Warum dein Geld bei arvy sicher ist

September 12, 2025 5 Minuten Lesezeit
Warum dein Geld bei arvy sicher ist (2026) | arvy

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Sicherheit ist beim Investieren kein Nice-to-have — sie ist die Grundlage. Bevor du auch nur einen Franken anlegst, solltest du wissen: Was passiert mit meinem Geld, wenn etwas schiefgeht? Ist es wirklich geschützt? Und wie unterscheidet sich arvy von anderen Anbietern?

In diesem Artikel zeigen wir dir die fünf Säulen, die dein Vermögen bei arvy schützen — von der FINMA-Regulierung über dein persönliches Bankkonto bis zum Konkursschutz durch die Fondslösung. Keine leeren Versprechen, sondern überprüfbare Fakten.

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Strenge FINMA-Regulierung — höhere Standards als bei den meisten Anbietern

arvy besitzt eine Lizenz für Kollektivanlagen (KAG) der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Das klingt technisch, ist aber entscheidend: Die KAG-Lizenz stellt deutlich höhere Anforderungen als andere Lizenzformen wie beispielsweise die Fintech-Lizenz oder eine einfache Vermögensverwalter-Registrierung.

Konkret bedeutet das für dich: arvy unterliegt strengeren Kapitalanforderungen, umfassenderen Compliance-Vorgaben und regelmässigen Prüfungen durch die Aufsichtsbehörde. Die FINMA kann jederzeit Unterlagen einfordern und Geschäftsprozesse überprüfen. Das ist kein bürokratischer Luxus — das ist dein zusätzlicher Schutz.

Warum das wichtig ist

Viele Schweizer Fintech-Anbieter operieren unter einfacheren Lizenzformen, die weniger Anlegerschutz bieten. Die KAG-Lizenz ist der Goldstandard für Vermögensverwalter, die Kollektivanlagen anbieten — und arvy hat sie. Du kannst den Status jederzeit auf der FINMA-Website überprüfen.


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Dein persönliches Bankkonto — kein Sammelkonto

Dein Bargeld bei arvy liegt auf einem persönlichen Konto bei der Hypothekarbank Lenzburg, einer etablierten Schweizer Bank mit über 150 Jahren Geschichte. Das ist nicht selbstverständlich: Viele Anbieter — darunter bekannte Namen wie Revolut — nutzen Sammelkonten, bei denen das Geld aller Kunden gemeinsam verwahrt wird.

Der Unterschied ist fundamental: Bei einem Sammelkonto kannst du im Insolvenzfall des Anbieters nicht eindeutig nachweisen, welcher Anteil dir gehört. Bei arvy hast du ein eigenes Konto auf deinen Namen — mit einem individuellen Anspruch auf dein Geld.

Einlagensicherung: CHF 100'000

Durch dein persönliches Bankkonto profitierst du vom vollen Schweizer Einlagenschutz von CHF 100'000 auf dein Barguthaben — individuell und unabhängig. Bei einer reinen Fintech-Lizenz wären Kundengelder im Konkursfall weder privilegiert noch durch eine Einlagensicherung geschützt. Das ist ein entscheidender Unterschied, den du bei jedem Anbieter prüfen solltest.

Die Kombination aus persönlichem Konto und etablierter Bankpartnerschaft gibt dir eine doppelte Absicherung, die über den Branchenstandard hinausgeht. Mehr über unsere Gebühren und Sicherheitsstruktur findest du auf der Gebühren-Seite.


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Fondslösung — dein Vermögen ist rechtlich geschützt

Dein investiertes Kapital liegt in einem Fonds, der von der LGT (Liechtensteinische Landesbank, eine der grössten Privatbanken Europas) zur Verfügung gestellt wird. Das bringt dir zwei entscheidende Vorteile:

Sofortige Diversifikation: Bereits ab CHF 100 besitzt du Anteile an einem breit gestreuten Portfolio mit allen enthaltenen Qualitätsunternehmen — von Nestlé über Microsoft bis LVMH. Du brauchst kein grosses Vermögen, um professionell diversifiziert zu sein.

Konkursschutz: Der Fonds ist eine eigenständige Rechtseinheit, völlig unabhängig von arvy. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz von arvy bleibt dein Vermögen vollständig geschützt. Dir gehören die Fondsanteile — arvy verwaltet sie lediglich. Geht arvy morgen unter, bleibt dein Vermögen beim Fonds.

Dreifacher Schutz im Überblick

Bargeld: Persönliches Konto bei der Hypothekarbank Lenzburg + Einlagensicherung CHF 100'000.
Investiertes Vermögen: Fondsanteile bei LGT — rechtlich unabhängig von arvy, konkursgeschützt.
Aufsicht: Laufende Überwachung durch die FINMA mit KAG-Lizenz.

Das ist das Sicherheitsniveau, das du von einer professionellen Vermögensverwaltung erwarten solltest. Mehr über unsere Investmentphilosophie und die Qualitätsunternehmen im Fonds erfährst du im Owner's Manual.


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Ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen

Gebühren sind wichtig. Aber genauso wichtig ist, dass dein Anbieter langfristig stabil aufgestellt ist. Denn was nützt der günstigste Anbieter, wenn er in drei Jahren nicht mehr existiert?

arvy ist nicht der günstigste Anbieter am Markt — aber wir sind auch nicht auf ständige Kapitalspritzen von aussen angewiesen, um Verluste zu decken. Wir wirtschaften nachhaltig und profitabel. Jeder Franken Umsatz wird reinvestiert: in bessere Technologie, stärkeren Kundensupport und eine noch zuverlässigere Plattform.

Viele Fintechs in der Schweiz und international verbrennen Investorengelder, um Kunden mit Dumpingpreisen zu gewinnen. Das Problem: Wenn das Geld ausgeht, werden entweder die Gebühren drastisch erhöht oder der Anbieter verschwindet ganz. Bei arvy baust du auf ein Unternehmen, das auf eigenen Beinen steht.

Unsere Überzeugung: Die Schildkröte schlägt den Hasen. Langfristigkeit und Stabilität zählen mehr als kurzfristige Kampfpreise.

Du möchtest wissen, wie arvy im Vergleich zu Banken und Robo-Advisors abschneidet? Wir haben den detaillierten Vergleich für dich aufbereitet.


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Skin in the Game — wir investieren selbst

Die Gründer von arvy — Florian, Patrick und Thierry — sind persönlich sowohl im Unternehmen als auch im Fonds investiert. Jeder Gründer hat über CHF 100'000 im selben Portfolio angelegt, das auch dir in der App zur Verfügung steht. Das umfasst private Ersparnisse, Säule 3a und Pensionskassengelder.

Das bedeutet konkret: Wir zahlen die gleichen Gebühren wie du. Wir erhalten die gleiche Rendite wie du. Wenn die Kurse fallen, verlieren wir genauso. Es gibt kein Sonderkonto für die Gründer, keine versteckten Vorteile.

In der klassischen Finanzwelt ist das die Ausnahme, nicht die Regel. Viele Banken verkaufen Produkte, in die sie selbst keinen Rappen investiert haben. Bei arvy ist das anders: Wir jagen keinen kurzfristigen Trends hinterher, weil unser eigenes Vermögen auf dem Spiel steht. Das schafft eine natürliche Disziplin, von der du direkt profitierst.

Co-Investing auf den Punkt gebracht

Gleiche Gebühren. Gleiche Rendite. Gleiches Risiko. Die arvy-Gründer investieren ihr eigenes Geld neben deinem — nicht irgendwo anders. Das ist kein Marketingspruch, sondern überprüfbare Realität. → Den ganzen Skin-in-the-Game-Artikel lesen


Fazit: Fünf Säulen, ein Ziel

Dein Geld bei arvy ist durch fünf sich ergänzende Schichten geschützt: die strenge FINMA-Regulierung mit KAG-Lizenz, dein persönliches Bankkonto mit Einlagensicherung, die rechtlich unabhängige Fondslösung, ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen und Gründer, die ihr eigenes Geld neben deinem investieren.

Kein einzelner Schutzmechanismus macht den Unterschied allein — es ist die Kombination, die arvy von vielen Anbietern unterscheidet. Denn Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Struktur.

Du hast weitere Fragen zur Sicherheit deines Geldes? Schau in unseren FAQ nach oder kontaktiere uns direkt über den Live-Chat in der App.


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Dieser Artikel wurde von Team arvy verfasst und von Florian Jauch, CFA, geprüft. Zuletzt aktualisiert März 2026.

Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine persönliche Anlageberatung dar. arvy ist ein von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter mit KAG-Lizenz. Impressum & Rechtliche Hinweise