Neu in der Schweiz? Dein Finanz-Fahrplan fürs erste Jahr

November 3, 2025 8 Minuten Lesezeit

arvy's Teaser: Du bist gerade in die Schweiz gezogen — willkommen. Neuer Job, neue Stadt, neues Bankensystem. Und ein Vorsorgesystem mit drei Säulen, das selbst viele Schweizer nicht vollständig verstehen. Dieser Artikel ist dein Finanz-Fahrplan fürs erste Jahr: alles was du über Steuern, Vorsorge und Investieren wissen musst, in der richtigen Reihenfolge. Kein 50-seitiges PDF, kein Behördendeutsch. Ein konkreter Plan, den du an einem Sonntagabend durcharbeiten kannst.

Für wen ist das?

Für alle, die kürzlich angefangen haben, in der Schweiz zu arbeiten und zu leben — egal ob aus der EU, aus Übersee, mit B-Bewilligung, L-Bewilligung oder als Grenzgänger (G-Bewilligung). Die Grundlagen gelten für alle. Wo Unterschiede bestehen, weisen wir explizit darauf hin.

Ein persönlicher Hinweis: Als wir arvy gegründet haben, haben wir Monate damit verbracht, mit Neuzuzügern über ihre Finanzen zu sprechen. Das Muster war immer dasselbe — alle erzählten uns, was sie im ersten Jahr gerne gewusst hätten. Dieser Artikel ist die Destillation von hunderten dieser Gespräche, kombiniert mit der Investmentexpertise hinter unseren 30+ NZZ The Market Analysen.

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Das Schweizer Vorsorgesystem in 60 Sekunden

Bevor wir loslegen: hier ist das Grundkonzept. Die Schweiz hat ein Drei-Säulen-System:

🏛️
Säule 1
AHV/IV
Staatliche Rente. Automatisch, vom Lohn abgezogen. Deckt Grundbedürfnisse (~CHF 2'450/Monat max).
🏢
Säule 2
Pensionskasse (PK)
Berufliche Vorsorge. Über den Arbeitgeber, vom Lohn abgezogen. Ergänzt die AHV.
🧑‍💼
Säule 3
Säule 3a + freies Investieren
Privat, freiwillig. Steuerbegünstigt. Hier hast du die volle Kontrolle.

Das Ziel: Säule 1 + 2 zusammen sollen etwa 60% deines letzten Gehalts ersetzen. Die 3. Säule schliesst die Lücke. Das heisst: ohne private Vorsorge (3a + freies Investieren) wirst du im Alter deutlich weniger haben als gewohnt.

Für den tiefen Einblick in jede Säule und wie sie für Neuzuzüger funktioniert: → Säule 3a für Neuzuzüger: Der komplette Guide 2026

Die meisten Neuzuzüger merken nach 5 Jahren, was sie im ersten Jahr hätten tun sollen. Dieser Artikel spart dir diese 5 Jahre.


Dein Finanz-Fahrplan: Die ersten 12 Monate

Monat 1

Die Basics: Bankkonto, Versicherung, Orientierung

Schweizer Bankkonto eröffnen. Du brauchst eines für Gehalt, Miete und alles andere. Neobanken (Yuh, Neon) sind schnell eingerichtet; traditionelle Banken (UBS, ZKB) dauern etwas länger, sind aber flexibler mit der Dokumentation während des Bewilligungsprozesses.

Krankenkasse abschliessen — innerhalb von 3 Monaten. Obligatorisch für alle — und anders als in den meisten Ländern NICHT vom Arbeitgeber bezahlt. Budgetiere CHF 350–500/Monat. Vergleiche auf comparis.ch oder priminfo.admin.ch. Wähle die höchste Franchise (CHF 2'500) wenn du jung und gesund bist — das reduziert die Monatsprämie um CHF 100–150.

Erste Lohnabrechnung verstehen. Du wirst Abzüge sehen, die du noch nie gesehen hast: AHV (5.3%), Pensionskasse (7–9%), Unfallversicherung (1–2%), und — bei B-Bewilligung — Quellensteuer (8–15%). Für die vollständige Aufschlüsselung was jeder Abzug bedeutet und wie viel wirklich übrig bleibt: → Gehaltsaufschlüsselung Schweiz: Was von CHF 10'000 wirklich übrig bleibt

Pensionskassen-Ausweis (Vorsorgeausweis) anfordern. Dein Arbeitgeber meldet dich automatisch an. Fordere den Ausweis an — er zeigt dein aktuelles Guthaben, die projizierte Altersrente und das Einkaufspotenzial. → PK-Ausweis verstehen

Monat 2–3

Steuern klären: Quellensteuer vs. ordentliche Veranlagung

Wenn du keine C-Bewilligung hast (also B, L oder G), zahlst du automatisch Quellensteuer — dein Arbeitgeber zieht sie direkt vom Lohn ab. Das klingt bequem, hat aber versteckte Kosten:

Pro
Kein Papierkram. Steuer wird automatisch erledigt. Keine Überraschungsrechnung am Jahresende.
Contra
Viele Abzüge (3a, PK-Einkauf, Berufsauslagen) sind nicht berücksichtigt. Du zahlst oft CHF 2'000–5'000 mehr als nötig.
Schlüsselentscheidung: Ordentliche Veranlagung (NOV) beantragen

Verdienst du über CHF 120'000 brutto? Dann bist du automatisch zur ordentlichen Veranlagung verpflichtet — du erhältst eine Steuererklärung und kannst alle Abzüge geltend machen.

Verdienst du unter CHF 120'000? Du kannst freiwillig die ordentliche Veranlagung beantragen (Frist: 31. März des Folgejahres). Das lohnt sich fast immer, wenn du 3a einzahlst, hohe Arbeitswegkosten hast oder Weiterbildungen bezahlst.

Achtung: Der Antrag ist in den meisten Kantonen unwiderruflich — einmal gestellt, füllst du jedes Jahr eine Steuererklärung aus. Aber für die meisten Neuzuzüger überwiegen die Steuerersparnisse den Aufwand bei weitem.

Für den kompletten Deep Dive mit Beispielen, Abzugsliste und kantonalen Unterschieden: → Quellensteuer für Neuzuzüger: Der komplette Guide

Monat 3–4

Säule 3a eröffnen und einzahlen

Das ist der grösste Finanzfehler, den Neuzuzüger machen: Sie warten. Jedes Jahr, in dem du nicht in die 3a einzahlst, lässt du CHF 1'500–2'500 an Steuerersparnissen liegen — plus Jahre an Zinseszins auf dieses Geld.

☐ 3a-Wertschriftenkonto eröffnen (nicht Sparkonto — der Unterschied über 20 Jahre ist CHF 100'000+)
☐ Maximum 2026: CHF 7'258 (Angestellte mit Pensionskasse)
☐ Dauerauftrag einrichten: CHF 605/Monat
☐ Strategie mit hoher Aktienquote wählen (80–99%) bei 10+ Jahren Horizont
☐ Das Maximum wird NICHT pro rata gekürzt — auch wenn du im September zugezogen bist, kannst du den vollen Betrag bis 31. Dezember einzahlen

NEU ab 2026: Du kannst jetzt versäumte Beiträge nachzahlen (ab Beitragsjahr 2025). Wenn du Mitte 2025 zugezogen bist und die 3a nicht voll ausgeschöpft hast, kannst du 2026 nachholen. → 3a-Nachzahlung 2026: Kompletter Guide

Kompletter Guide mit Anbietervergleich, Steuerersparnis nach Kanton und was bei Wegzug passiert: → Säule 3a für Neuzuzüger: Der komplette Guide 2026

Für Grenzgänger (G-Bewilligung)

Wenn du in der Schweiz mit G-Bewilligung arbeitest, aber im Ausland wohnst, sind 3a-Beiträge grundsätzlich nur steuerabzugsfähig, wenn du der Schweizer Quellensteuer unterliegst und eine ordentliche Veranlagung beantragst. Prüfe deine spezifische Situation — es hängt vom Doppelbesteuerungsabkommen mit deinem Wohnsitzland ab.

💡 Willst du genau wissen, was von deinem Schweizer Gehalt nach allen Abzügen übrig bleibt — und wie viel du investieren kannst? Nutze unsere interaktive Aufschlüsselung mit 4 Gehaltsstufen.

Gehaltsaufschlüsselung →
Monat 4–6

Notfallreserve aufbauen und anfangen zu investieren

Sobald 3a und Steuern sortiert sind, baue eine Notfallreserve von 3–6 Monatsausgaben auf. In der Schweiz sind das CHF 15'000–25'000 je nach Lebensstil und Standort. Das bleibt auf einem Sparkonto — nicht investiert.

Wenn die Notfallreserve steht: investiere alles darüber hinaus. Die durchschnittliche Schweizer Sparquote liegt bei 19% — bei CHF 10'000 Gehalt solltest du ~CHF 1'900/Monat über die 3a hinaus zum Investieren haben.

Der optimale Ansatz: Core-Satellite-Strategie.

Core (50–70%): Günstiger ETF-Sparplan (Finpension, Viac, findependent, True Wealth). Breite Diversifikation, minimale Gebühren, automatisiert.

Satellite (30–50%): arvy Sparplan. ~30 handverlesene Qualitätsunternehmen mit echten Cashflows und Preissetzungsmacht. Die Gründer investieren ihr eigenes Geld neben deinem — über CHF 100'000 im gleichen Portfolio. Plus wöchentliche Analysen, 11 Finanzrechner und eine komplette Bildungsbibliothek.

Warum beides? Der ETF gibt dir den Marktdurchschnitt. arvy gibt dir die Chance auf Outperformance durch Qualität — und das Wissen, um zu verstehen was du besitzt (was dich vor Panikverkäufen in einem Abschwung schützt).

Detaillierter Guide mit 4 konkreten Szenarien: → CHF 500 im Monat investieren: Die optimale Aufteilung
Warum Robo + Quality Investing zusammen funktioniert: → Robo-Advisor und Quality Investing: Warum die Smartesten beides machen

Monat 6–12

Vorsorge-Check, Optimierung und Langzeitplanung

PK-Ausweis studieren und Einkaufspotenzial prüfen — freiwillige Pensionskassen-Einkäufe sind steuerabzugsfähig ohne Obergrenze (→ PK-Guide)

Erste Steuererklärung vorbereiten (wenn NOV beantragt oder Einkommen >CHF 120k). Abzüge: 3a-Beiträge, Arbeitswegkosten, Berufsauslagen, Weiterbildung, Schuldzinsen.

Krankenkasse vergleichen bis Ende November. Die Grundversicherung ist bei allen Anbietern identisch — nur die Prämie unterscheidet sich. Wechseln kann CHF 1'000–2'000/Jahr sparen. Nutze comparis.ch.

Freizügigkeitskonten prüfen. Wenn du den Job gewechselt hast und es eine Lücke gab, wurden deine PK-Gelder auf ein Freizügigkeitskonto überwiesen. Viele Neuzuzüger vergessen diese Konten. Finden, konsolidieren, investieren.

Langzeitplan überlegen. Wo willst du in 5 Jahren sein? Das beeinflusst alles: ob du in CHF investierst, ob du PK-Gelder für Wohneigentum nutzt, wie du deine 3a strukturierst (mehrere Konten für steueroptimierte Auszahlung), und ob der arvy Aktienfonds (auch vom Ausland aus zugänglich) für weitergehendes Investieren nach dem Wegzug sinnvoll ist.

Wenn du schon ans Weggehen denkst: → Wegzug aus der Schweiz? Deine komplette Finanz-Checkliste


Was gilt für deine Bewilligung?

Bewilligung Quellensteuer PK-Pflicht 3a-berechtigt Hinweise
B (Aufenthalt)✅ Ja✅ Ja✅ JaNOV obligatorisch ab CHF 120k
C (Niederlassung)❌ Nein✅ Ja✅ JaOrdentliche Veranlagung
L (Kurzaufenthalt)✅ Ja✅ Ja*✅ Ja*Bei 3+ Monaten Vertrag
G (Grenzgänger)✅ Ja (4.5%)**✅ Ja⚠️ Eingeschränkt**Abhängig vom DBA

Schweizer Steuern: Das Minimum, das du wissen musst

Das Schweizer Steuersystem hat drei Ebenen: Bund, Kanton und Gemeinde. Deshalb können die Steuersätze je nach Wohnort massiv variieren — der Unterschied zwischen Zug und Zürich kann bei gleichem Gehalt mehrere tausend Franken pro Jahr betragen.

Die grössten Steuer-Hebel für Neuzuzüger

Steuer-Hebel Mögliche jährliche Ersparnis Wie
Säule 3aCHF 1'500–2'500Max. CHF 7'258 einzahlen → 3a-Guide
PK-EinkaufCHF 2'000–10'000+PK-Ausweis prüfen auf Lücke. Kein Abzugslimit.
BerufsauslagenCHF 500–2'000Arbeitsweg, Verpflegung, Arbeitskleidung — effektiv oder Pauschale.
WeiterbildungBis CHF 12'000Kurse, Zertifikate, Sprachkurse — alles abzugsfähig.
WohnortCHF 1'000–5'000Tieferer Steuerfuss = sofortige Ersparnis. Ein Gemeindemwechsel kann Tausende sparen.
NOV beantragenCHF 2'000–5'000Alle obigen Abzüge geltend machen statt Quellensteuer-Pauschalen akzeptieren.
Frist nicht verpassen

Der Antrag auf ordentliche Veranlagung (NOV) muss bis zum 31. März des Folgejahres eingereicht werden. Diese Frist ist nicht verlängerbar. Verpasst du sie, bleibst du für dieses Jahr bei den Quellensteuer-Pauschalen — und bekommst die Differenz nicht zurück.

Nutze unsere Rechner für deine genauen Steuerersparnisse: → 3a-Steuerersparnis-Rechner · Budget-Rechner


Die 7 teuersten Fehler von Neuzuzügern

1. Keine 3a im ersten Jahr eröffnen

Jedes versäumte Jahr kostet dich CHF 1'500–2'500 Steuerersparnis plus Jahrzehnte Zinseszins. Ab 2026 kannst du nachzahlen — aber nur für Lücken ab 2025, und mit Einschränkungen. Fang jetzt an. → Kompletter 3a-Guide

2. Quellensteuer akzeptieren ohne NOV zu prüfen

Die Pauschalen berücksichtigen weder 3a-Beiträge, PK-Einkäufe, tatsächliche Berufsauslagen noch Schuldzinsen. Keine NOV-Prüfung bedeutet oft CHF 2'000–5'000 zu viel bezahlt pro Jahr. → Quellensteuer-Guide

3. Alles in der Heimatwährung belassen

Du verdienst in CHF, zahlst Miete in CHF und wirst in CHF besteuert. Dein Vermögen in EUR oder USD zu halten bedeutet Währungsrisiko, das du nicht brauchst. Der Franken hat sich über Jahrzehnte konsistent gegenüber EUR, GBP und USD verstärkt. Baue Vermögen in CHF auf — und diversifiziere bewusst, nicht aus Trägheit.

4. Den PK-Ausweis nie anschauen

Dein PK-Guthaben wächst schnell — nach 5 Jahren hast du oft CHF 50'000–100'000 dort. Prüfe den Ausweis jährlich, verstehe die Konditionen und erwäge freiwillige Einkäufe (vollständig steuerabzugsfähig). → PK-Ausweis-Guide

5. Krankenkasse nie wechseln

Die Grundversicherung ist bei allen Anbietern identisch — nur die Prämie unterscheidet sich. Du kannst jedes Jahr bis Ende November wechseln. Das allein kann CHF 1'000–2'000 pro Jahr sparen. Stell dir eine Erinnerung für Oktober.

6. Freizügigkeitskonten vergessen

Bei einem Jobwechsel mit Lücke werden deine PK-Gelder auf ein Freizügigkeitskonto überwiesen. Viele Neuzuzüger vergessen diese Konten oder lassen das Geld zu Minimalzinsen liegen. Finden, konsolidieren, investieren.

7. Kein Plan für „Was wenn ich weggehe?"

Wenn du die Schweiz definitiv verlässt, kannst du 3a und PK-Gelder beziehen — aber es gibt Sperrfristen, Steuern und unterschiedliche Regeln je nach Zielland. Plane das früh, nicht am Abfluggate. → Finanz-Checkliste Wegzug Schweiz


Deine Neuzuzüger-Checkliste

Monat 1:

☐ Schweizer Bankkonto eröffnet
☐ Krankenkasse abgeschlossen (innerhalb 3 Monaten)
☐ Erste Lohnabrechnung verstanden → Gehaltsaufschlüsselung
☐ PK-Ausweis angefordert → PK-Guide

Monat 2–3:

☐ Quellensteuer-Situation geprüft → Quellensteuer-Guide
☐ NOV-Antrag eingereicht (wenn sinnvoll) — Frist: 31. März
☐ Säule 3a-Konto eröffnet und Dauerauftrag eingerichtet → 3a-Guide

Monat 4–6:

☐ Notfallreserve im Aufbau (3–6 × Monatsausgaben)
☐ Überschüssiges Einkommen wird investiert → CHF 500/Monat Guide
☐ arvy Weekly abonniert → Kostenlos anmelden

Monat 6–12:

☐ PK-Ausweis studiert und Einkaufspotenzial geprüft
☐ Krankenkasse verglichen (wechselbar bis Ende November)
☐ Freizügigkeitskonten gefunden und konsolidiert
☐ Langzeitplan: Bleiben? Immobilie? Zurückkehren? → Wegzug-Checkliste


Weiter vertiefen: Deine Finanz-Bibliothek für Neuzuzüger


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Dieser Artikel wurde von Thierry Borgeat, Co-Founder von arvy, verfasst und von Patrick Rissi, CFA, und Florian Jauch, CFA, geprüft. Zuletzt aktualisiert März 2026.

Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine persönliche Finanz- oder Steuerberatung dar. Steuerregelungen variieren nach Kanton, Bewilligungstyp und persönlicher Situation. Für individuelle Beratung konsultiere einen Steuerberater oder Treuhänder. arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter. Säule 3a Maximum 2026: CHF 7'258 (Angestellte mit Pensionskasse). NOV-Schwelle: CHF 120'000 Bruttolohn. Impressum & Rechtliche Hinweise