ETF Sparplan — häufige Fragen. Kosten, Anlage, Steuern, Sicherheit und Praxis. Wenn deine Frage hier fehlt, schreib uns.
Ein automatisierter Sparplan, der in ein weltweit gestreutes Portfolio investiert — Industrie- und Schwellenländer, je nach Profil ergänzt um Obligationen. Du richtest einen Dauerauftrag ein, der Rest läuft von allein: Das Geld wird wöchentlich angelegt, Erträge werden automatisch wieder angelegt, und das Gleichgewicht stellen wir über die Einzahlungen her.
Für alle, die einfach und günstig am globalen Aktienmarkt teilnehmen wollen, ohne sich um Titelauswahl oder Umschichtungen zu kümmern. Er eignet sich als erster Einstieg genauso wie als kostengünstige Basis neben einer aktiven Strategie.
Der bestehende Sparplan investiert in unser aktiv verwaltetes Portfolio aus rund 30 handverlesenen Qualitätsunternehmen. Der ETF Sparplan bildet einen breiten Weltindex ab — ohne Titelauswahl, dafür deutlich günstiger. Beides lässt sich kombinieren.
Ja. Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen den ETF Sparplan als günstigen Kern und das aktive Portfolio als Ergänzung. Wie du beides gewichtest, erklären wir in Core-Satellite einfach erklärt.
Nicht pauschal. Über alle aktiven Fonds hinweg schneidet die Mehrheit nach Kosten schlechter ab als ihr Index — das spricht für passiv. Passiv heisst aber auch: Niemand steuert. Ein Index kauft, was gross ist, und stellt keine Fragen zur Bewertung. Wir bieten deshalb beides an und versprechen beim aktiven Teil keinen garantierten Mehrertrag.
0.39% Verwaltungsgebühr plus 0.06% bis 0.08% Produktkosten, je nach Profil. Beim Profil Wachstum sind das zusammen 0.45% all-in pro Jahr, bei Ausgewogen 0.46% und bei Defensiv 0.47%. Die Verwaltungsgebühr wird uns bezahlt, die Produktkosten fallen in den eingesetzten Fonds an und werden direkt im Kurs verrechnet. Die genaue Aufschlüsselung steht auf der Seite Die Bausteine.
Weil nur die Summe vergleichbar ist. Ein Anbieter mit 0.25% Verwaltung und 0.24% Produktkosten liegt all-in bei 0.49% — höher als wir, obwohl seine erste Zahl tiefer aussieht. Wer nur die Verwaltungsgebühr vergleicht, vergleicht die falsche Zahl.
Nein. Deshalb gibt es auch keinen Mindestbetrag: Die prozentuale Belastung ist bei CHF 1 genau gleich hoch wie bei CHF 100'000. Bei Anbietern mit fixen Transaktionsgebühren sieht das anders aus — CHF 9 auf eine Einzahlung von CHF 100 sind 9%, weg vor der ersten Anlage.
Nein, und zwar aus einem einfachen Grund: Bei uns wird gar keine Währung gewechselt. Alle Bausteine werden in Franken gekauft. Damit fällt kein Wechselaufschlag an — 0%. Im Markt sind Aufschläge bis 0.50% je Transaktion üblich, und die wirken auf jede Einzahlung statt auf das Vermögen. Das Währungsrisiko der zugrunde liegenden Aktien bleibt natürlich bestehen; gespart wird der Aufschlag, nicht das Risiko.
Auf den Industrieländer-ETF ja: Die eidgenössische Umsatzabgabe von 0.15% auf ausländische Titel ist eine Steuer und keine Gebühr. Bei der Zeichnung der beiden Schweizer Indexfonds fällt sie dagegen nicht an. Auf eine Ersteinzahlung von CHF 10'000 im Profil Wachstum sind das rund CHF 13.
Ja. Die Transaktionsgebühr der SIX von 0.015% auf Transaktionen fällt an (Minimum CHF 0.05 pro Trade) — sie lässt sich nicht vermeiden und wird vom Kunden getragen. Auf eine Ersteinzahlung von CHF 10'000 sind das CHF 1.50.
Nein. Wir gleichen die Gewichte ausschliesslich über die neuen Einzahlungen aus und verkaufen dafür nie. Dadurch entstehen beim Ausbalancieren weder Stempelabgabe noch Handelsspanne. Portfolios, die über Verkäufe zurückgesetzt werden, kosten dafür jährlich rund 0.03%.
US-Unternehmen behalten auf Dividenden Quellensteuer ein, bevor der Fonds etwas erhält. Wie viel, hängt am Fondsdomizil. Der Industrieländer-Baustein ist in Irland domiziliert und zahlt dank Doppelbesteuerungsabkommen 15% statt 30%. Bei rund 70% US-Anteil in diesem Index macht das etwa 0.15% bis 0.19% pro Jahr aus. Im Schwellenländer-Baustein gibt es keine US-Dividenden; dort fallen die Quellensteuern der jeweiligen Herkunftsländer an, und zwar für jeden Anbieter gleich, unabhängig vom Fondsdomizil.
Nein, und wir führen die Posten einzeln auf, damit du das prüfen kannst: Verwaltungsgebühr, Produktkosten, Quellensteuer und Stempelabgabe. Keine Gebühr pro Ausführung, keine Performance Fee, keine Kontoführungsgebühr, kein Währungswechsel. Auf Fondsebene kann bei der Zeichnung ein Ausgabeaufschlag anfallen; die Konditionen stehen im jeweiligen Factsheet.
In ein weltweites Aktienportfolio aus zwei Bausteinen: rund 88% Industrieländer und rund 12% Schwellenländer. In den Profilen Defensiv und Ausgewogen kommt ein dritter Baustein mit Obligationen in Franken dazu. Welche Fonds das konkret sind, steht mit ISIN und Kosten auf Die Bausteine.
Ein Index mit grossen und mittelgrossen Unternehmen aus 23 Industrieländern, gewichtet nach Marktkapitalisierung im Streubesitz. Der US-Anteil liegt bei rund 70%. Details in Der MSCI World: was wirklich drin ist.
Ja, über einen zweiten Baustein mit rund 12% Gewicht. Der MSCI World selbst bildet nur Industrieländer ab, deshalb ergänzen wir ihn. Zusammen ergibt das dieselbe Abdeckung wie der MSCI ACWI. Die Abwägung zwischen den Indizes steht in MSCI World, FTSE All-World oder ACWI.
Wir nehmen einen breiteren, bauen ihn aber selbst zusammen. Ein einzelner Fonds auf Industrie- und Schwellenländer kostet 0.12% bis 0.20% pro Jahr, unsere beiden Bausteine zusammen 0.06%. Der Preis dafür ist eine zusätzliche Position im Depot.
Alle Bausteine sind physisch: Sie halten die Wertpapiere tatsächlich. Eine synthetische Konstruktion würde die verbleibende US-Quellensteuer vermeiden — grob 0.13% pro Jahr — erzeugt aber ein Gegenparteirisiko und ist weniger nachvollziehbar. Es gibt synthetische Weltfonds, die günstiger sind als unsere Kombination; wir setzen sie aus diesem Grund nicht ein. Die vollständige Abwägung steht in Physisch oder synthetisch.
Der Industrieländer-ETF darf es. Laut Prospekt können bei Aktienindexfonds bis zu 50% des Portfolios gleichzeitig verliehen sein, und mindestens 80% der Bruttoerträge fliessen dem Fonds zu. Die Leihe ist besichert, erzeugt aber auch bei einem physischen Fonds eine Gegenpartei. Die beiden Schweizer Indexfonds verleihen keine Wertpapiere; das steht im Kürzel NSL für No Securities Lending. Wer schreibt, physische Replikation bedeute kein Risiko, hat den Prospekt nicht gelesen.
Sie werden in den Fonds automatisch wieder angelegt, weil alle Bausteine thesaurierend sind. Auf deiner Seite fällt dabei keine Stempelabgabe an und du musst nichts veranlassen. Steuerlich ändert das nichts — dazu unten mehr.
Ja, drei: Defensiv mit 30% Aktien und 70% Obligationen, Ausgewogen mit 60% zu 40% und Wachstum mit 100% Aktien. Der Aktienteil ist in allen Profilen gleich aufgebaut, also rund 88% Industrieländer und rund 12% Schwellenländer.
Der Fokus liegt auf dem Weltaktienportfolio mit 100% Aktien zu 0.45% all-in. Daneben gibt es zwei Mischprofile, die den Weltindex mit einem Schweizer Obligationenfonds kombinieren: ausgewogen mit 60% Aktien und konservativ mit 30% Aktien, beide zu 0.46% all-in.
Ehrlich dazu: Schweizer Obligationen rentieren derzeit unter einem Prozent. Der eingesetzte Fonds hat über die letzten fünf Jahre rund 0.46% pro Jahr verloren. Obligationen sind bei diesem Zinsniveau kein Renditebaustein, sondern ein Werkzeug gegen Schwankung — sinnvoll bei kurzem Anlagehorizont oder wenn du sonst im Einbruch verkaufen würdest.
Der Einstieg beginnt bei CHF 500. Danach gibt es keine Mindesteinzahlung: Weil keine Gebühr pro Ausführung anfällt, ist die prozentuale Belastung bei kleinen Beträgen gleich hoch wie bei grossen. Die CHF 500 haben einen praktischen Grund — ab diesem Betrag lässt sich die Aufteilung zwischen den Bausteinen sauber abbilden.
Wöchentlich. Je häufiger ausgeführt wird, desto kürzer liegt dein Geld im Schnitt unangelegt. Der Effekt ist klein, aber er kostet nichts — und über dreissig Jahre summieren sich kleine Effekte.
App herunterladen, Konto eröffnen, den ETF Sparplan wählen und einen Dauerauftrag einrichten. Das dauert wenige Minuten. Danach läuft es automatisch.
Ja. Ein Bonus, eine Erbschaft oder Kapital aus der Pensionskasse lassen sich ebenso anlegen wie monatliche Beträge. Bei grösseren Einmalbeträgen schlägt sofortiges Investieren das Staffeln in rund zwei von drei Fällen, weil Märkte häufiger steigen als fallen.
Jederzeit, ohne Mindestlaufzeit und ohne Kündigungsfrist. Du kannst den Betrag ändern, aussetzen oder ganz beenden. Beim Verkauf fallen Stempelabgabe und Handelsspanne an, wie bei jeder Transaktion.
Der Verkauf wird im normalen Handelsrhythmus des Fonds ausgeführt, danach dauert die Überweisung die üblichen Banklaufzeiten. Ein Wertschriftendepot ist kein Sparkonto — wer Geld kurzfristig braucht, sollte es nicht anlegen.
Sprich uns an. Ob ein Übertrag möglich ist oder verkauft und neu gekauft werden muss, hängt vom abgebenden Institut und vom gehaltenen Fonds ab.
Ja, jederzeit und in beide Richtungen — vom ETF Sparplan zur Kombination mit dem aktiven Portfolio und zurück. Der Wechsel selbst kostet nichts; beim Umschichten fallen die üblichen Transaktionskosten an. Du kannst auch ganz einfach mehrere Accounts aufmachen und in verschiedene Strategien investieren.
Für Kinder haben wir das arvy Kinderkonto. Dort wirkt der Zinseszins am längsten — CHF 50 monatlich ab Geburt werden bis zum 18. Geburtstag zu rund CHF 21'500.
Eine Lösung für die gebundene Vorsorge ist in Vorbereitung. Konditionen und Zeitpunkt kommunizieren wir, sobald sie feststehen.
Keine bestimmte. Breite Aktienmärkte lagen langfristig im Bereich von rund 7% pro Jahr brutto, mit erheblichen Schwankungen und einzelnen Jahrzehnten deutlich darunter. Etwa jedes vierte Kalenderjahr war negativ. Das ist ein historischer Durchschnitt und keine Zusage für deinen Anlagezeitraum.
Erheblich. Das Basisinformationsblatt des eingesetzten Fonds weist im Stressszenario nach einem Jahr rund 60% Verlust aus, und die regulatorische Risikoeinstufung liegt bei 4 von 7. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern eine vorgeschriebene Angabe — und die ehrlichste Zahl zu diesem Produkt.
In aller Regel nichts. Wer im Einbruch verkauft, macht den Verlust dauerhaft. Wir melden uns aktiv: Bei einem Rückgang von zehn Prozent ordnen wir ein, bei zwanzig Prozent weisen wir darauf hin, dass historisch genau dann Aufstockungen am meisten gebracht haben. Entscheiden musst du selbst.
Für alle, die das Geld in den nächsten Jahren brauchen. Für kurzfristiges Handeln. Und für alle, die ihre Titel selbst auswählen wollen — dafür gibt es günstigere Wege über einen Broker.
Das eigene Verhalten. Untersuchungen schätzen, dass Anlegerinnen und Anleger durch schlechtes Timing rund 1% bis 1.5% Rendite pro Jahr verlieren — mehr als sämtliche Gebühren zusammen. Deshalb gehört zum Sparplan bei uns der ganze Lernbereich: Leitfaden, Rechner, Glossar und Newsletter.
Länder, deren Kapitalmärkte als weniger entwickelt gelten als jene der Industrieländer — gemessen an Grösse, Zugänglichkeit für ausländische Anleger und regulatorischem Umfeld. Der Index umfasst 24 solcher Länder. Die grössten sind Taiwan, China, Indien, Korea und Brasilien.
Weil sie rund ein Achtel des investierbaren Weltmarkts ausmachen. Sie wegzulassen ist keine neutrale Entscheidung, sondern eine Wette darauf, dass sie sich schlechter entwickeln als der Rest. Wer den Weltmarkt abbilden will, bildet ihn ganz ab.
Weil das ungefähr ihrem heutigen Gewicht im MSCI ACWI entspricht, dem Index, der Industrie- und Schwellenländer zusammen abbildet. Die Zahl ist keine Einschätzung von uns, sondern die Marktgewichtung.
Nein. Die Quote folgt dem Index. Wir überprüfen sie halbjährlich und führen sie nach, wenn sie um mehr als einen Prozentpunkt abweicht — über die laufenden Einzahlungen, nicht über Verkäufe. Kursbewegungen allein verschieben die Quote übrigens nicht: Läuft ein Teil besser, steigt sein Gewicht bei uns genauso wie im Index selbst.
Wegen der Kosten. Ein einzelner physischer Fonds auf Industrie- und Schwellenländer kostet 0.12% bis 0.20% pro Jahr, unsere beiden Bausteine zusammen 0.06%. Dazu kommen der Kauf in Franken und der Wegfall der Stempelabgabe beim Schweizer Fonds. Der Preis dafür ist eine zusätzliche Position im Depot.
Nicht das, was die meisten erwarten. Der grösste Block ist Informationstechnologie mit rund 42%, gefolgt von Finanzwerten mit rund 20%. Es geht also weniger um Rohstoffe und Billigproduktion als um Halbleiter, Elektronik und Internetkonzerne. Das ist zugleich die ehrliche Kehrseite: Dieser Baustein ist stark auf eine Branche konzentriert.
Ja. Die Kursschwankungen sind grösser, Rechts- und Aufsichtssysteme unterscheiden sich, und politische Risiken kommen dazu. Der eingesetzte Fonds zeigt das selbst: 2022 lag er bei rund minus neunzehn Prozent, 2026 bisher bei plus dreissig. Genau deshalb machen Schwellenländer auch nur rund einen Achtel des Aktienteils aus.
Weil sich ein Indexfonds auf Bruchteile genau zeichnen lässt, ein ETF aber nur in ganzen Anteilen gekauft werden kann. Dadurch stimmt die Aufteilung zwischen den Bausteinen schon ab CHF 500 und nicht erst ab mehreren tausend Franken. Bei der Zeichnung eines Schweizer Fonds fällt ausserdem keine Stempelabgabe an.
Nein. Jede Einzahlung wird so aufgeteilt, dass sie das Portfolio näher an die Zielgewichtung bringt. In den ersten Wochen eines kleinen Depots kann die Quote leicht abweichen; das schliesst sich mit jeder weiteren Einzahlung von selbst.
Im Standardportfolio nicht. Wer aus persönlichen oder steuerlichen Gründen eine Region ausschliessen muss, soll uns vor dem Start ansprechen.
Für alle, die zwei Börsenkrisen nachweislich ohne Zucken durchgehalten haben — die sind selbst günstiger. Für alle, die ihre Titel selbst auswählen wollen. Für Geld, das in wenigen Jahren gebraucht wird. Und für eine umfassende Beratung zu Nachfolge, Hypothek und Firma.
arvy gehört den drei Gründern. Es gibt keinen Konzern mit Quartalszielen und keinen Finanzinvestor mit Ausstiegsdatum. Die Gründer investieren eigenes Geld in dieselben Portfolios wie die Kundinnen und Kunden, zu denselben Konditionen.
Nein. Wir behaupten nicht, dass unsere Einordnungen dir jene 1% bis 1.5% zurückholen — das wäre ein Renditeversprechen. Wir sagen zu, dass wir in schwierigen Phasen erklären, was du besitzt und warum, und dass du jemanden erreichst, der das Portfolio kennt.
Der Abstand zwischen der Rendite eines Fonds und der Rendite seiner Anleger. Untersuchungen von Vanguard, Morningstar und Dalbar schätzen ihn auf 1% bis 1.5% pro Jahr. Ursache ist kein Kostenposten, sondern Verhalten: im Rückgang verkaufen, nach starken Jahren kaufen, in unbequemen Phasen aussetzen.
Je nachdem. Selbermachen kostet 0.20% bis 0.50% pro Jahr, wenn man Produktkosten, Depotgebühr, Courtage, Währungswechsel und Steuerauszug zusammenzählt. Am unteren Ende bist du rund 0.25% günstiger als wir, am oberen Ende teurer. Dazu kommen rund 150 Stunden Zeitaufwand über dreissig Jahre. Und es hängt an deiner Verhaltenslücke: Schon 0.25% pro Jahr heben den Vorteil auf.
Um Hundertstel, ja. Über dreissig Jahre und CHF 500 im Monat sind es rund CHF 3'250 gegenüber dem nächstgünstigsten Anbieter. Gegenüber einem Bankmandat mit 1.2% bis 1.8% sind es CHF 75'000 bis CHF 127'000. Der erste Unterschied ist klein, der zweite gross.
Nicht der Preis. Beim ETF Sparplan liegen wir mit 0.45% all-in vorn, aber nur um 0.02% gegenüber dem nächsten Anbieter. Der Unterschied liegt darin, dass wir alle eingesetzten Bausteine offenlegen, auch schreiben, was gegen uns spricht, und dass zum Sparplan ein vollständiger Lernbereich sowie erreichbare Menschen gehören. Ausführlich in Was arvy anders macht.
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