Robo-Advisor und arvy: Warum die smartesten Schweizer Anleger beides kombinieren (2026)


Letzte Woche hat mir ein Freund geschrieben. Er hatte vor zwei Jahren ein Viac-Konto eröffnet, seither monatlich CHF 500 eingezahlt, und nie wieder reingeschaut. „Läuft ja automatisch", sagte er. Dann kam der Rücksetzer im März. Sein Portfolio war plötzlich 10% im Minus.
Seine Nachricht: „Soll ich alles verkaufen?"
Ich habe ihm eine einzige Frage gestellt: „Kannst du mir drei Unternehmen nennen, die du besitzt?"
Stille.
Er konnte es nicht. Nicht weil er dumm ist — er ist Ingenieur, einer der klügsten Menschen, die ich kenne. Sondern weil sein Robo-Advisor ihm nie beigebracht hat, was er besitzt. Und wenn du nicht weisst, was du besitzt, hast du bei -10% keine Überzeugung, die dich hält. Du hast nur Angst.
Ich habe ihm geschickt: unseren Artikel über Investieren in Krisenzeiten, den Investitionsrechner, und drei Ausgaben des arvy Weekly — über Visa, Microsoft und Nestlé.
Zwei Tage später schrieb er zurück: „Ich verkaufe nicht. Und ich hab arvy dazugenommen."
Nicht statt Viac. Neben Viac. Weil er zum ersten Mal verstand, warum man investiert bleibt.
Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Sie passiert jede Woche. Und sie ist der Grund für diesen Artikel.
Wir sagen nicht: „Wechsle von Viac zu arvy." Wir sagen nicht: „Kündige dein Finpension-Konto." Wir sagen nicht: „findependent ist schlecht."
Im Gegenteil. Finpension, Viac, findependent und True Wealth sind hervorragende Produkte. Günstig, breit diversifiziert, digital, reguliert. Wenn du dort eine 3a hast oder einen ETF-Sparplan — Glückwunsch. Du machst mehr richtig als 90% der Schweizer Bevölkerung.
Aber hier kommt der Punkt, über den niemand spricht:
Ein ETF-Sparplan macht dich nicht zu einem besseren Investor. Er macht dich zu einem effizienten Sparer.
Und es gibt einen riesigen Unterschied zwischen den beiden.
Dieser Artikel erklärt, warum die smartesten Anleger in der Schweiz beides machen — einen günstigen ETF als Basis UND arvy als Ergänzung. Nicht weil arvy „besser" ist. Sondern weil arvy etwas tut, das kein Robo-Advisor kann: es macht dich zu einem besseren Investor. Und das ist auf lange Sicht mehr wert als 0.1% Gebührenunterschied.
Bevor du investierst, probier das hier: jede Woche eine Unternehmensanalyse, kostenlos, für 12.000+ Leser.
Kostenlos. Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.
Lass uns ehrlich sein über das, was ein Robo-Advisor wirklich ist: ein Algorithmus, der dein Geld in einen MSCI World ETF steckt und einmal im Monat rebalanciert. Das ist gut. Das ist effizient. Und für die Säule 3a ist es die richtige Wahl — günstig, steuerbegünstigt, automatisiert.
Aber hier ist die unbequeme Frage: Weisst du, was du besitzt?
Wenn du bei Viac „Global 100" hast, besitzt du 1'500+ Unternehmen. Kannst du drei davon nennen? Weisst du, warum sie im Portfolio sind? Weisst du, ob sie Schulden haben, ob ihre Margen steigen oder fallen, ob sie in 10 Jahren noch relevant sein werden?
Natürlich nicht. Und das ist auch nicht der Punkt eines ETF. Der Punkt eines ETF ist: „Ich will den Marktdurchschnitt, ohne nachzudenken." Das ist ein völlig legitimes Ziel.
Aber es hat einen Preis, den niemand auf dem Factsheet zeigt:
Du verstehst nicht, was du besitzt. Und deshalb verkaufst du in Panik, wenn der Markt 20% fällt. Studien zeigen, dass der durchschnittliche Privatanleger 1.5–3% Jahresrendite verliert — nicht durch Gebühren, sondern durch emotionale Fehlentscheidungen. Er kauft bei Höchstständen (Euphorie) und verkauft bei Tiefstständen (Panik). Das sind die teuersten Gebühren überhaupt — und kein Robo-Advisor schützt dich davor. → Emotionen beim Investieren meistern
Peter Lynch sagte: „Know what you own, and know why you own it." Das ist nicht nur ein Zitat — es ist der einzige Schutzschild gegen Panikverkäufe. Wenn du weisst, dass Visa an jeder Kartentransaktion der Welt verdient, verkaufst du nicht bei der nächsten Schlagzeile. Wenn du verstehst, dass Nestlé seit 150 Jahren durch jede Krise wächst, hältst du bei -20%.
Kein Robo-Advisor bringt dir das bei. arvy schon.
Benjamin Franklin sagte es vor 300 Jahren. Es stimmt heute noch — und es ist mathematisch belegbar.
Ein Anleger, der versteht was er besitzt und warum, trifft bessere Entscheidungen. Nicht manchmal — jedes Mal. Er verkauft nicht in Panik. Er kauft in Krisen nach. Er erhöht seinen Sparplan, wenn andere aufhören. Über 20 Jahre macht das nicht 0.5% Unterschied, sondern 2–3% jährlich. Auf ein CHF 500/Monat-Portfolio sind das über CHF 100'000 Differenz.
Aber wo lernst du das?
Nicht bei der Bank — die will dir ein Produkt verkaufen. Nicht bei einem Robo-Advisor — der hat keinen Anreiz, dich zu bilden. Nicht auf Reddit — dort bekommst du Meinungen, keine Analysen.
arvy ist die einzige Schweizer Investment-App, die Wissen systematisch in die Customer Experience einbaut:
| Was du bekommst | Was es bewirkt |
|---|---|
| arvy's Weekly | Jeden Freitag eine Unternehmensanalyse — wie ein Investment-Mentor, der dir erklärt, warum Ferrari eine Goldmine ist oder warum Düngemittelaktien nicht ins Portfolio gehören. 12.000+ Leser, 45–50% Öffnungsrate. |
| Book Club | Alle 2–3 Wochen eine Zusammenfassung der besten Investment-Bücher — von Psychology of Money bis The Book of Elon. Die wichtigsten Ideen in 10 Minuten statt 10 Stunden. |
| 11 Finanzrechner | Budget, Sparquote, Zinseszins, FIRE, Inflation, Dividenden, Gebührenvergleich, Mieten vs. Kaufen, 3a-Steuerersparnis, Vorsorgelücke, Rente vs. Kapital. Dein ganzes Finanzleben in Rechnern. |
| Vorsorge-Guides | Säule 3a Nachzahlung, BVG-Reform, Vorsorgelücke, Rente vs. Kapital — alles was du brauchst, um die richtigen Entscheidungen für deine Zukunft zu treffen. |
| Investieren lernen | Einsteiger-Guide, Gebührenvergleich, Emotionen meistern, Investieren in Krisenzeiten — eine komplette Bibliothek, die dich von „ich spare" zu „ich investiere" bringt. |
Viac hat keinen Newsletter. Finpension hat keinen Bookclub. findependent hat keine Unternehmensanalysen. True Wealth hat keine Rechner. Das ist kein Vorwurf — das ist einfach nicht ihr Produkt. Ihr Produkt ist ein ETF im Autopilot. Und das machen sie gut.
arvy ist etwas anderes. Es ist eine Investment-App, die dich gleichzeitig zu einem besseren Anleger macht. Und dieses Wissen hilft dir nicht nur bei arvy — es hilft dir bei allen deinen Finanzentscheidungen. Für den Rest deines Lebens.
Der Unterschied zwischen einem Sparer und einem Investor ist nicht das Geld. Es ist das Wissen. arvy baut beides gleichzeitig auf.
Bei einem Robo-Advisor besitzt du „den Markt" — 1'500 Unternehmen, von denen du 1'490 nicht kennst. Die Apple und die Nestlé, aber auch hunderte Firmen mit schrumpfenden Margen, steigenden Schulden und Geschäftsmodellen, die in 10 Jahren nicht mehr existieren.
Bei arvy besitzt du ~30 handverlesene Qualitätsunternehmen. Jedes einzelne ausgewählt nach: hohen freien Cashflows, dominanter Marktposition, niedrigen Schulden, wachsenden Dividenden, und Preissetzungsmacht in jeder Marktphase.
Und die Daten über 30 Jahre sprechen eine klare Sprache:
Das heisst nicht, dass dein ETF schlecht ist. Es heisst: dein ETF gibt dir den Durchschnitt. arvy gibt dir die Chance, den Durchschnitt zu schlagen — nicht durch Timing oder Spekulation, sondern durch die Auswahl der Unternehmen, die den Durchschnitt nach oben ziehen.
Und das Entscheidende: Bei arvy weisst du genau, was du besitzt. Du liest jede Woche im Weekly, warum Visa im Portfolio ist, warum Microsoft gehalten wird, warum Düngemittelaktien nicht gekauft werden. Du verstehst dein Portfolio. Und deshalb hältst du es — auch wenn alle anderen verkaufen.
| ETF Robo-Advisor | arvy | |
|---|---|---|
| Was du besitzt | 1'500+ Unternehmen (MSCI World) | ~30 handverlesene Qualitätsunternehmen |
| Wer entscheidet | Algorithmus | Drei erfahrene Investoren, die ihr eigenes Geld investieren |
| Gründer investieren mit | Nein | Ja — über CHF 100'000 im selben Portfolio |
| Wöchentliche Analysen | Nein | Jeden Freitag, 12.000+ Leser |
| Finanzrechner | 0–1 | 11 interaktive Rechner |
| Book Club | Nein | Alle 2–3 Wochen |
| Du verstehst was du besitzt | Nein | Ja — jedes Unternehmen wird erklärt |
| Sparplan ab | CHF 1 | CHF 100 |
| Historische Outperformance | Marktdurchschnitt | MSCI World Quality: 2.7x über 30 Jahre |
Das ist kein „besser vs. schlechter." Es sind zwei verschiedene Produkte für zwei verschiedene Bedürfnisse. Zusammen sind sie stärker als jedes allein.
💡 Probier den Unterschied selbst: Lies eine Ausgabe von arvy's Weekly — eine Unternehmensanalyse, jeden Freitag, kostenlos. Dann entscheide, ob du mehr davon willst. → Kostenlos abonnieren
Was wir hier beschreiben, hat einen Namen: Core-Satellite-Strategie. Es ist die Standardstrategie von Pensionsfonds, Family Offices und Stiftungen weltweit. Sie machen es seit Jahrzehnten. Und du kannst es mit CHF 500/Monat genauso machen.
Core (50–70%): Dein ETF-Sparplan bei Viac, Finpension, findependent oder True Wealth. Günstig, breit, passiv. Das ist dein Fundament.
Satellite (30–50%): Dein arvy Sparplan. Qualitätsunternehmen, professionell ausgewählt, mit Bildung und Co-Investment der Gründer. Das ist dein Beschleuniger — und deine Investment-Schule.
Warum nicht 100% ETF? Weil du dann alles besitzt — auch die Unternehmen mit 5% Marge und einem Geschäftsmodell aus dem letzten Jahrhundert. Und weil du nichts lernst.
Warum nicht 100% arvy? Weil Diversifikation wichtig ist und ein breiter ETF als Fundament Stabilität gibt. Und weil die 3a am günstigsten bei einem spezialisierten 3a-Anbieter aufgehoben ist.
Die Kombination ist stärker als jedes Teil allein. Breite als Fundament. Qualität als Beschleuniger. Wissen als Schutzschild.
Hier ist etwas, das in keinem Gebührenvergleich vorkommt.
Stell dir vor: Freitagmorgen, 7:30 Uhr. Du sitzt mit deinem Kaffee da. Dein Handy vibriert. arvy's Weekly ist da.
Diese Woche: eine Analyse, warum Ferrari nur 14'000 Autos pro Jahr baut und trotzdem Milliarden verdient. Oder warum Cadence und Synopsys ein unzerbrechliches Software-Duopol bilden, das die gesamte Chipindustrie kontrolliert. Oder warum die Strasse von Hormuz nicht nur Öl transportiert, sondern auch den Stickstoff, der die halbe Welternte ernährt — und warum Düngemittelaktien trotzdem nicht ins Portfolio gehören.
Du liest 10 Minuten. Du verstehst etwas, das du vorher nicht wusstest. Du denkst: „Krass. Das wusste ich nicht."
Und dann gehst du in eine Frühstücksrunde und erzählst jemandem, warum L'Oréal 73% Bruttomarge hat und was das über Preissetzungsmacht aussagt. Oder du erklärst deiner Partnerin, warum Norwegens Staatsfonds aus 150 Millionen Dollar 1,8 Billionen gemacht hat — mit genau der gleichen Methode, die ihr jeden Monat mit eurem Dauerauftrag nutzt.
Das ist kein trockener Finanzkram. Das ist die faszinierendste Art, die Welt zu verstehen. Jedes Unternehmen erzählt eine Geschichte über menschliches Verhalten, Technologie, Geopolitik und Innovation. Und arvy's Weekly erzählt dir diese Geschichten jede Woche — geschrieben von drei Gründern, die ihr eigenes Geld in dieselben Unternehmen investieren.
Bei Viac öffnest du die App zweimal im Jahr: einmal im Januar für den Steuerauszug und einmal wenn du den Kontostand checken willst. Das ist effizient. Aber es ist nicht inspirierend.
Bei arvy freust du dich auf Freitag. Und genau dieses Gefühl — dieses Aha-Erlebnis, dieses „ich verstehe jetzt, was mein Geld tut" — ist der Grund, warum du investiert bleibst, wenn alle anderen aufhören.
Der Unterschied zwischen arvy und einem Robo-Advisor ist der Unterschied zwischen einem Film schauen und ein Buch lesen. Beides erzählt dir eine Geschichte. Aber nur das eine macht dich klüger.
12.000 Menschen lesen arvy's Weekly. Jeden Freitag. Mit einer Öffnungsrate von 45–50% — das ist dreimal so hoch wie der Industrie-Durchschnitt.
Das sind nicht 12.000 „Abonnenten." Das ist eine Community — Menschen, die jede Woche das Gleiche lesen, das Gleiche verstehen, und auf derselben Grundlage entscheiden.
Wenn der Markt 15% fällt und die Schlagzeilen schreien „Crash!", haben diese 12.000 Menschen in der Woche davor gelesen, warum Aktienmärkte jede Krise der letzten 100 Jahre überstanden haben. Sie haben den Chart gesehen. Sie haben die Zahlen. Sie haben die Überzeugung.
Das ist der Unterschied zwischen alleine investieren und mit einer Community investieren. Nicht ein Forum mit anonymen Meinungen. Sondern 12.000 Menschen, die dieselbe Philosophie teilen: Qualität kaufen, verstehen was man besitzt, und langfristig halten.
Und die drei Gründer — Thierry, Florian und Patrick — stehen nicht daneben und schauen zu. Sie haben über CHF 100'000 ihres eigenen Geldes im gleichen Portfolio. Wenn sie dir sagen „bleib investiert", meinen sie ihr eigenes Geld. Das ist ein Level an Skin in the Game, das kein Algorithmus bieten kann.
CHF 350 → Finpension 3a (bleiben lassen, gut so). CHF 150 → arvy Sparplan. Du behältst deinen günstigen 3a-Core und fügst einen Qualitäts-Satellite hinzu. Plus: du bekommst den Weekly, die Rechner, den Bookclub — alles gratis dazu.
CHF 250 → findependent ETF (bleiben lassen). CHF 250 → arvy Sparplan. 50/50 Core-Satellite. Du verdoppelst dein Wissen, diversifizierst deine Strategie, und hast eine persönlichere Beziehung zu deinem Geld.
Kein Problem. Kauf den arvy Aktienfonds direkt über Swissquote. Valor 130614478 (CHF-Klasse). Kein neues Konto, keine neue App — und trotzdem Zugang zur gesamten arvy-Welt: Weekly, Rechner, Bookclub, Bildungsbibliothek.
Mehr Szenarien mit konkreten Zahlen: → CHF 500 im Monat investieren: So verteilst du dein Geld optimal
Dein Robo-Advisor ist dein Fundament. Lass ihn stehen. Er tut, was er soll.
arvy ist deine nächste Ebene. Nicht statt dem Robo. Neben dem Robo.
Drei Dinge machen arvy anders als alles andere in der Schweiz:
1. Du lernst jede Woche etwas Neues. Der Weekly, der Bookclub, die Rechner, die Guides — das ist kein Marketing. Das ist eine Investment-Ausbildung, die dich bei allen deinen Finanzentscheidungen besser macht. Für den Rest deines Lebens. Kein Robo bietet das.
2. Die Gründer stecken ihr eigenes Geld rein. Über CHF 100'000 im gleichen Portfolio wie du. Gleiche Gebühren, gleiche Rendite, gleiches Risiko. Wenn der Markt 20% fällt und sie sagen „wir bleiben investiert", ist das keine Marketingaussage. Es ist ihr eigenes Geld. Das ist Vertrauen, das man nicht algorithmisieren kann.
3. Es macht Spass. Und das ist nicht trivial. Denn wenn Investieren dir Spass macht, bleibst du dabei. Du liest weiter. Du verstehst mehr. Du triffst bessere Entscheidungen. Du erzählst einem Freund davon. Und plötzlich ist Investieren nicht mehr etwas, das du „auch noch machen musst" — sondern etwas, auf das du dich jeden Freitag freust.
Benjamin Franklin hatte recht: An investment in knowledge pays the best interest. arvy ist diese Investition.
Nein. Absolut nicht. Behalte deine 3a dort — sie ist gut aufgehoben. arvy kommt dazu, nicht stattdessen. Die Core-Satellite-Strategie funktioniert genau so: günstiger ETF als Basis, arvy als Qualitäts-Ergänzung.
Die Gebühren liegen im selben Bereich: CHF 84–111 pro Jahr auf CHF 10'000 bei arvy, vs. CHF 90–95 bei einem typischen Robo. Der Unterschied: bei arvy bekommst du professionelle Aktienauswahl, wöchentliche Analysen, 11 Rechner, einen Bookclub, und Gründer die ihr eigenes Geld neben deinem investieren. → Ausführlicher Gebührenvergleich
Jede Woche eine Unternehmens- oder Branchenanalyse — mit Charts, Fundamentaldaten und der Erklärung, ob es in ein Qualitätsportfolio gehört. Über Monate baust du ein Verständnis auf, das dich vor Panikverkäufen schützt und bei allen deinen Finanzentscheidungen hilft. 12.000+ Leser, 45–50% Öffnungsrate. → Kostenlos testen
Nein. Du kannst den arvy Aktienfonds direkt über Swissquote, UBS, ZKB, Raiffeisen oder jede andere Schweizer Bank kaufen. Valor 130614478. Kein neues Konto nötig. → Mehr zum Fonds
Weil es nicht stimmt — und weil es nicht der Punkt ist. Viac ist hervorragend für passive 3a-Investoren. arvy ist für Menschen, die mehr wollen: Qualitätsaktien, Wissen, und das Gefühl zu verstehen was ihr Geld tut. Zwei verschiedene Produkte. Die klügste Entscheidung: beides.
Sparplan ab CHF 100/Monat. Aktienfonds über dein Depot ab ca. CHF 11 pro Anteil. Newsletter, Rechner und Bookclub: kostenlos, für immer. → Sparplan einrichten
Qualitätsunternehmen verlieren typischerweise weniger und erholen sich schneller. Aber wichtiger: Du verstehst, was du besitzt. Und deshalb verkaufst du nicht. Das ist der wertvollste Unterschied — und genau das, was mein Freund in der Geschichte am Anfang dieses Artikels erfahren hat. → Investieren in turbulenten Zeiten
Dieser Artikel wurde von Thierry Borgeat, Co-Founder von arvy, verfasst und von Patrick Rissi, CFA, und Florian Jauch, CFA, geprüft. Zuletzt aktualisiert März 2026.
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