Der effizienteste ETF Sparplan, den wir bauen konnten

September 14, 2026 9 Minuten Lesezeit
arvy's Teaser: Effizienz klingt nach einem technischen Wort. Tatsächlich beschreibt sie etwas sehr Konkretes: Wie viel von jedem Franken, den du einzahlst, kommt tatsächlich am Markt an und bleibt dort? Zwischen deinem Konto und dem Weltaktienmarkt liegen sieben Stellen, an denen Geld verloren geht. Die meisten stehen in keiner Gebührentabelle. Dieser Artikel zeigt jede einzelne — und was wir dagegen gebaut haben.

Der effizienteste ETF Sparplan, den wir bauen konnten

Sieben Stellen, an denen Geld verloren geht — und wie jede einzelne geschlossen wird.

Von Thierry Borgeat · Geprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA · 12 Minuten Lesezeit

In 30 Sekunden
  • 0.39% Verwaltung plus 0.06% Produktkosten — zusammen 0.45% all-in auf das Weltaktienportfolio. Depot, Transaktionskosten und Steuerauszug sind in den 0.39% enthalten.
  • Transaktionskosten inklusive: keine Gebühr pro Ausführung, auch nicht bei wöchentlicher Investition. Deshalb lohnen sich auch kleine Einzahlungen. Der Einstieg beginnt bei CHF 500.
  • Steuerauszug inklusive: Jedes Jahr ein fertiger Steuerauszug für die Steuererklärung, mit allen Positionen, Kurswerten und steuerbaren Erträgen. Kein Zusammensuchen, kein Aufpreis.
  • Irisches Fondsdomizil: 15% statt 30% US-Quellensteuer auf Dividenden, rund 0.15% bis 0.19% pro Jahr.
  • Thesaurierend: Erträge werden im Fonds automatisch wiederangelegt, ohne Stempelabgabe auf deiner Seite.
  • Ausgleich über die Einzahlungen: Die Gewichte werden mit jeder Einzahlung zurechtgerückt, nie über Verkäufe — also keine Umschichtungskosten.
  • Im Modell ergibt das über 30 Jahre rund CHF 95'000 Unterschied gegenüber einer üblichen, undichten Struktur.

01Was Effizienz konkret bedeutet

Die meisten Gebührenvergleiche zeigen eine Zahl: die Verwaltungsgebühr. Das ist ungefähr so aussagekräftig wie der Grundpreis eines Autos ohne Räder.

Zwischen deinem Lohnkonto und einem Anteil am Weltaktienmarkt liegen mehrere Stationen. An jeder kann Geld verloren gehen, und die meisten Verluste sind unsichtbar, weil sie nicht als Gebühr in Rechnung gestellt, sondern im Kurs, im Wechselkurs oder in einer Steuer verrechnet werden.

Effizienz heisst deshalb nicht «tiefe Gebühr». Effizienz heisst: an jeder dieser Stationen die verlustärmste Variante gewählt zu haben. Hier sind alle sieben.

02Leck 1: die Gebühr pro Einzahlung

Viele Anbieter verrechnen eine feste Gebühr pro Ausführung. Bei CHF 2 und einer Einzahlung von CHF 100 sind das 2%, bevor irgendetwas angelegt ist. Bei CHF 9 und CHF 20 sind es 45%.

Was wir tun: keine Gebühr pro Ausführung. Die Transaktionskosten sind in der Verwaltungsgebühr von 0.39% enthalten — du zahlst nichts pro Kauf, egal wie oft und wie klein investiert wird. Deshalb gibt es nach dem Einstieg keine Mindesteinzahlung — die prozentuale Belastung ist bei CHF 20 exakt dieselbe wie bei CHF 100'000. Die ganze Rechnung steht in Ab welchem Betrag lohnt sich ein Sparplan?.

03Leck 2: der Währungswechsel

Der Weltaktienmarkt notiert nicht in Franken. Irgendwo zwischen deinem Konto und dem Fondsanteil wird gewechselt, und Retail-Aufschläge von bis zu einem halben Prozent je Transaktion sind üblich. Der Posten wirkt auf jede Einzahlung, nicht auf das Vermögen — er fällt also jedes Jahr in voller Höhe an, egal wie gross dein Depot schon ist.

Was wir tun: Wir kaufen beide Bausteine in Franken an der SIX. Auf deiner Einzahlung wird keine Währung gewechselt, also fällt kein Aufschlag an: 0%. Das Währungsrisiko der Weltaktien bleibt bestehen — gespart wird der Aufschlag, nicht das Risiko. Im Modell macht allein dieser Posten über 30 Jahre rund CHF 2'800 aus.

04Leck 3: die Quellensteuer auf Dividenden

Das grösste unsichtbare Leck. US-Unternehmen behalten auf Dividenden Quellensteuer ein, bevor der Fonds überhaupt etwas erhält. Wie viel, hängt davon ab, wo der Fonds domiziliert ist — nicht wo du wohnst.

Ein in Irland domizilierter Fonds zahlt dank Doppelbesteuerungsabkommen 15% statt 30%. Weil US-Aktien rund siebzig Prozent eines Weltindex ausmachen, wirkt das in der Grössenordnung von 0.15% bis 0.19% pro Jahr.

Was wir tun: irisches Fondsdomizil, ISIN beginnt mit IE. Im Modell über 30 Jahre rund CHF 18'000 — mehr als die meisten Anleger je an Gebühren vergleichen. Details in Irische ETF: 15% statt 30%.

05Leck 4: die Produktkosten

Die Gebühr des Fonds selbst, ausgewiesen als TER. Sie wird direkt im Kurs verrechnet, du siehst sie nie auf einer Rechnung.

Was wir tun: Das Weltaktienportfolio besteht aus zwei Bausteinen mit zusammen 0.06% Produktkosten. Beide halten die Aktien physisch — sie arbeiten also nicht mit Tauschgeschäften, bei denen die Indexrendite von einer Gegenpartei geliefert wird. Welche Fonds das sind, steht mit ISIN und Kosten auf Die Bausteine.

Dazu kommt unsere Verwaltungsgebühr von 0.39%. Zusammen sind das 0.45% all-in. Beide Zahlen gehören zusammen betrachtet: Wer wenig Verwaltung verlangt, aber teure Produkte einsetzt, ist am Ende nicht günstiger.

Was in den 0.39% enthalten ist
Vermögensverwaltung und Ausgleich der Bausteineinklusive
Depotgebührinklusive
Transaktionskosten, auch bei wöchentlicher Ausführunginklusive
Jährlicher Steuerauszuginklusive
Markt-Updates, Guides, Rechner und echte Ansprechpartnerinklusive
Verwaltungsgebühr pro Jahr0.39%
Produktkosten der Fonds (TER)0.06%
Total all-in0.45%

Und der Steuerauszug?

Auch thesaurierende Fonds erzielen steuerbare Erträge — sie werden nur nicht ausbezahlt. In der Steuererklärung müssen sie trotzdem stehen, zusammen mit dem Bestand und dem Kurswert per Jahresende. Wer das selbst zusammensucht, arbeitet sich durch Abrechnungen, ISINs und die Kursliste der Steuerverwaltung.

Was wir tun: Du erhältst jedes Jahr einen fertigen Steuerauszug mit allen Positionen, Werten und steuerbaren Erträgen und übernimmst ihn direkt in die Steuererklärung. Bei manchen Anbietern kostet dieses Dokument extra; bei uns ist es in den 0.39% enthalten. Kein Kostenposten im engeren Sinn — aber jedes Jahr ein Abend weniger mit Papierkram.

Und die Wertpapierleihe?

Physisch replizierende Fonds dürfen Titel gegen Sicherheiten verleihen und verdienen daran. Der eingesetzte Fonds darf das ebenfalls: Laut Prospekt sind bei Aktienindexfonds bis zu 50% des Portfolios gleichzeitig verliehen, und mindestens 80% der Bruttoerträge fliessen dem Fonds zu, während der Leiheagent bis zu 20% für den operativen Aufwand erhält.

Das ist eine Nebeneinnahme, die die Produktkosten teilweise ausgleicht — und gleichzeitig der einzige Punkt, an dem auch ein physischer Fonds ein Gegenparteirisiko eingeht. Es wird durch Sicherheiten abgesichert, ist aber nicht null. Die tatsächlich erzielten Beträge stehen im Jahresbericht des Fonds.

Wir nennen das hier, weil es sonst niemand tut. Ein Anbieter, der «physisch repliziert, also kein Risiko» schreibt, hat den Prospekt nicht gelesen.

06Leck 5: die Wiederanlage der Dividenden

Ein ausschüttender Fonds überweist dir die Erträge. Dann liegen sie auf dem Konto, bis du etwas damit machst. Und meistens machst du nichts — der Betrag ist klein, kommt mitten im Monat und vermischt sich mit dem Lohn.

Die ehrliche Einordnung: Wer konsequent wiederanlegt, verliert kaum etwas, nur Stempelabgabe, Handelsspanne und etwas Wartezeit. Wer es nicht tut, verliert im Modell rund ein Drittel des Endwerts. Bei CHF 500 monatlich über 30 Jahre sind das fast CHF 200'000.

Was wir tun: Der eingesetzte Fonds ist thesaurierend. Erträge werden intern wiederangelegt, sofort, ohne Stempelabgabe auf deiner Seite und ohne dass du daran denken musst. Die vollständige Rechnung steht in Thesaurierend oder ausschüttend.

07Leck 6: das Umschichten

Besteht ein Portfolio aus fünf oder sieben Bausteinen, verschieben sich deren Gewichte laufend. Also wird nachjustiert: verkaufen, kaufen, ausgleichen. Jede dieser Bewegungen kostet Stempelabgabe, Handelsspanne und gegebenenfalls Währungswechsel — bei rund 5% jährlichem Umschichtungsvolumen etwa 0.03% pro Jahr.

Was wir tun: Das Weltaktienportfolio besteht aus zwei Bausteinen, und wir gleichen sie ausschliesslich über neue Einzahlungen aus. Verkauft wird zum Ausgleich nie, also fallen weder Stempelabgabe noch Handelsspanne an. Innerhalb der Bausteine entsteht das Gleichgewicht zwischen Regionen und Branchen ohnehin im Fonds, auf einer Ebene, auf der weder Schweizer Stempelabgabe noch Retail-Spannen greifen. Mehr dazu in Zwei Bausteine statt sieben.

08Leck 7: du selbst

Das grösste Leck steht in keiner Gebührentabelle, und es ist auch das einzige, das wir nicht für dich schliessen können.

Untersuchungen von Vanguard, Morningstar und Dalbar kommen übereinstimmend zum selben Befund: Zwischen der Rendite eines Fonds und der Rendite seiner Anlegerinnen und Anleger klafft eine Lücke von grob rund 1% bis 1.5% pro Jahr. Die Ursache ist kein Kostenposten, sondern Verhalten — Verkaufen im Einbruch, Einsteigen nach starken Jahren, Pausieren, wenn es unangenehm wird.

Was wir hier ausdrücklich nicht versprechen

Wir behaupten nicht, dass unsere Einordnung dir diese 1% bis 1.5% zurückholt. Das wäre ein Renditeversprechen, und das kann niemand halten. Was wir tun, ist konkreter und bescheidener: Wenn der Markt zehn Prozent fällt, ordnen wir das ein. Fällt er zwanzig Prozent, weisen wir darauf hin, dass historisch genau dann Aufstockungen am meisten gebracht haben. Ob du dabeibleibst, entscheidest am Ende du.

Deshalb gehört zum Sparplan der ganze Lernbereich: der Guide, die Rechner und die Beiträge zu Korrekturen und typischen Fehlern. Nicht als Beigabe, sondern weil dieses Leck grösser ist als alle sechs anderen zusammen.

09Alle sieben nebeneinander

LeckTypische BelastungWie es geschlossen wird
Gebühr je Einzahlungbis 9% der Einzahlungkeine Gebühr pro Ausführung, Transaktionskosten inklusive
Währungswechselbis 0.5% je Einzahlungkein Wechsel, 0%
Quellensteuer0.15% – 0.19% pro Jahririsches Fondsdomizil
Produktkostenvariabel0.06% TER, physisch repliziert
Dividenden-Wiederanlagebis 32% des Endwertsthesaurierender Fonds
Umschichtenrund 0.03% pro JahrAusgleich über Einzahlungen
Verhalten1% – 1.5% pro JahrEinordnung, kein Versprechen
Was das zusammen ausmacht

CHF 500 im Monat, 30 Jahre, 7% Bruttorendite. Einmal mit dieser Struktur, einmal mit einer üblichen undichten: 1.20% all-in, 0.5% Fremdwährungsaufschlag je Einzahlung, 0.03% Umschichtung, US-Domizil statt Irland.

Mit dieser Struktur: rund CHF 558'000. Mit der undichten: rund CHF 463'000. Differenz rund CHF 95'000, also etwa 17% des Endwerts — ohne dass die Marktrendite in einem der beiden Fälle anders gewesen wäre.

Modellrechnung auf den genannten Annahmen, keine Prognose. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Marktentwicklung, Anbieter und Anlageverhalten ab.

10Wofür du es einsetzen kannst

Monatlicher SparplanEinstieg ab CHF 500, wöchentlich ausgeführt
EinmalanlageBonus, Erbschaft, Kapitalbezug aus der Pensionskasse
Für dein Kindüber das Kinderkonto, wo die Laufzeit am längsten ist
Als Basis neben Aktivemder günstige Core, auf dem ein Satellit liegen kann

Eine Lösung für die gebundene Vorsorge ist in Vorbereitung; Konditionen und Zeitpunkt kommunizieren wir, sobald sie feststehen. Wie sich der Sparplan zu unseren aktiven Angeboten verhält, steht in Passiv, aktiv oder beides.

11Was dieser Sparplan nicht ist

Ein Abschnitt, den man in Produktseiten selten findet — und ohne den der Rest weniger wert wäre.

Wie gross die Schwankung sein kann, steht im Basisinformationsblatt des Fonds selbst: Im dort ausgewiesenen Stressszenario liegt der Wert nach einem Jahr rund 60% tiefer. Das ist kein Schreckensbild, sondern eine regulatorisch vorgeschriebene Angabe — und die ehrlichste Zahl, die es zu diesem Produkt gibt.

Er ist keine Renditegarantie. Breite Aktienmärkte haben langfristig im Bereich von etwa sieben Prozent pro Jahr gelegen, mit erheblichen Schwankungen und einzelnen Jahrzehnten, die deutlich darunter lagen. Etwa jedes vierte Kalenderjahr war negativ. Wer das Geld in drei Jahren braucht, gehört nicht in diese Anlage.

Er ist kein Timing-Werkzeug. Wir wissen nicht, ob der Einstieg heute günstig ist, und niemand sonst weiss es auch.

Er ist nicht automatisch besser als ein Indexfonds bei deiner Bank. Wenn deine Bank denselben Fonds ohne Fixgebühr, ohne Währungsaufschlag und zu vergleichbaren Gesamtkosten anbietet, ist der Unterschied gering. Die sieben Lecks oben sind genau deshalb einzeln aufgeführt: damit du vergleichen kannst, statt uns glauben zu müssen.

Und er steuert nicht. Ein Index kauft, was gross ist. Er stellt keine Fragen zur Bewertung. Das ist für die meisten Anlegerinnen und Anleger die richtige Wahl — aber es ist eine Eigenschaft, keine Auszeichnung.

12Häufige Fragen

Was kostet der arvy ETF Sparplan?

Das Weltaktienportfolio kostet 0.39% Verwaltungsgebühr plus 0.06% Produktkosten, zusammen 0.45% pro Jahr all-in. In den 0.39% sind Depot, Transaktionskosten und der jährliche Steuerauszug enthalten. Es gibt keine Gebühr pro Ausführung und keine Mindestlaufzeit; der Einstieg beginnt bei CHF 500.

Worin wird investiert?

In ein Weltaktienportfolio aus zwei Bausteinen: rund 88% Industrieländer und rund 12% Schwellenländer, beide physisch replizierend und thesaurierend. Die Einzelheiten stehen auf Die Bausteine.

Warum ist das Fondsdomizil so wichtig?

Weil es bestimmt, wie viel Quellensteuer auf US-Dividenden einbehalten wird, bevor der Fonds etwas erhält. Irland kommt dank Doppelbesteuerungsabkommen auf 15% statt 30%. Bei einem hohen US-Anteil im Index wirkt das rund 0.15% bis 0.19% pro Jahr.

Was passiert mit den Dividenden?

Sie werden im Fonds automatisch wiederangelegt, weil er thesaurierend ist. Dabei fällt auf deiner Seite keine Stempelabgabe an, und du musst nichts veranlassen. Steuerlich ändert das nichts: Erträge sind in der Schweiz auch bei thesaurierenden Fonds steuerbar. Der jährliche Steuerauszug weist sie für dich aus.

Erhalte ich einen Steuerauszug?

Ja, jedes Jahr und ohne Aufpreis. Er enthält alle Positionen, die Kurswerte per Jahresende und die steuerbaren Erträge — auch jene der thesaurierenden Fonds — und kann direkt für die Steuererklärung verwendet werden.

Muss ich selbst umschichten?

Nein. Die Gewichte werden über die laufenden Einzahlungen ausgeglichen, nie über Verkäufe. Dadurch fallen weder Stempelabgabe noch Handelsspanne an.

Gibt es einen Mindestbetrag?

Der Einstieg beginnt bei CHF 500. Danach gibt es weder eine Mindesteinzahlung noch eine Mindestlaufzeit: Weil die Transaktionskosten inklusive sind, ist die prozentuale Belastung bei CHF 20 gleich hoch wie bei CHF 100'000.

Wie oft wird investiert?

Wöchentlich. Häufigere Ausführung bedeutet im Schnitt kürzere Wartezeit zwischen Einzahlung und Anlage. Der Effekt ist klein, aber er kostet nichts — und über dreissig Jahre summieren sich kleine Effekte.

Welche Rendite kann ich erwarten?

Keine bestimmte. Breite Aktienmärkte lagen langfristig im Bereich von etwa sieben Prozent pro Jahr, mit erheblichen Schwankungen und negativen Jahren. Das ist ein historischer Durchschnitt, keine Zusage für deinen Anlagezeitraum.

Sechs Lecks geschlossen. Eines bleibt bei dir.

0.39% Verwaltung inklusive Depot, Transaktionskosten und Steuerauszug, plus 0.06% Produktkosten. Wöchentlich investiert, ab CHF 500 und ohne Mindestlaufzeit.

Dieser Beitrag wurde von Thierry Borgeat, Mitgründer von arvy, verfasst und von Patrick Rissi, CFA, und Florian Jauch, CFA, geprüft.

Disclaimer: arvy AG ist ein von der FINMA bewilligter Verwalter von Kollektivvermögen nach Art. 24 KAG. Dieser Beitrag dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Alle Beträge sind Richtwerte und hängen von Kanton, Gemeinde und persönlicher Situation ab. Die historische Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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