Portfolio zu kategorisieren — zwischen denen, die KI verstärkt, und denen, die KI auflöst. Dies ist die einzelne wertvollste Diagnostik-Übung im modernen Quality Investing.
Pipelines, Stromnetze, Schienen, Häfen, Halbleiter-Fabriken. Was nicht in Software repliziert werden kann, behält und verstärkt seinen Wert in einer KI-Welt.
Pharma-Zulassungen, Bankenlizenzen, regulierte Versorger. KI ändert nicht die Genehmigungsdauer einer Klinikstudie oder die Komplexität eines Banken-Compliance-Frameworks.
Luxus, Premium-Konsumgüter, Spirituosen, etablierte Lebensmittelmarken. KI kann keine Coca-Cola-Marke replizieren, kein 200-jähriges Vertrauensverhältnis.
Pharma-Wirkstoffe unter Patentschutz, Spezial-Chemie-Formeln, sehr eng definierte technische IPs. Solange das IP-System hält, hält der Schutz.
Was Chegg traf — Tutoring, Übersetzung, juristische Recherche, viele Beratungs-Geschäfte. Wenn KI das Wissen direkt zugänglich macht, schmilzt der Vermittlungs-Burggraben.
Geschäftsmodelle, die auf "Funktion X als bezahltes Feature" basieren — wenn KI diese Funktion als Commodity macht, kollabiert der Pricing-Mechanismus. Vgl. unser Software-Sektor-Companion.
Verlage, einzelne Medien-Brands, Aggregatoren. Wenn Inhalte in Sekunden generiert werden können, verändert sich die Knappheits-Logik fundamental.
Klassische Beratungs-Modelle, niedrigschwellige professionelle Dienstleistungen, Bildungsanbieter im Massenmarkt. Wenn KI die Kompetenz direkt liefert, schwindet die Vermittlungs-Marge.
Diese Kategorisierung ist nicht statisch — sie verändert sich mit jeder KI-Iteration. Was heute als "verletzlich" eingestuft wird, kann sich verteidigen, wenn das Geschäftsmodell anpasst (z.B. durch tiefere Integration, eigene KI-Implementierung, Verschiebung des Wertversprechens). Was heute als "resilient" gilt, kann verletzlich werden, wenn neue KI-Anwendungen Bereiche erschliessen, die wir heute nicht voraussehen. Die Übung ist wichtiger als die einzelne Antwort.
Es gibt eine subtilere Ebene der KI-Disruption, die viele Anleger übersehen: nicht das Geschäftsmodell selbst wird disruptiert, sondern der Wert der Wachstumsmoments. Ein Software-Geschäft, das bisher organisch 25% gewachsen ist, weil neue Funktionen entwickelt wurden, kann auf 10% Wachstum sinken, wenn KI die Funktions-Entwicklung commoditisiert. Das Geschäft "funktioniert" weiter — aber die Bewertungs-Multiplikatoren, die das schnelle Wachstum trugen, kollabieren. Das ist nicht der dramatische Kodak-Moment, sondern der schleichende Multiplikator-Reset. Beide sind Disruption — der erste sichtbar, der zweite oft schmerzhafter.
Die Kodak-Moment-Logik führt zu einer fundamentalen Neujustierung dessen, was "Quality" überhaupt bedeutet. Klassische Quality-Definitionen — hohe Margen, stabile Cashflows, dauerhafter Wettbewerbsvorteil — bleiben gültig, aber sie brauchen eine zusätzliche Filterung: Disruption-Resilienz. Ein Geschäft kann alle klassischen Quality-Kriterien erfüllen und trotzdem fragil sein, wenn sein Burggraben in der KI-Welt nicht hält.
Drei diagnostische Fragen, die jede deiner Top-Positionen bestehen muss:
| Frage | Was zu prüfen wäre |
|---|---|
| 1. Worauf basiert der Burggraben — physisch, regulatorisch, emotional, oder digital? | Physische und regulatorische Burggräben sind robuster gegen KI. Digitale, wissens-basierte Burggräben sind verletzlicher. |
| 2. Würde das Geschäft auch mit halbiertem Wachstum noch bewertungs-mässig Sinn machen? | Wenn die Antwort "katastrophal nein" ist, hängt der Investment-Case zu sehr am Wachstumsmoment — der durch KI gefährdet werden könnte. |
| 3. Was würde eine 10-fach effizientere KI-Lösung an deinem Geschäft verändern? | Die ehrliche Antwort führt typisch zu einer differenzierten Sicht — manche Positionen sind robuster als gedacht, andere fragiler. |
Diese Übung ist nicht eine Aufforderung zu Verkäufen — sie ist eine Aufforderung zu bewussten Positionierungen. Manche fragilen Positionen kannst du bewusst halten, weil du den Wachstumspfad in den nächsten 2–3 Jahren glaubst. Manche resilienten Positionen kannst du bewusst aufstocken, weil sie strukturell gegen KI-Risiken geschützt sind. Was unbewusst nicht passieren sollte: dass du fragile Positionen weiter hältst, weil sie historisch immer "sicher" waren.
Niemand kann den Markt timen — auch wir nicht. Aber wir können drei plausible Pfade beschreiben, wie die KI-Disruption die nächsten 24 Monate prägen könnte:
Mehrere weitere Kodak-Momente in den nächsten 12–18 Monaten machen Disruption-Resilienz zu einer dominanten Investment-Eigenschaft. Anleger differenzieren systematisch zwischen disruption-resilienten und disruption-verletzlichen Geschäftsmodellen. Bewertungen verschieben sich entsprechend — Quality-Champions mit physischen, regulatorischen oder Marken-basierten Burggräben handeln zu höheren Multiplikatoren, fragile Modelle zu niedrigeren. In diesem Szenario ist Disziplin am profitabelsten.
Es gibt nicht eine einzelne grosse Disruption-Welle, sondern eine Serie sektoraler Schocks — Bildungstech, juristische Recherche, Übersetzung, Kunden-Service, einzelne Software-Subsektoren werden über die nächsten 24 Monate fundamental neu organisiert. Anleger mit gut diversifizierten Quality-Portfolios kommen relativ unversehrt durch, Anleger mit Konzentrationen in verletzlichen Sektoren erleben harte Drawdowns. Differenzierung wird zur Schlüssel-Fähigkeit. Unser Basisszenario.
Die KI-Disruption breitet sich schneller und unerwarteter aus als prognostiziert. Viele Geschäftsmodelle, die heute als "sicher" gelten, erweisen sich als verletzlich. Das Resultat: eine breite Bewertungsneuordnung über Sektoren hinweg, mit dramatischen Wertschwankungen für Anleger, die ihre Portfolios nicht systematisch auf Disruption geprüft haben. In diesem Szenario zahlt sich die Übung aus Sektion 02 dramatisch aus — wer sie gemacht hat, ist deutlich besser positioniert als der Durchschnitt.
Die Disruption-Resilienz-Übung ist die wertvollste 30 Minuten, die du in den nächsten Wochen für dein Portfolio investieren kannst. Vier konkrete Prüfungen:
1. Burggraben-Klassifizierung deiner Top-10-Positionen. Geh durch deine grössten Positionen und ordne jede einer der vier resilienten oder vier verletzlichen Burggraben-Kategorien aus Sektion 02 zu. Bei den meisten Anlegern offenbart diese Übung: 30–50% des Portfolios stehen auf Burggräben, die unter aktiver KI-Bedrohung sind. Das ist nicht zwingend ein Problem — aber es ist eine bewusste Beobachtung wert.
2. KI-Stress-Test je Position. Frage dich für jede grössere Position: was würde eine 10-fach effizientere KI-Lösung in diesem Bereich am Geschäft verändern? Manche Geschäfte sind robust (Roche zum Beispiel — eine KI macht keine FDA-Zulassung schneller). Andere haben echte Risiken (Standard-Software, Beratung, Bildungsdienstleistungen). Die Übung ist kein Verkaufs-Trigger, sondern eine Bewusstseins-Übung.
3. Kodak-Moment-Watchlist. Welche Geschäftsmodelle in deinem Portfolio oder auf deiner Watchlist haben das Potenzial, in den nächsten 24 Monaten dramatisch disruptiert zu werden? Diese als bewusste "Watchlist" zu führen — ohne sofortige Verkaufsentscheidung — gibt dir Reaktionsfähigkeit, falls die Disruption beschleunigt eintritt.
4. Quality-Resilienz-Lücke. Wieviel Prozent deines Portfolios stehen auf eindeutig resilienten Burggräben (physisch, regulatorisch, emotional/Marke, IP-geschützt)? Wenn diese Zahl unter 40% liegt, hat dein Portfolio strukturell weniger Disruption-Schutz als eine ausbalancierte Quality-Allokation. Schrittweise Verschiebung in resilientere Positionen ist eine vernünftige Antwort.
Sie verkaufen nicht panisch alle "verletzlichen" Positionen — das wäre Strategie-Hopping. Sie führen die Disruption-Resilienz-Übung systematisch durch, kategorisieren ihre Positionen ehrlich, und passen schrittweise an, indem sie neue Investitionen oder Sparplan-Beträge bewusst in resilientere Geschäfte lenken. Über 18–24 Monate verschiebt sich die Allokation graduell. Das ist nicht spektakulär, aber es ist genau das, was vor einem echten Kodak-Moment den Unterschied zwischen Verlust und Schutz ausmacht. Disziplin ist langweilig — und genau deshalb wertvoll.
Wir prüfen jede Position auf Disruption-Resilienz, halten aber selektiv auch Geschäfte, die wir als "moderat verletzlich" einstufen — wenn das Management nachweislich auf KI-Verschiebungen reagiert, wenn die Bewertung bereits einen Risiko-Discount enthält, oder wenn andere Faktoren das Risiko abfedern. Disruption-Resilienz ist eine Linse, kein binäres Ausschluss-Kriterium. Die konkreten Positionen findest du transparent dokumentiert im arvy Quartalsbericht Q1 2026.
Hier ist die ehrliche Antwort wichtig: Disruption-Schocks passieren nicht-linear. Manchmal hast du 6–12 Monate Vorwarnzeit, manchmal nur Wochen (vgl. Chegg). Was zählt, ist die Vorbereitung, nicht die Reaktionsgeschwindigkeit. Wer seine Portfolios bereits auf Disruption-Resilienz justiert hat, muss bei einem konkreten Schock weniger reaktiv handeln. Wer das nicht getan hat, wird typisch zu spät reagieren — wenn die Aktie bereits 50–80% verloren hat.
Nein, kategorisch nicht. Tech und Software bleiben einer der grössten Wertschöpfungs-Sektoren der Weltwirtschaft. Was sich geändert hat: die Selektion innerhalb dieser Sektoren ist deutlich wichtiger geworden. Hyperskaler mit eigener KI-Infrastruktur sind robuster als Standard-SaaS-Anbieter, deren Hauptfunktion KI replizieren kann. Innerhalb von Software gewinnen die mit tiefer Kunden-Integration und IP-geschützten Datenflüssen, verlieren die mit oberflächlichen Funktionalitäten. Disruption-Resilienz heisst Differenzierung, nicht Sektor-Verzicht.
Wir geben keine pauschalen Einzeltitel-Empfehlungen. Aber generisch: viele klassische Schweizer Quality-Champions stehen auf Burggräben, die strukturell zu den resilienteren Kategorien gehören (Pharma-Patente, Konsumgüter-Marken mit emotionalem Anker, Spezial-Chemie). Das ist nicht per se ein Kauf-Signal — Bewertung und unternehmensspezifische Faktoren bleiben entscheidend. Aber die Burggraben-Charakteristik ist relativ resilient gegen KI-Disruption. Anwendung der drei diagnostischen Fragen aus Sektion 03 individuell auf jede Position ist der disziplinierte Weg.
Weiterlesen — die thematischen Anker dieser Analyse
Die Vorstellung, dass Wachstum die einzig relevante Investment-Eigenschaft ist, prägte die letzten 15 Jahre. KI verändert diese Gleichung fundamental. In einer Welt, in der Wachstumsraten durch eine einzige Modell-Iteration ausgelöscht werden können, ist Verteidigungsfähigkeit nicht mehr eine defensive Eigenschaft — sie ist die strategische Kernqualität. Die Geschäfte, die durch die nächsten zehn Jahre kompoundieren werden, sind nicht zwingend die mit dem schnellsten Wachstum heute, sondern die mit den tiefsten Burggräben morgen.
Der nächste Kodak-Moment wird kommen. Wahrscheinlich mehrere. Sie werden Anleger treffen, die nicht hingeschaut haben — die annahmen, dass Vergangenheit Zukunft sei, dass historische Stabilität zukünftige Stabilität garantiere. Aber sie werden auch nicht die Anleger treffen, die die diagnostische Übung gemacht haben, die ihre Burggräben kategorisiert haben, die ihr Portfolio bewusst auf Resilienz justiert haben. Die Kodak-Lektion ist nicht "alle Quality-Aktien sind gefährdet". Die Lektion ist: schau hin, denk durch, justier bewusst. Disziplin schlägt Reaktion. Vorbereitung schlägt Glück.
Original verfasst von Thierry Borgeat, Co-Founder von arvy, für The Market by NZZ. Die ausführliche arvy-Erweiterung wurde überprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA. Datenquellen: NZZ The Market, eigene Analysen, öffentliche Unternehmens-Daten zu Chegg, Kodak. Letztes Update: April 2026.
Disclaimer: Dieser Artikel dient allgemeinen Bildungszwecken und stellt keine persönliche Anlageberatung dar. Die genannten Wertpapier-Bezeichnungen sind illustrativ und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Szenarien sind Einschätzungen, keine Prognosen. arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter mit KAG-Lizenz (Art. 24). Impressum & Rechtliche Hinweise.