Säule 3a Vergleich 2026: Banken, Robo-Advisors und arvy — Wer bietet was für dein Geld?


CHF 7'258 pro Jahr. Steuerfrei wachsen lassen. Steuern sparen beim Einzahlen. Und ab 2026 sogar versäumte Einzahlungen nachholen. Die Säule 3a ist der mächtigste Steuerhebel der Schweiz — aber bei welchem Anbieter holst du am meisten raus?
Die Antwort hängt davon ab, was du willst. Und genau das machen die meisten Vergleiche falsch: Sie sortieren nach Gebühren und erklären den Günstigsten zum Sieger. Aber die Gebühr ist nur ein Teil der Geschichte. Entscheidend ist, was du für dein Geld bekommst — und ob das zu deinen Zielen passt.
Deshalb vergleichen wir in diesem Artikel nicht einzelne Anbieter, sondern vier Welten: das 3a-Sparkonto bei der Bank, die klassischen Bankfonds, die digitalen Robo-Advisors (VIAC, finpension, Frankly) als Gruppe — und arvy als eigenständige Kategorie. Jede Welt hat eine andere Philosophie, andere Kosten, andere Rendite, andere Risiken.
Jährliche Gesamtkosten auf CHF 7'258 Einzahlung (Maximalbetrag 2026)
Die einfachste und beliebteste 3a-Lösung der Schweiz: Geld auf ein Sparkonto bei deiner Bank einzahlen. Keine Gebühren, kein Risiko, kein Aufwand. Klingt perfekt — ist es aber nicht.
Der Zinssatz auf 3a-Sparkonten liegt 2026 bei den Grossbanken zwischen 0.05% (PostFinance) und 0.20% (UBS, Migros Bank, ZKB). Einige kleinere Banken bieten bis zu 1.25% (Caisse d'Epargne d'Aubonne). Aber selbst 1.25% liegt unter der Inflationsrate — dein Geld verliert real an Wert.
Über 30 Jahre mit jährlicher Maximaleinzahlung von CHF 7'258:
| Sparkonto-Zins | Eingezahlt (30 J.) | Endwert | Rendite |
|---|---|---|---|
| 0.20% (UBS, ZKB) | CHF 217'740 | CHF 224'300 | CHF 6'560 |
| 1.00% (gute Regionalbank) | CHF 217'740 | CHF 253'100 | CHF 35'360 |
| Zum Vergleich: 6% investiert | CHF 217'740 | CHF 608'800 | CHF 391'060 |
Der Unterschied zwischen 0.20% Sparkonto und 6% investiert: CHF 384'500. Das ist kein Tippfehler — das ist der Preis dafür, sein 3a-Geld nicht zu investieren.
Einziger Vorteil: kein nominales Verlustrisiko. Aber: realer Kaufkraftverlust durch Inflation, und der Opportunitätsverlust über 30 Jahre ist enorm. Wer mehr als 5 Jahre bis zur Pensionierung hat, sollte investieren statt sparen. Das 3a-Sparkonto ist nur sinnvoll, wenn du innerhalb von 1–3 Jahren einen Vorbezug für Wohneigentum planst.
Die zweite Option: 3a-Vorsorgefonds bei deiner Bank. UBS bietet Vitainvest (aktiv und passiv), Raiffeisen die Pension Invest-Reihe, die ZKB ihre eigenen Vorsorgefonds (oder Frankly, dazu unten mehr). Dein Geld wird in Aktien und Obligationen investiert, statt auf dem Sparkonto zu liegen.
Das Problem: Die Kosten. Und die Intransparenz.
UBS bietet seit 2021 passive Vitainvest-Fonds mit einer TER von nur 0.25% — klingt günstig. Aber: obendrauf kommt eine jährliche Depotgebühr von 0.65%. Total: rund 0.90% pro Jahr. Die aktiv verwalteten Vitainvest-Fonds kosten sogar 0.90% TER plus 0.65% Depot = 1.55% total. Das ist 3–4x so viel wie ein digitaler Robo-Advisor.
Die Raiffeisen Pension Invest-Fonds haben eine TER von 1.0–1.5%, je nach Aktienanteil. Dazu können Ausgabekommissionen kommen (bis 2% Aufschlag beim Kauf), die je nach lokaler Raiffeisenbank unterschiedlich sind. Das macht Raiffeisen zu einem der teuersten 3a-Anbieter im Markt — trotz des Image als günstige Genossenschaftsbank.
Was SRF Kassensturz in ihrer 3a-Analyse 2025 bestätigte: Ein VIAC-Fonds hätte über 10 Jahre CHF 7'421 Netto-Rendite gebracht, ein vergleichbarer Raiffeisen-Fonds nur CHF 1'520 — bei fast identischem Aktienanteil. Die Differenz: fast ausschliesslich Gebühren.
Die ZKB bietet sowohl klassische Vorsorgefonds (TER 0.80–1.20%) als auch das digitale Produkt Frankly (TER 0.44–0.46%). Frankly gehört technisch in die Robo-Advisor-Kategorie (siehe unten), aber es ist ein Produkt der ZKB. Wenn du bereits ZKB-Kunde bist und einen klassischen 3a-Fonds hast: Ein Wechsel zu Frankly spart dir sofort 0.4–0.7% Gebühren pro Jahr — ohne die Bank zu wechseln.
Deutlich besser als das Sparkonto, weil dein Geld investiert wird. Aber: zu teuer. Die Gebühren fressen einen Grossteil der Rendite — besonders bei den aktiv verwalteten Fonds, die den Markt in 90% der Fälle nicht schlagen. Wer bei einer Grossbank bleiben will, sollte zumindest passive Fonds (UBS Vitainvest Passive) wählen. Besser: zu einem digitalen Anbieter wechseln.
VIAC, finpension und Frankly haben den Schweizer 3a-Markt revolutioniert. Sie investieren dein Geld passiv in Indexfonds — zu einem Bruchteil der Bankkosten. Kein Berater, keine Filiale, keine Ausgabekommission. Alles per App.
Das Modell ist identisch bei allen dreien: Du wählst eine Strategie (von konservativ bis 99% Aktien), richtest einen Dauerauftrag ein, und der Rest läuft automatisch. Das Geld wird in breit diversifizierte ETFs und Indexfonds investiert, die Tausende von Unternehmen weltweit abdecken.
Günstigster Anbieter mit einer TER von nur 0.39% bei maximaler Aktienquote. Keine separaten Fremdwährungskosten. Bis zu 10 separate 3a-Konten möglich (ideal für gestaffelte Auszahlung). Und als einziger Anbieter: Bitcoin-Exposure bis 5% im Portfolio. Das grösste Anlageuniversum aller 3a-Apps.
VIAC war der erste digitale 3a-Anbieter in der Schweiz und hat den Markt aufgebrochen. TER von 0.52% bei Global 100. Das Killer-Feature: die Partnerschaft mit Bank WIR für SARON-Hypotheken zu Top-Konditionen — wer seine 3a als Sicherheit hinterlegt, bekommt einen der besten Hypozinsen im Markt. Bis zu 5 separate 3a-Konten.
Frankly ist das digitale 3a-Produkt der Zürcher Kantonalbank. TER von 0.44–0.46%. Der Vorteil: die Sicherheit einer Kantonalbank mit Staatsgarantie im Rücken. Bis zu 6 separate 3a-Konten. Etwas weniger flexibel als finpension und VIAC bei der Individualisierung der Strategie.
| finpension | VIAC | Frankly | |
|---|---|---|---|
| TER (max. Aktien) | 0.39% | 0.52% | 0.44% |
| Max. Aktienquote | 99% | 99% | 95% |
| FX-Kosten | Inklusive | In TER | In TER |
| Max. 3a-Konten | 10 | 5 | 6 |
| Bitcoin/Krypto | Ja (bis 5%) | Nein | Nein |
| Hypotheken-Vorteil | Nein | Ja (Bank WIR) | Nein |
| Staatsgarantie | Nein | Nein | Ja (ZKB) |
finpension wenn dir die absolut tiefsten Kosten und maximale Flexibilität wichtig sind. VIAC wenn du eine Hypothek planst. Frankly wenn dir die Kantonalbank-Sicherheit wichtig ist. Alle drei sind exzellent — der Unterschied zwischen ihnen ist viel kleiner als der Unterschied zu einer traditionellen Bank.
Für die grosse Mehrheit der Schweizer ist ein digitaler Robo-Advisor die beste Wahl für die Säule 3a. Günstig, einfach, automatisch, mit hoher Aktienquote. Wer den Marktdurchschnitt will und sich nicht gross um die Vorsorge kümmern möchte: hier bist du richtig. Der Nachteil: Du investierst passiv in alles — die besten und die schlechtesten Unternehmen. Niemand wählt aktiv aus.
arvy ist kein Robo-Advisor und kein Bankfonds. arvy ist eine eigenständige Kategorie: Quality Investing. Statt passiv in 1'500 Unternehmen zu investieren, wählt ein professionelles Team (drei CFA-Charterholder) gezielt 30 Qualitätsunternehmen weltweit aus — Firmen wie Nestlé, Visa, Microsoft, ASML, LVMH, Roche.
Das Prinzip heisst „Good Story & Good Chart": Jedes Unternehmen im Portfolio muss sowohl fundamental (starke Marktposition, wachsende Cashflows, solide Governance) als auch technisch (bestätigter Aufwärtstrend im Chart) überzeugen. Das Portfolio wird aktiv überwacht und angepasst.
Die Gesamtkosten liegen bei 0.84–1.11% pro Jahr — deutlich über den Robo-Advisors, aber im Bereich der günstigeren Bankfonds. Der Unterschied: Bei arvy ist alles inklusive (Transaktionen, Fremdwährung, Steuerauszug, Bildung), bei Bankfonds kommen oft versteckte Kosten hinzu.
Skin in the Game: Die drei Gründer — Florian, Patrick und Thierry — haben jeweils über CHF 100'000 im selben Portfolio investiert. Gleiche Strategie, gleiche Gebühren, gleiches Risiko. Kein anderer 3a-Anbieter in der Schweiz kann das von sich behaupten.
Investment-Bildung: Über 12'000 Leser erhalten jeden Freitag den Newsletter „Weekly by arvy" mit Unternehmensanalysen. Dazu 10 interaktive Rechner, ein Glossar mit 89 Begriffen, und ein wachsender Katalog an Guides. Das Ziel: dich nicht nur zum Anleger, sondern zum informierten Investor zu machen.
Du weisst, was du besitzt: Bei einem Robo-Advisor besitzt du 1'500 Unternehmen, ohne eines davon zu kennen. Bei arvy besitzt du 30 — und kannst nachlesen, warum jedes einzelne im Portfolio ist. Wenn die nächste Krise kommt und dein Portfolio 30% im Minus steht, macht das den Unterschied: Du bleibst investiert, weil du verstehst, dass Nestlé auch morgen noch Kaffee verkauft und Visa noch Zahlungen abwickelt.
arvy ist für dich, wenn du mehr willst als den Marktdurchschnitt: gezielte Qualitätsauswahl, Gründer die neben dir investieren, und Bildung die dich langfristig besser macht. Die Gebühren liegen über den Robo-Advisors, aber unter den meisten Bankfonds — und das Produkt ist fundamental anders. Es ist kein „teurerer VIAC", sondern eine andere Anlagephilosophie.
Wir sagen es offen: Wenn dein einziges Kriterium die absolut tiefsten Gebühren sind und du keinerlei aktive Aktienauswahl willst, dann ist finpension oder VIAC die richtige Wahl. Eine passive 3a bei einem Robo-Advisor ist besser als gar keine 3a. Und hundertmal besser als ein Sparkonto. Aber wenn du verstehen willst, was mit deinem Geld passiert, und von professioneller Qualitätsauswahl profitieren willst — dann ist arvy gemacht für dich.
| 3a-Sparkonto | Bankfonds | Robo-Advisors | arvy | |
|---|---|---|---|---|
| Kosten | ||||
| Gesamtkosten (TER + Depot) | 0% | 0.90–1.55% | 0.39–0.52% | 1.11% |
| Versteckte Kosten | Keine | Ausgabekommission, FX | Keine | Keine |
| Steuerauszug | Gratis | Gratis | Gratis | Inklusive |
| Anlage | ||||
| Anlagestrategie | Sparkonto (Zins) | Aktiv oder Passiv | Passiv (Index) | Aktiv (Quality) |
| Max. Aktienquote | 0% | 75–97% | 95–99% | 98% |
| Anzahl Positionen | — | 500–2'000 | 1'000–3'000 | 30 |
| Wer entscheidet | Niemand (Zins) | Fondsmanager (Bank) | Algorithmus (Index) | CFA-Team + Rebalancing |
| Erwartete Rendite (langfristig) | 0.2–1.0% | 4–6% (nach Gebühren) | 5–7% (nach Gebühren) | 5–8% (nach Gebühren) |
| Features | ||||
| Mehrere 3a-Konten | Je nach Bank | Je nach Bank | 5–10 | Ja |
| Gründer investieren mit | Nein | Nein | Nein | Ja (je >CHF 100k) |
| Investment-Bildung | Keine | Minimal | Blog/FAQ | Weekly + Rechner + Glossar |
| Bitcoin/Krypto | Nein | Nein | finpension: Ja | Nein |
| Hypothek-Vorteil | Nein | Nein | VIAC: Ja | Nein |
| Filialberatung | Ja | Ja | Nein | Chat, Telefon, E-Mail |
| Sicherheit | ||||
| Regulierung | FINMA (Bank) | FINMA (Bank) | FINMA (indirekt) | FINMA (KAG-Lizenz) |
| Einlagensicherung (Cash) | CHF 100'000 | Sondervermögen | Sondervermögen | Sondervermögen |
Hier wird es konkret. Wir rechnen vor, was passiert, wenn du 30 Jahre lang den Maximalbetrag einzahlst — bei jedem Anbietertyp. Die Renditen sind Schätzungen basierend auf historischen Durchschnitten nach Gebühren.
| Anbietertyp | Eingezahlt | Endwert (30 J.) | Rendite nach Gebühren | Differenz zu Sparkonto |
|---|---|---|---|---|
| 3a-Sparkonto (0.2%) | CHF 217'740 | CHF 224'300 | CHF 6'560 | — |
| Bankfonds aktiv (4.5% nach Geb.) | CHF 217'740 | CHF 467'200 | CHF 249'460 | + CHF 242'900 |
| Robo-Advisor (6.0% nach Geb.) | CHF 217'740 | CHF 608'800 | CHF 391'060 | + CHF 384'500 |
| arvy (6.5% nach Geb.) | CHF 217'740 | CHF 661'400 | CHF 443'660 | + CHF 437'100 |
Hinweis: Die Renditen sind Schätzungen. Robo-Advisors basieren auf dem historischen Durchschnitt globaler Aktienindizes (7% brutto minus ~0.5% Gebühren). arvy basiert auf der historischen Performance des arvy Equity Fund (die den Markt bisher risikoadjustiert übertroffen hat). Vergangene Rendite ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Bankfonds berücksichtigen die typische Underperformance aktiv verwalteter Bankfonds (90% schlagen den Index nicht) plus höhere Gebühren.
Der Unterschied zwischen dem 3a-Sparkonto und einem investierten 3a über 30 Jahre: CHF 384'500 bis CHF 437'100. Das sind keine hypothetischen Zahlen — das ist der reale Preis dafür, sein Vorsorgegeld nicht zu investieren. Wer 20+ Jahre bis zur Pensionierung hat, sollte seine 3a investieren. Punkt.
Rechne es selbst nach. Unser 3a-Steuerersparnis-Rechner zeigt dir, wie viel du jährlich an Steuern sparst — und unser Zinseszinsrechner zeigt dir, wie dein Geld langfristig wächst.
→ finpension oder VIAC. App herunterladen, maximale Aktienquote wählen, Dauerauftrag einrichten, nie wieder dran denken. Die günstigste Variante mit historisch bester Rendite für passives Investieren. Wenn du eine Hypothek planst: VIAC wegen der Bank-WIR-Partnerschaft.
→ Frankly (ZKB) als Kompromiss: digital, günstig (0.44%), aber mit Kantonalbank-Sicherheit. Oder: Wenn du unbedingt bei UBS/Raiffeisen bleiben willst, dann mindestens die passiven Fonds wählen (UBS Vitainvest Passive). Auf keinen Fall aktive Bankfonds — sie kosten zu viel und liefern zu wenig.
→ arvy. Du investierst in 30 handverlesene Qualitätsunternehmen, erhältst jede Woche Bildung, und weisst, dass die Gründer ihr eigenes Geld im selben Portfolio haben. Mehr Kosten als ein Robo — aber ein fundamental anderes Erlebnis und eine andere Philosophie.
→ Mehrere Konten bei verschiedenen Anbietern. Eröffne 4–5 3a-Konten (z.B. 2 bei finpension, 1 bei VIAC, 1 bei arvy, 1 bei Frankly) und beginne ab 60 mit dem gestaffelten Bezug. Das spart Steuern bei der Auszahlung. Mehr dazu: Kapitalbezug: Steuern optimieren.
→ Nur wenn du innerhalb von 1–3 Jahren einen WEF-Vorbezug planst. In allen anderen Fällen: investiere deine 3a. Der Zinseszins-Effekt über Jahrzehnte ist zu mächtig, um ihn zu verschenken.
Hier ist der Gedanke, den die meisten Vergleiche verschweigen: Du musst dich nicht für einen einzigen Anbieter entscheiden.
Du darfst in der Schweiz beliebig viele 3a-Konten bei verschiedenen Anbietern führen — solange du den Gesamtbetrag pro Jahr nicht überschreitest. Und es gibt gute Gründe, das zu tun:
Diversifikation über Anbieter: Jeder Anbieter hat seine Stärken. finpension für die tiefsten Kosten, VIAC für die Hypothek, arvy für Quality Investing. Warum nicht alle nutzen?
Gestaffelte Auszahlung: Wer 5 separate 3a-Konten hat, kann sie über 5 Jahre einzeln auflösen — und spart massiv Steuern durch die gebrochene Progression. Das allein kann CHF 10'000–20'000 ausmachen.
Risikoverteilung: Dein Geld liegt bei verschiedenen Depotbanken und Anbietern. Im (extrem unwahrscheinlichen) Fall eines Problems bei einem Anbieter ist nicht alles betroffen.
| Konto | Anbieter | Betrag/Jahr | Zweck |
|---|---|---|---|
| Konto 1 | finpension (Global 99) | CHF 2'900 | Günstige Basisabdeckung, maximale Aktien |
| Konto 2 | arvy (3a Quality) | CHF 2'900 | Qualitätsauswahl, Bildung, Skin in the Game |
| Konto 3 | VIAC oder Frankly | CHF 1'458 | Diversifikation, Hypotheken-Option oder ZKB-Sicherheit |
| Total | CHF 7'258 | = Maximalbetrag 2026 |
So profitierst du von drei verschiedenen Strategien, hast drei separate Konten für die gestaffelte Auszahlung, und hälst die Gesamtkosten bei durchschnittlich ca. 0.60–0.70% — weniger als jeder Bankfonds.
Die Schweizer 3a-Landschaft hat sich dramatisch verbessert. Wo früher nur teure Bankfonds und magere Sparkonten zur Wahl standen, gibt es heute exzellente digitale Alternativen — von den ultragünstigen Robo-Advisors bis zum fokussierten Quality Investing bei arvy.
Die wichtigste Entscheidung ist nicht, welchen Anbieter du wählst. Die wichtigste Entscheidung ist: Investierst du deine 3a — oder lässt du sie auf dem Sparkonto versauern? Alles andere sind Nuancen. Der Unterschied zwischen finpension und arvy über 30 Jahre ist vielleicht CHF 20'000–30'000. Der Unterschied zwischen investieren und Sparkonto ist CHF 384'000+.
Die beste 3a ist die, die investiert ist. Die zweitbeste: die, die du morgen umstellst.
30 Qualitätsunternehmen statt 1'500 durchschnittliche. Alles inklusive, FINMA-reguliert, Gründer investieren mit. Erste 3 Monate 0% Verwaltungsgebühr.
3a-Plan startenErst rechnen: Steuerersparnis-Rechner → · Alle Rechner: 10 Finanzrechner →
Dieser Artikel wurde von Thierry Borgeat, CFA, verfasst und von Patrick Rissi, CFA, und Florian Jauch, CFA, geprüft. Zuletzt aktualisiert März 2026. Alle Gebührenangaben basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen der genannten Anbieter (Stand: März 2026).
Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine persönliche Anlage- oder Vorsorgeberatung dar. Renditeangaben sind Schätzungen auf Basis historischer Daten und keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter mit KAG-Lizenz. Impressum & Rechtliche Hinweise