Health Care schlägt zurück — warum unser Lieblingssektor zurück ist
Nach fünf Jahren Underperformance: bessere Fundamentaldaten, nachlassender Politik-Druck, attraktive Bewertungen und sich verbreiternde technische Stärke deuten auf eine nachhaltige Verschiebung zurück zu Innovation, Wachstum und defensiver Qualität. Unsere Original-Analyse für The Market by NZZ — plus die ausführliche Investoren-Sicht für arvy-Leser.
Die These im Video — 1 Minute
- Health Care ist seit Covid einer der grössten Underperformer — fünf Jahre lang fast nur Enttäuschungen, mit der einzigen grossen Ausnahme der GLP-1-Abnehmmedikamente von Eli Lilly und Novo Nordisk.
- Das ändert sich gerade — fundamental und technisch. Bessere Bewertungen, nachlassender Politik-Druck, mehrere Innovationszyklen, breitere Marktbreite. Health Care positioniert sich wieder zur Outperformance.
- Health Care ist einer von vier "guten Sektoren" — neben Technologie, Industrie und Konsumgütern. Strukturelles Wachstum, hohe Renditen auf eingesetztes Kapital, echte Preissetzungsmacht. Genau die Art Geschäfte, die man Jahrzehnte hält, nicht Quartale.
Die Original-Analyse — der Anriss
Fünf Jahre hat es gedauert.
Unser Lieblingssektor meldet sich zurück: Health Care.
Es ist einer von vier guten Sektoren, die man besitzen sollte — neben Technologie, Industrie und Konsumgütern. Es sind die Sektoren, in denen man Unternehmen findet, die man Jahrzehnte halten kann, nicht Quartale. Geschäfte, die durch strukturelles Wachstum geprägt sind, hohe und stabile langfristige Umsatz- und Gewinnsteigerungen liefern, starke Renditen auf eingesetztes Kapital erzielen und echte Preissetzungsmacht ausüben.
Genauso wichtig: viele dieser Unternehmen operieren hinter starken wirtschaftlichen Burggräben. Oligopole. Duopole. Gelegentlich sogar Monopole. Das ist die Art Jagdgrund, in der wir gerne unterwegs sind.
Health Care insbesondere erlebte vor dem Boom — und Bust — von Covid einen rosigen Moment. Aber wenn man diese Episode wegstreicht, sind die letzten fünf Jahre weitgehend hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es gab wenig zu feiern, mit Ausnahme einer herausragenden Geschichte: die Durchbrüche bei den Abnehmmedikamenten von Eli Lilly und Novo Nordisk.
Heute ändert sich das. Die Aussichten verbessern sich — fundamental und technisch.
Health Care schlägt zurück.
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Chart 1: Health Care relative Performance zum S&P 500 über die letzten 30 Jahre

Quelle: NZZ The Market
01Die unbequeme Frage: Warum gerade jetzt?
Wenn ein Sektor fünf Jahre lang underperformt — die schlimmsten fünf Jahre relativ zum Markt seit Mitte der 1990er-Jahre, wie der Chart zeigt — dann ist das berechtigt enttäuschend. Anleger, die 2020 in Health Care eingestiegen sind, haben relativ zum S&P 500 substanziell verloren. Die Frage, die in einer NZZ-Kolumne keinen Platz findet, aber für jeden Anleger zentral ist: warum sollte ausgerechnet jetzt die Wende kommen — und nicht in zwei oder drei Jahren?
Die ehrliche Antwort: niemand kann den exakten Wendepunkt timen. Was sich aber objektiv beobachten lässt, ist eine Häufung mehrerer struktureller Faktoren, die historisch in Kombination Trendwenden eingeleitet haben:
- Bewertungs-Reset abgeschlossen — nach fünf Jahren relativer Schwäche notiert Health Care zu deutlichen Bewertungsabschlägen gegenüber dem breiten Markt
- Politik-Risiko entschärft — die Drug-Pricing-Debatte unter Biden ist gesetzgeberisch in den IRA-Pfad überführt; die Marktpreise haben das verarbeitet
- Innovationsdichte so hoch wie selten — mehrere neue Modalitäten (mRNA, Zell- und Gentherapien, ADCs, GLP-1) erreichen kommerzielle Reife gleichzeitig
- Demografische Last beschleunigt — die Boomer-Kohorte tritt in das Alterssegment mit höchster Pro-Kopf-Gesundheitsausgabe ein
- Technische Marktbreite verbreitert sich — nicht nur die offensichtlichen Gewinner, sondern auch Laggards beginnen zu drehen
Fundamental: die Faktoren, die ein Geschäft langfristig bestimmen — Umsatzwachstum, Margen, Cash-Renditen, Wettbewerbsposition. Diese sind objektiv besser als noch vor 12 Monaten. Technisch: das Verhalten der Aktienkurse selbst — Trendstärke, Marktbreite, Volumen, relative Performance. Diese hat sich seit Mitte 2025 deutlich gedreht. Wenn beide Dimensionen gleichzeitig drehen, ist die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Trendwende erheblich höher als wenn nur eine dreht.
02Drei strukturelle Treiber hinter der Wende
Was die NZZ-Analyse verdichtet darstellt, lässt sich in drei separate, sich gegenseitig verstärkende Triebkräfte zerlegen. Jede für sich wäre ein Argument; alle drei zusammen sind ein Investitionscase.
Treiber 1 — Demografie als unverhandelbarer Rückenwind
Die Demografie ist der einzige Investitionsfaktor, der sich nicht über Nacht ändert — und dessen Effekt mathematisch vorhersehbar ist. Die Babyboomer-Kohorte (geboren 1946–1964) tritt jetzt vollständig in das Alterssegment 65+ ein. Das relevante ökonomische Faktum: die Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben verdoppeln sich grob zwischen 55 und 75 Jahren und vervielfachen sich bis 85. In den USA, Westeuropa und Japan wird die Zahl der über 65-Jährigen über das nächste Jahrzehnt um 25–40% wachsen. Das ist ein nachfrageseitiger Rückenwind, der völlig unabhängig vom Konjunkturzyklus läuft. Und er beschleunigt sich gerade — er verlangsamt sich nicht.
Treiber 2 — Konvergenz mehrerer Innovationszyklen
Health Care hat selten so viele kommerziell reife Durchbruchstechnologien gleichzeitig. GLP-1-Agonisten haben demonstriert, dass eine Indikationsklasse (Adipositas und ihre Folgeerkrankungen) Multi-Hundert-Milliarden-Märkte erschliessen kann. Aber das ist nur die sichtbarste Welle. Im Hintergrund laufen: mRNA-Plattformen jenseits von Covid (Onkologie, seltene Erkrankungen), CAR-T und Zelltherapien, ADC-Konjugate in der Onkologie, das nächste Kapitel der Diabetes-Behandlung, frühe Erfolge bei Alzheimer. Jede dieser Technologien einzeln wäre eine Geschichte. Zusammen ergeben sie eine Innovationsdichte, die der Sektor seit den 1990er-Jahren nicht mehr hatte.
Treiber 3 — Politik-Druck verarbeitet, regulatorisches Risiko entschärft
Ein wesentlicher Grund für die Underperformance der letzten fünf Jahre war politischer Druck — insbesondere die US-Drug-Pricing-Debatte, die mit dem Inflation Reduction Act gesetzgeberisch in einen klaren Pfad überführt wurde. Der Markt hat das eingepreist. Was vor 24 Monaten noch latente Schreckgespenster waren (Verhandlungspflicht für Medicare, Inflation-Caps, internationale Referenzpreise), ist heute in den Bewertungen verarbeitet. Das ist nicht das Verschwinden des Risikos, sondern die Entwertung seiner Überraschungswirkung. Genau diese Verschiebung — von "unbekannter politischer Druck" zu "bekannter politischer Druck" — leitet historisch oft Sektor-Wenden ein.
Diese drei Treiber wirken nicht additiv, sondern multiplikativ. Demografische Nachfrageexplosion × ungewöhnliche Innovationsdichte × verarbeitetes Politik-Risiko ergibt eine Konstellation, die in der Sektorgeschichte selten ist. Was nicht heisst, dass die nächsten 12 Monate eine gerade Aufwärtsbewegung werden — nur dass die mehrjährige Risiko-Ertrags-Asymmetrie sich strukturell verschoben hat.
03Was das für ein Quality-Portfolio bedeutet
Health Care ist einer der wenigen Sektoren, in denen Quality-Investing-Prinzipien fast lehrbuchmässig anwendbar sind. Dauerhafte Wettbewerbsvorteile durch geistiges Eigentum, regulatorische Marktzutrittsbarrieren, Skalenvorteile in F&E, hohe und stabile Cash-Renditen — diese Eigenschaften finden sich in vielen Sub-Sektoren. Aber: nicht jedes Health-Care-Geschäft ist gleich. Es lohnt sich, die Sub-Kategorien zu unterscheiden, weil ihre Charakteristik sehr unterschiedlich ist:
| Sub-Sektor | Quality-Charakteristik | Hauptrisiken |
|---|---|---|
| Large-Cap Pharma | Stabile Cash-Generierung, hohe Margen, Patentschutz | Patentklippen, Drug Pricing, Pipeline-Risiko |
| Med-Tech & Geräte | Hohe Wechselkosten, Skalenvorteile, lange Produktzyklen | Innovations-Disruption, Reimbursement |
| Health-Care-Services | Lokale Skalenvorteile, regulatorische Burggräben | Reform-Risiko, Margendruck |
| Biotech / Spezialpharma | Hohe Innovationsprämien, oft monopolistisch | Sehr hohes binäres Risiko (Pipeline) |
| Life Sciences Tools | "Schaufelverkäufer", asset-light, hohe Wiederholungsumsätze | Capex-Zyklizität bei Pharma-Kunden |
Für die meisten langfristig orientierten Anleger sind die ersten zwei Kategorien (Large-Cap Pharma und Med-Tech) die robustesten. Sie verbinden defensive Eigenschaften (stabile Nachfrage, hohe Margen, dividendenfähig) mit struktureller Wachstumsperspektive. Biotech und Spezialpharma sind höher in Erwartung und Volatilität — geeignet für Anleger, die mit binären Risiken umgehen können, weniger für die meisten Privatanleger.
04Drei Szenarien für die nächsten 18 Monate
Niemand kann den Markt timen — auch wir nicht. Aber wir können die plausibelsten Pfade aufzeichnen und ehrlich einschätzen, was die Implikationen wären:
Mehrjährige Outperformance, Sektor schliesst die 5-Jahres-Lücke teilweise
Die Innovations-Pipeline liefert mehrere kommerzielle Erfolge, die Demografie-Nachfrage materialisiert sich messbar in Quartalszahlen, regulatorisches Umfeld bleibt stabil, GLP-1 entwickelt sich nicht als isoliertes Phänomen sondern als Vorbote weiterer Blockbuster-Klassen. Health Care outperformt strukturell — vergleichbar mit der Sektor-Wende 2009–2015. Quality-Champions innerhalb des Sektors liefern überdurchschnittliche Renditen, breite Sektor-ETFs profitieren mit.
Selektive Outperformance, scharfe Differenzierung innerhalb des Sektors
Der Sektor schliesst die Lücke zum Gesamtmarkt graduell, aber die Performance differenziert stark zwischen Innovations-Gewinnern und Strukturverlierern. Quality-Selektion entscheidet — die richtigen Einzeltitel deutlich besser als der Sektor-Durchschnitt. Breite Sektor-ETFs liefern moderate Mehrrendite, einzelne Champions deutlich darüber. Unser Basisszenario.
Falsche Wende — politischer Schock oder Innovations-Enttäuschung
Eine politische Überraschung (Wahlausgang, neue Regulierungswelle), eine Verlangsamung der GLP-1-Adoption, oder Pipeline-Enttäuschungen führen zu erneuter Underperformance. In diesem Szenario waren die letzten Monate kein nachhaltiger Wendepunkt sondern eine Bärenmarkt-Rally. Risiko liegt vor allem bei Anlegern, die spät und konzentriert in den Sektor gegangen sind.
05Was du jetzt prüfen solltest
Eine ehrliche Selbsteinschätzung dauert 30 Minuten und ist der wertvollste Schritt, den ein Anleger bei einer mutmasslichen Sektor-Wende machen kann. Vier konkrete Prüfungen:
1. Inventur — wo stehst du heute? Schau nach, wie viel deines Portfolios in Health Care steckt. Ein MSCI World ETF hat typisch 11–13% Health Care, ein S&P 500 ähnlich. Ein klassisches Schweizer Bankportfolio mit Roche und Novartis kann deutlich darüber liegen. Wer in Tech-Strategien konzentriert ist, hat oft erstaunlich wenig Health Care. Erste Frage: weisst du es?
2. Konzentrations-Check — bist du strukturell positioniert? Wenn der Bull oder Base Case eintritt, sind 5–10% Health-Care-Exposure für die meisten Privatanleger ein vernünftiger Boden. Wer deutlich darunter liegt, sollte die Lücke bewusst zur Kenntnis nehmen — entweder als gewollte Untergewichtung oder als Anlass, schrittweise aufzubauen.
3. Sub-Sektor-Verständnis — kennst du dein Exposure? Health Care ist nicht Health Care. Ein Pharma-ETF verhält sich völlig anders als ein Biotech-Fonds. Die Volatilitäten und Risikoprofile sind sehr unterschiedlich. Wer Health-Care-Exposure aufbaut, sollte zumindest grob wissen, in welchen Sub-Sektoren das passiert.
4. Horizont-Check — wie viel Zeit hast du? Health Care belohnt langfristige Anleger besonders, weil die strukturellen Treiber (Demografie, Innovationszyklen) über Jahrzehnte wirken. Wer einen 10+ Jahre-Horizont hat, kann zwischenzeitliche Drawdowns aussitzen und vom Trend profitieren. Wer 2–3 Jahre Horizont hat, kann eine politische oder Pipeline-Enttäuschung schwerer verarbeiten.
Sie laden nicht panikartig nach, weil "die Wende da sein könnte". Sie schauen sich ihre Allokation ehrlich an, prüfen ob sie strukturell unterinvestiert sind, und bauen — wenn ja — schrittweise auf. Eine 5–10%-Allokation in Quality-Health-Care-Champions ist eine andere Aussage als ein 30%-Sektor-Tilt nach drei Monaten Outperformance. Die Geschichte belohnt Anleger, die früh und diszipliniert dabei sind — nicht die, die nach der ersten Welle einsteigen.
06Häufig gestellte Fragen
Wenn Health Care arvys Lieblingssektor ist — wie viel davon hält ihr aktuell?
Die genauen Sektor- und Einzeltitel-Allokationen kommunizieren wir vierteljährlich transparent in unseren Quartalsberichten. Wir haben Health Care über die Underperformance-Phase hinweg systematisch gehalten und selektiv ausgebaut, weil wir die strukturellen Treiber für intakt hielten. Die konkreten Zahlen und Verschiebungen seit Jahresanfang findest du im Quartalsbericht Q1 2026.
GLP-1 ist schon weit gelaufen — bin ich zu spät dran?
Für die GLP-1-Pioniere selbst (Eli Lilly, Novo Nordisk) ist die einfachste Phase wahrscheinlich vorbei — die nächste Phase wird durch Wettbewerb, Indikations-Erweiterungen und neue orale Formulierungen geprägt sein. Aber GLP-1 ist nur eine von mehreren parallel laufenden Innovationswellen. Die ehrliche Antwort: für Health Care als Sektor-These ist es nicht zu spät; für die spezifische GLP-1-Wette der ersten Stunde wahrscheinlich schon.
Was ist mit politischen Risiken — Drug Pricing, neue Regulierung?
Politische Risiken sind real und werden nie verschwinden. Was sich verändert hat: die unter Biden eingeführten Regelungen sind in den Bewertungen verarbeitet, der Sektor handelt nicht mehr unter ständiger Schreckgespenst-Bewertung. Eine neue politische Überraschung kann jederzeit kommen — aber das gilt für jeden Sektor. Health Care hat den Vorteil, dass die meisten politischen Risiken mehrjährige Vorlaufzeiten haben (Gesetzgebung, Regulierungspfade), was disziplinierten Anlegern Anpassungszeit gibt.
Wie viel Health Care ist sinnvoll — generisch?
Wir geben keine pauschalen Allokations-Empfehlungen, weil sie ohne Kenntnis der individuellen Situation wertlos sind. Aber als Orientierung: ein breit diversifiziertes Quality-Portfolio mit langfristigem Horizont hat typisch 10–20% Health Care, mit Schwerpunkt auf Large-Cap Pharma und Med-Tech. Mehr ist eine gewollte Übergewichtung, weniger eine bewusste Untergewichtung. Beide können richtig sein — die Schlüsselfrage ist, ob es bewusst ist.
Weiterlesen — die thematischen Anker dieser Analyse
Unser Lieblingssektor — und warum Geduld zählt
Health Care ist nicht der spannendste Sektor zum Anpreisen. Die meisten Geschichten brauchen Jahre. Forschung dauert. Zulassungen dauern. Markteinführung dauert. Aber genau diese Eigenschaften — die Tatsache, dass nichts schnell geht — sind auch die Quelle der Wettbewerbsvorteile, die Health-Care-Champions so robust machen. Wer eine neue Substanz vom Patent zur Marktreife bringen will, braucht eine Dekade und Milliarden. Diese Eintrittsbarrieren sind nicht digitalisierbar, nicht disruptierbar im klassischen Sinn, nicht über Nacht zu überwinden.
Genau deshalb ist Health Care unser Lieblingssektor. Es ist der Sektor, in dem Geduld am sichtbarsten belohnt wird — über Jahrzehnte, nicht Quartale. Die Underperformance der letzten fünf Jahre war ungewöhnlich, aber sie war nicht das Ende der Geschichte. Sie war eine Episode. Und die Wende, die wir jetzt sehen, ist konsistent mit allen historischen Mustern, in denen sich Quality-Sektoren nach längeren Schwächephasen neu organisieren.
Original verfasst von Thierry Borgeat, Co-Founder von arvy, für The Market by NZZ. Die ausführliche arvy-Erweiterung wurde überprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA. Datenquellen: NZZ The Market, eigene Analysen. Letztes Update: April 2026.
Disclaimer: Dieser Artikel dient allgemeinen Bildungszwecken und stellt keine persönliche Anlageberatung dar. Die genannten Sektor- und Wertpapier-Bezeichnungen sind illustrativ und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Szenarien sind Einschätzungen, keine Prognosen. arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter mit KAG-Lizenz (Art. 24). Impressum & Rechtliche Hinweise.