Geldgeschenke für Kinder: Was tun mit Patentantengeld, Geburtstagsgeld und Goldvreneli?

April 17, 2026 8 Minuten Lesezeit
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Geldgeschenke für Kinder: Was tun mit Patentantengeld, Geburtstagsgeld und Goldvreneli?

Patentantengeld zur Taufe, CHF-Noten zum Geburtstag, das Goldvreneli zum 18. Die ehrliche Schweizer Entscheidungshilfe, statt alles in der Schublade verschwinden zu lassen.

Von Thierry Borgeat · Geprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA · Mai 2026 · 7 Minuten Lesezeit

Die Kurzfassung in drei Sätzen
  1. Über 18 Jahre sammelt ein durchschnittliches Schweizer Kind CHF 1'200 bis CHF 2'500 an Geldgeschenken — von Geburt über Taufe, Geburtstage, Konfirmation bis zum 18. Geburtstag.
  2. Wenn diese Geschenke kontinuierlich in einem Aktien-Sparplan landen, werden aus CHF 1'250 nominal bei 7% Rendite rund CHF 2'400 bis zum 18. Geburtstag — fast das Doppelte gegenüber dem Sparbuch.
  3. Das Goldvreneli ist ein wunderschönes Geschenk — aber finanziell unterlegen: ein Goldvreneli von 1995 hat sich bis heute auf 3.5x gesteigert. CHF 100 in den MSCI World 1995 wurden zu CHF 750 — mehr als doppelt so viel.
Featured Snippet — Die Antwort
CHF 50–500 sammeln sich. Wo sie landen, entscheidet alles.

Geldgeschenke für Kinder in der Schweiz reichen typisch von CHF 20 (Geburtstag bei Verwandten) bis CHF 500 (Konfirmation/Firmung von Paten). Über 18 Jahre kumulieren sich CHF 1'200–2'500. Auf dem Sparbuch verlieren sie real Kaufkraft; in einem Aktien-Sparplan compounden sie zu CHF 2'400–5'000 zum 18. Geburtstag. Die Entscheidung, wohin das Geschenk wandert, ist mathematisch wichtiger als die Höhe des Geschenks selbst.

Geldgeschenke sind eine schweizerische Institution. Die Patin gibt zur Taufe CHF 200. Der Götti steckt CHF 100 zum 5. Geburtstag in eine Karte. Grosseltern erinnern sich verlässlich an jeden Geburtstag. Zur Konfirmation oder Firmung dann CHF 200–500 von Paten und engsten Verwandten. Und mit 18 — Tradition — ein Goldvreneli, sorgfältig im Couvert übergeben.

Was die meisten Schweizer Familien dann tun: das Couvert landet auf einem Bündel in der Schublade. Oder maximal: einmal pro Jahr werden die gesammelten Noten zur Kantonalbank getragen, auf ein "Sparbuch fürs Kind" eingezahlt — mit 0.05% Zins. Über 18 Jahre wandert das angesammelte Geld dort nominell ungeschmälert weiter. Real verliert es bei 1.5% Inflation jährlich rund 25% an Kaufkraft.

Es geht besser. Dieser Artikel zeigt, wie.


Die fünf typischen Geldgeschenk-Anlässe

In der Schweiz gibt es fünf wiederkehrende Anlässe, an denen Kinder substanzielles Geld bekommen. Hier die typischen Bandbreiten — basierend auf Pro Familia-Surveys und unserer Beobachtung der durchschnittlichen Schweizer Familien-Praxis:

Anlass 1 · Geburt & Taufe

Patentantengeld und Geburtsgeschenke

Typisch CHF 100–500 von Paten und engsten Verwandten

Das erste grosse Geldgeschenk. Patentanten und Paten geben zur Taufe oft CHF 200–500, Grosseltern CHF 100–300, andere Verwandte CHF 50–100. Bei einer durchschnittlichen Schweizer Taufe sammeln sich CHF 500–1'200 — das grösste Einzelgeschenk im Kinder-Leben. Genau dieses Geld hat 18 Jahre Compounding-Zeit, falls es richtig platziert wird.

Anlass 2 · Geburtstage 1–14

Geburtstagsgeld von Familie und Freunden

Typisch CHF 20–100 pro Anlass, mehrere Personen

Über die Kindheit summieren sich CHF 50–200 pro Geburtstag von Eltern, Grosseltern, Götti/Gotte, Tanten, Onkel. Über 14 Jahre kommt durchschnittlich CHF 700–2'800 zusammen. Die Beträge sind kleiner als Geburts- oder Konfirmationsgeschenke, aber die Häufigkeit macht's. Genau diese kleinen, wiederkehrenden Beträge sind ideal für Sparplan-Einzahlungen.

Anlass 3 · Konfirmation / Firmung

Das zweite grosse Geldgeschenk-Ereignis

Typisch CHF 200–800 von Paten und Verwandten

Mit etwa 15 Jahren in den meisten reformierten Gemeinden (Konfirmation) bzw. 14–17 bei katholischen Familien (Firmung). Paten geben zu diesem Anlass nochmals CHF 200–500, Grosseltern CHF 100–300, andere Verwandte CHF 50–100. Das Konfirmationsgeschenk wird oft als "letztes grosses Geschenk vor dem Erwachsensein" betrachtet und ist entsprechend grosszügig. Total: CHF 500–1'500.

Anlass 4 · 18. Geburtstag

Volljährigkeit und das Goldvreneli

Typisch CHF 200–1'000 plus Goldvreneli (Marktwert ~CHF 460)

Die Volljährigkeit ist der letzte Anlass für ein traditionelles Geschenk-Ritual. Eltern und Götti geben oft CHF 500–1'000, weitere Verwandte CHF 100–300, plus das traditionelle Goldvreneli. Das Geldgeschenk zum 18. ist oft der direkte Ausgangspunkt für eigenständiges Investieren — entweder das erste Aktien-Depot oder als Auto-/Reise-/Wohnungs-Beitrag.

Anlass 5 · Lehrabschluss / Matura / Studium

Bildungs-Meilensteine

Typisch CHF 200–500 zu Lehrabschluss, Matura oder Bachelor

Bei vielen Schweizer Familien werden Bildungs-Meilensteine ebenfalls mit Geldgeschenken markiert. Lehrabschluss, Matura, Bachelor-Abschluss — Paten und Grosseltern markieren diese Übergänge mit CHF 200–500. Anders als die früheren Anlässe entscheidet der junge Erwachsene jetzt selbst, was damit passiert. Genau hier zeigt sich, ob die finanzielle Sozialisierung der Familie funktioniert hat.

Die Summe macht's

Über 18 Jahre sammeln sich in einer durchschnittlichen Schweizer Familie CHF 1'200 bis CHF 2'500 an Geldgeschenken. Das ist ein substanzieller Betrag — vergleichbar mit 6–12 Monaten CHF 200-Sparplan. Wenn dieses Geld optimal platziert wird, kann es den Endbetrag des regulären Sparplans um 20–40% steigern — ohne dass das Familien-Budget zusätzlich belastet wird.


Die Schwellenwert-Matrix — wohin mit welchem Betrag?

Nicht jedes Geldgeschenk gehört in den gleichen Topf. Die richtige Antwort hängt vom Betrag, vom Alter des Kindes und vom Anlass ab. Hier die pragmatische Schweizer Entscheidungs-Matrix:

Was tun mit welchem Geschenk-Betrag
CHF 0–50
Behalt's das Kind. Ein 8-Jähriger soll sich mit einem CHF 20-Geschenk vom Götti etwas Konkretes leisten — Lego, ein Spiel, ein Buch. Finanzielle Sozialisierung beginnt hier: erst Geld erleben, dann verwalten lernen.
CHF 50–200
Hälfte aufs Kinder-Sparkonto als Nullkomma-Notgroschen, Hälfte ins Sparschwein für eigene Wünsche. Beim Kind bleibt die direkte Verfügung über einen Teil; ein Teil wandert in den langfristigen Topf. Wichtiger als die Verteilung ist die Gewohnheit.
CHF 200–2'000
Direkt in einen Aktien-Sparplan auf den Namen des Kindes. Bei dieser Grössenordnung lohnen sich die Konto-Eröffnungs-Kosten und der Compound-Effekt über die verbleibenden Jahre. Eltern verwalten das Konto, das Geld gehört dem Kind.
CHF 2'000+
Eigenes Kinder-Depot mit diversifizierter Aktien-Allokation. Bei CHF 2'000+ wird die Renditeoptimierung wichtiger als die Einfachheit. Hier kann auch professionelle Vermögensverwaltung wie ein arvy-Sparplan oder ein konzentrierter Quality-Fonds sinnvoll werden.

Die Versuchung — und der häufigste Fehler — ist, alles auf das Sparbuch zu legen "weil das sicher ist". Über 1–3 Jahre stimmt das. Über 18 Jahre ist das Sparbuch der mit Abstand riskanteste Ort wegen Inflations-Verlust. Wer ein Geldgeschenk für 18 Jahre wegsperrt, sollte 18-Jahres-Math anwenden, nicht 1-Jahres-Math.


Goldvreneli Spezial: Sentimentaler Wert vs. ehrliche Math

Das Goldvreneli ist ein Schweizer Identitätsstück. Goldenes Vreneli mit Edelweiss-Krone, geprägt zwischen 1897 und 1949. Es als Geschenk zu erhalten — und zu geben — ist ein kultureller Akt, der weit über Finanzen hinausgeht.

Trotzdem lohnt sich der ehrliche Math-Check. Wir haben die Zahlen für dich gerechnet:

Szenario (CHF 100 in 1995 angelegt)Wert 2025Annualisierte Rendite
Goldvreneli gekauft und gehaltenCHF 354~4.3% p.a.
MSCI World CHF (mit reinvestierten Dividenden)CHF 750~6.9% p.a.
Differenz zu Gunsten AktienCHF 396+2.1x

Goldvreneli-Berechnung basiert auf historischen Goldpreisen plus numismatischem Aufschlag. MSCI World CHF Total Return 1995–2025 inkl. Dividenden-Reinvestierung. Realer Markt-Vergleich ohne Berücksichtigung steuerlicher Aspekte.

Die ehrliche Frage

Goldvreneli verkaufen oder behalten? Das ist keine reine Finanz-Entscheidung. Wer sein Goldvreneli aus sentimentalen Gründen behält, opfert über 30 Jahre rund CHF 400 Opportunitätskosten pro CHF 100 ursprünglichem Wert. Das ist substanziell — aber wenn das Goldvreneli von der verstorbenen Grossmutter stammt, ist diese Frage nicht die richtige. Trennen: was bekommt das Kind als Erinnerung, was bekommt es als Vermögen.

Unsere Empfehlung: ein Goldvreneli als Erinnerung behalten — das ist Schweizer Familientradition wert. Aber wenn das Kind mehrere Goldvrenelis oder substanzielle Gold-Geschenke bekommen hat, die nicht mit einer persönlichen Geschichte verbunden sind, dann ist der Verkauf bei volljährigem Alter (mit Einverständnis des Kindes) und die Reinvestition in einen Aktien-Sparplan finanziell die klar bessere Wahl. Erinnerung und Vermögen sind zwei verschiedene Töpfe.


Die Compound-Mathematik — was 5 Geldgeschenke werden können

Damit das Konzept konkret wird, hier ein durchgerechnetes Beispiel. Annahme: ein Schweizer Kind erhält über 18 Jahre folgende Geldgeschenke — keine Mondzahlen, sondern realistische Mittelwerte:

AnlassJahrBetragWert mit 18 bei 7% Rendite
Geburt0CHF 200CHF 676
Taufe0CHF 150CHF 507
1. Geburtstag1CHF 100CHF 316
Konfirmation/Firmung15CHF 300CHF 368
18. Geburtstag18CHF 500CHF 500
Nominal eingezahltCHF 1'250CHF 2'366

Aus CHF 1'250 Geldgeschenken werden CHF 2'366 — eine fast vollständige Verdoppelung allein durch Compound-Effekt über die verschiedenen Investitionshorizonte. Die zwei Geschenke ganz am Anfang (Geburt und Taufe, total CHF 350) machen 50% des Endbetrags aus, obwohl sie nur 28% der nominalen Einzahlungen waren. Das ist der Compound-Effekt in Reinkultur: frühes Geld arbeitet exponentiell härter als spätes Geld.

Die Konsequenz für deine Patentanten- und Grosseltern-Geschenk-Strategie: bitte den Götti nicht um Goldvreneli, sondern um eine direkte Einzahlung in den Sparplan des Kindes — wenn er das möchte. Das ist nicht entscheidend dafür, wie das Kind das Geschenk wahrnimmt, aber finanziell substanziell.


Praktische Umsetzung — Schritt für Schritt

Wenn du heute Eltern bist und Geldgeschenke smart kanalisieren willst, hier die pragmatischen Schritte:

1. Eröffne ein Kinder-Konto oder einen Aktien-Sparplan auf den Namen des Kindes. Bei arvy startet das ab CHF 1/Monat ohne Mindestlaufzeit. Die meisten Kantonalbanken bieten ebenfalls Kinder-Konten an, allerdings ohne Aktien-Komponente.

2. Kommuniziere mit den Paten und Grosseltern. "Wir haben ein Konto eingerichtet, wo Geldgeschenke fürs Kind landen können. Wenn ihr direkt überweisen möchtet — hier die Kontonummer. Wenn ihr persönlich CHF in der Karte schicken wollt, freut sich das Kind auch darüber." Das ist nicht aufdringlich, sondern ermöglicht Wahl.

3. Trenne Sentimentalwert und Vermögenswert. Das Goldvreneli von der Grossmutter — Erinnerung. Die CHF-Note vom Götti — Vermögensaufbau. Beides ist legitim, aber unterschiedlich behandeln.

4. Bewahre etwas Verfügbares beim Kind. Nicht alles wegsperren — sonst verliert das Kind den Bezug zu Geld. Ab Schulalter sollte das Kind eine Schublade mit eigenem Geld haben, von dem es selbst entscheidet. Das ist finanzielle Sozialisierung, nicht Geld-Vergeudung.

5. Investiere automatisiert. Geld auf einem Konto, das nicht in Wertpapiere wandert, arbeitet nicht. Richte einen Auto-Invest ein — alle CHF 500 aufs Konto = automatische Investition in den Sparplan. So vermeidest du Entscheidungs-Müdigkeit.


Häufige Fragen

Wie viel Patentantengeld ist in der Schweiz üblich?

Patentanten und Paten geben zur Taufe typisch CHF 200–500, zur Konfirmation/Firmung nochmals CHF 200–500. Über die Kindheit kommen meist kleinere Geburtstagsbeiträge dazu (CHF 50–100 pro Jahr). Total über 18 Jahre: CHF 500–1'500 von einem aktiven Götti oder einer aktiven Gotte.

Sollte ich das Goldvreneli verkaufen oder behalten?

Hängt von der Anzahl und vom Sentimentalwert ab. Ein Goldvreneli mit persönlicher Geschichte (von Grosseltern, Erinnerung an verstorbene Verwandte) gehört in die Erinnerungskiste — behalten. Mehrere Goldvrenelis ohne persönliche Bindung sind finanziell unterlegen gegenüber Aktien-Investitionen. Bei volljährigem Kind und mit Einverständnis: verkaufen und reinvestieren ist die bessere Wahl.

Wer zahlt Steuern auf das Geld auf einem Kinderkonto?

In der Schweiz wird Vermögen eines minderjährigen Kindes im Einkommen und Vermögen der Eltern besteuert (zusammen mit elterlicher Steuererklärung). Erst ab Volljährigkeit übernimmt das Kind die eigene Steuerpflicht. Erträge unter CHF 100 sind in den meisten Kantonen ohnehin nicht relevant.

Sollten Eltern in das Kinderkonto einzahlen oder Geldgeschenke separat halten?

Pragmatisch: alles in den gleichen Topf. Geld ist fungibel — ob es vom Götti oder von Mama kommt, macht für den Compound-Effekt keinen Unterschied. Wichtig ist nur, dass geschenktes Geld dem Kind klar als sein Eigentum kommuniziert wird (auch wenn die Eltern es verwalten), nicht als Familien-Vermögen.

Ab welchem Alter sollte ein Kind sein eigenes Geld verwalten?

Schweizer Pädagogen empfehlen: kleine Beträge ab Schulalter (CHF 10–20/Monat Sackgeld plus Geburtstagsgeld zur freien Verfügung), substanzielle Beträge ab Teenager-Alter. Mit 12–14 kann das Kind verstehen, was Aktien sind und wie ein Sparplan funktioniert. Mit 18 sollte es eigenständige Bank- und Investment-Entscheidungen treffen können.

Was passiert mit dem Kinderkonto, wenn das Kind 18 wird?

Das Vermögen geht an das Kind über. Es ist rechtlich ab dem 18. Geburtstag voll geschäftsfähig und kann frei verfügen. Die Eltern verlieren das Zugriffsrecht, ausser das Kind übernimmt nicht selbst und delegiert weiter. Mehr Details in unserem Cluster-Artikel Übergang mit 18.

Kann der Götti direkt in ein Sparplan-Konto einzahlen?

Ja. Sobald die Eltern ein Konto auf den Namen des Kindes eröffnet haben, kann jeder mit der Kontonummer (IBAN) Einzahlungen tätigen. Bei arvy funktioniert das genauso: Götti überweist auf das Sparplan-Konto des Patenkinds, die Einzahlung wird automatisch im nächsten Monatsbeitrag investiert.


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Die nächsten Schritte für deine Familienplanung

→ Der komplette Kinderkonto-Guide für die Schweiz

Vergleich der Kinderkonto-Optionen, steuerliche Behandlung, ab welchem Alter was Sinn macht.

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Die ehrliche Aufstellung der direkten und indirekten Kosten — und wie Geldgeschenke dazu beitragen.

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Rechne dein Szenario durch — Einmal-Geschenk vs Sparplan, Laufzeit, Rendite.

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Ab CHF 1 pro Monat. Götti, Grosseltern und Paten können direkt einzahlen. Schweizer Quality-Aktien, FINMA-reguliert.

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Verfasst von Thierry Borgeat, Mitgründer von arvy. Geprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA. Datenquellen: Pro Familia Schweiz (Geldgeschenk-Surveys), historische Goldpreis-Daten, MSCI World CHF Total Return Series 1995–2025, eigene Berechnungen mit Standard-Future-Value-Formel.

Disclaimer: Dieser Artikel dient allgemeinen Bildungszwecken und stellt keine persönliche Anlage- oder Vorsorgeberatung dar. Historische Renditen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse. arvy AG ist von der FINMA als Verwalterin von Kollektivvermögen nach KAG Art. 24 zugelassen. Impressum & Rechtliche Hinweise.