Was arvy anders macht als andere Anbieter (Robo-Advisor, Banken, DIY-Apps)

September 24, 2026 10 Minuten Lesezeit
arvy's Teaser: Die ehrliche Antwort auf diese Frage fängt mit einem Eingeständnis an: Beim Preis sind wir nicht allein. Wer selbst bei einem Broker kauft, kann günstiger sein als wir. Der Unterschied liegt an einer Stelle, die in keiner Gebührentabelle steht — und die mehr kostet als alle Gebühren zusammen.

Was arvy anders macht als andere Anbieter

Beim Preis gleichauf mit den günstigsten. Der Unterschied liegt woanders.

Von Thierry Borgeat · Geprüft von Patrick Rissi, CFA und Florian Jauch, CFA · 10 Minuten Lesezeit

Die Kurzfassung
  • Gegenüber anderen digitalen Anbietern: fast derselbe Preis. Wer den Vergleich mit Kosten gewinnen will, gewinnt ihn um Hundertstel.
  • Gegenüber Selbermachen: 0.20% bis 0.50% pro Jahr, plus rund 150 Stunden deiner Zeit. Am unteren Ende bist du günstiger als wir, am oberen teurer.
  • Gegenüber der Bank: 1.2% bis 1.8% für dasselbe Portfolio. Da geht es um CHF 75'000 bis CHF 127'000 über dreissig Jahre.
  • Der grösste Posten steht in keiner Tabelle: die Verhaltenslücke von 1% bis 1.5% pro Jahr. Sie ist drei- bis fünfmal so gross wie der Kostenunterschied.
  • Unser Beitrag ist Bildung und Begleitung — kein Renditeversprechen. Schon eine Verhaltenslücke von 0.25% pro Jahr hebt den Kostenvorteil des Selbermachens auf.

01Beim Preis sind wir nicht allein

Die meisten Anbieter beantworten diese Frage mit ihrem Preis. Wir fangen damit an, dass der Preis sie nicht beantwortet.

Der arvy ETF Sparplan kostet 0.39% Verwaltung plus 0.06% Produktkosten, zusammen 0.45% all-in im Profil Wachstum. Das sind die tiefsten All-in-Kosten in unserem Anbietervergleich. Der Vorsprung auf den nächsten Anbieter beträgt allerdings 0.02%.

Die unbequeme Wahrheit

Zwei Hundertstel Prozent sind kein Grund, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Über dreissig Jahre und CHF 500 im Monat sind das rund CHF 3'250 — eine Zahl, die jede Marktbewegung einer einzigen Woche überdeckt. Wer seine Entscheidung auf den Preis stützt, entscheidet sich zwischen mehreren Anbietern, die praktisch gleich viel kosten.

Die interessanten Unterschiede liegen deshalb nicht zwischen uns und anderen digitalen Anbietern. Sie liegen zwischen vier grundsätzlich verschiedenen Wegen.

02Gegenüber Selbermachen: günstiger, wenn alles glattgeht

Wer sich selbst ein Depot bei einem günstigen Broker eröffnet, einen Weltaktien-ETF kauft und jeden Monat nachkauft, landet je nach Anbieter und Vorgehen bei etwa 0.20% bis 0.50% pro Jahr. Die Spanne ist so breit, weil mehr zusammenkommt als die Produktkosten des Fonds:

Posten beim SelbermachenGrössenordnung
Produktkosten des ETF0.06% bis 0.20%
Depotgebühr0% bis 0.25%
Courtage je KaufCHF 0 bis CHF 9 pro Ausführung
Währungswechselbis 0.50% je Einzahlung, wenn nicht in Franken gekauft wird
SteuerauszugCHF 0 bis CHF 150 pro Jahr
Deine Zeitrund 150 Stunden über dreissig Jahre

Die Stempelabgabe fällt in beiden Fällen gleich an und ist deshalb nicht aufgeführt. Zeitaufwand gerechnet mit 15 Minuten im Monat für Ausführung und Kontrolle plus zwei Stunden im Jahr für die Steuerunterlagen.

Am unteren Ende dieser Spanne bist du günstiger als wir. Am oberen Ende bist du teurer:

WegAll-in pro JahrNach 30 JahrenDifferenz zu arvy
Selber machen, sehr diszipliniert0.20%CHF 586'452+27'958
Selber machen, realistisch0.35%CHF 569'488+10'994
arvy ETF Sparplan0.45%CHF 558'494—
Selber machen, mit Währungswechsel und Depotgebühr0.50%CHF 553'089−5'405
Günstigster anderer digitaler Anbieter0.48%CHF 555'244−3'250
Teurerer digitaler Anbieter0.90%CHF 511'973−46'521
Bankmandat, unteres Ende1.20%CHF 483'467−75'027
Bankmandat, oberes Ende1.80%CHF 431'863−126'631

CHF 500 im Monat, 7% Bruttorendite, 30 Jahre. Modellrechnung auf den genannten Annahmen, keine Prognose.

Die 150 Stunden

In keiner dieser Zahlen steckt deine Zeit. Jeden Monat einloggen, Kurs anschauen, Stückzahl berechnen, Order erfassen, kontrollieren — dazu einmal im Jahr die Steuerunterlagen zusammensuchen. Über dreissig Jahre sind das rund 150 Stunden, also fast vier volle Arbeitswochen. Was dir diese Zeit wert ist, entscheidest du: Bei CHF 50 pro Stunde wären es CHF 7'500, und damit mehr als der Kostenunterschied über denselben Zeitraum.

Wir schreiben das so deutlich hin, weil es stimmt: Wer diszipliniert kauft, den günstigsten Broker wählt, den Währungswechsel vermeidet und die Steuerunterlagen selbst erstellt, ist billiger als wir. Das ist keine Höflichkeitsfloskel, sondern die Konsequenz aus der Tabelle oben.

Der Posten, der in beiden Tabellen fehlt, ist der wichtigste: Du bist dauerhaft auf dich allein gestellt. Niemand ordnet ein, wenn der Markt zwanzig Prozent fällt. Niemand sagt dir, ob das, was du gerade tun willst, in fünf Jahren noch richtig aussieht. Genau davon handelt der nächste Abschnitt.

03Die Zahl, bei der es kippt

Es gibt einen Posten, der in keiner Gebührentabelle steht und der grösser ist als alle Gebühren zusammen: der Abstand zwischen der Rendite eines Fonds und der Rendite seiner Anleger.

Untersuchungen von Vanguard, Morningstar und Dalbar kommen unabhängig voneinander auf dieselbe Grössenordnung: 1% bis 1.5% pro Jahr. Die Ursache ist kein Kostenposten, sondern Verhalten — im Rückgang verkaufen, nach starken Jahren kaufen, in unbequemen Phasen aussetzen.

Damit lässt sich die Frage «lohnt sich ein Anbieter?» in eine rechenbare Form bringen. Wie gross deine Verhaltenslücke sein darf, bevor sich der Kostenvorteil des Selbermachens auflöst, hängt davon ab, wie günstig du es tatsächlich machst:

Deine Kosten beim SelbermachenVorteil gegenüber arvyAb dieser Verhaltenslücke ist der Vorteil weg
0.20% — sehr diszipliniert0.25%0.25% pro Jahr
0.35% — realistisch0.10%0.10% pro Jahr
0.50% — mit Währungswechsel und Depotgebührkeinersofort

Selbst im günstigsten Fall reicht also eine Verhaltenslücke von einem Viertelprozent pro Jahr, damit sich die Rechnung dreht. Zur Einordnung, was das in Franken bedeutet, ausgehend von den disziplinierten 0.20%:

Deine VerhaltenslückeSelber machenarvyWer liegt vorn
0.10% pro JahrCHF 575'079CHF 558'494Selber machen
0.25% pro JahrCHF 558'494CHF 558'494gleichauf
0.50% pro JahrCHF 532'069CHF 558'494arvy, um CHF 26'425
1.25% pro JahrCHF 461'127CHF 558'494arvy, um CHF 97'367

Dieselben Annahmen wie oben. Die Verhaltenslücke ist hier vereinfachend als dauerhafte Renditeeinbusse gerechnet.

Die Forschung schätzt den Durchschnitt vier- bis sechsmal höher als diese Schwelle von 0.25% — aber ein Durchschnitt ist nicht dein Wert. Diese Rechnung sagt nicht «nimm arvy». Sie sagt: Schau dir an, was du 2008, 2020 und 2022 tatsächlich getan hast.

04Gegenüber der Bank: dasselbe Portfolio, viermal der Preis

Ein klassisches Bankmandat kostet 1.2% bis 1.8% all-in. Dafür bekommst du in vielen Fällen ein Portfolio aus Indexfonds — also inhaltlich dasselbe, was ein digitaler Anbieter für einen Bruchteil abbildet.

Über dreissig Jahre sind das CHF 75'000 bis CHF 127'000 Unterschied. Das ist keine Nuance, das ist ein Viertel des Ergebnisses.

Was du bei einer Bank zusätzlich bekommst, ist meist ein Berater. Das kann sehr viel wert sein, wenn es um Nachfolge, Immobilienfinanzierung, Steueroptimierung über mehrere Gefässe oder eine komplexe Familiensituation geht. Für einen Sparplan auf den Weltaktienmarkt ist es teuer bezahlt.

05Gegenüber anderen digitalen Anbietern

Hier wird es unaufgeregt: Wir sind eine von mehreren guten Lösungen, und der Preisunterschied ist klein. Was uns unterscheidet, sind drei Dinge — und keines davon ist eine Gebühr.

Erstens: Wir zeigen unsere Bausteine. Auf der Seite Die Bausteine steht jeder eingesetzte Fonds mit ISIN, Kosten, Domizil und Stand. Du musst uns nicht glauben, du kannst nachschauen.

Zweitens: Wir schreiben auch auf, was gegen uns spricht. In unserem Anbietervergleich steht ein Abschnitt darüber, wo ein Mitbewerber günstiger sein könnte als wir. In diesem Artikel steht, dass Selbermachen billiger ist. Das ist kein Marketingtrick, sondern die Bedingung dafür, dass der Rest glaubwürdig ist.

Drittens: Es gibt Menschen dahinter, und du erreichst sie. Telefon, Chat, Mail — es antwortet jemand in Zürich, der das Portfolio kennt. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit und ist es nicht.

06Was du zusätzlich bekommst: du stehst nicht allein da

Der Grund, warum wir so viel Aufwand in Erklärungen stecken, folgt direkt aus der Rechnung weiter oben. Wenn das Verhalten der grösste Kostenfaktor ist, dann ist Bildung nicht ein Nebenprodukt, sondern der Kern der Dienstleistung.

Weekly by arvyjede Woche eine Einordnung, keine Kurspflege
Podcast und YouTubeMärkte, Unternehmen, Fehler — auch unsere eigenen
Über hundert Artikel und Rechnervom Zinseszins bis zur Verhaltenslücke, alle frei zugänglich
Erklärung statt Alarmbei einem Rückgang von zehn Prozent ordnen wir ein statt aufzuregen
Erreichbare MenschenTelefon, Chat und Mail, beantwortet in Zürich

Wir zeigen dir, was du besitzt und warum du es besitzt. In ruhigen Phasen ist das angenehm zu wissen. In schwierigen Phasen ist es der Unterschied zwischen Durchhalten und Verkaufen.

07Was wir ausdrücklich nicht versprechen

Wir behaupten nicht, dass unsere Einordnungen dir jene 1% bis 1.5% zurückholen. Das wäre ein Renditeversprechen, und keiner kann es halten.

Was wir zusagen, ist konkreter und bescheidener: Wenn der Markt zehn Prozent fällt, ordnen wir es ein. Fällt er zwanzig, weisen wir darauf hin, dass historisch genau dann Aufstockungen am meisten gebracht haben. Ob du investiert bleibst, entscheidest am Ende du.

Wir versprechen ausserdem keine Überrendite. Der ETF Sparplan bildet einen Index ab und macht damit, was ein Index macht: Er kauft, was gross ist, und stellt keine Fragen zur Bewertung. Wie sich das zu unserem aktiven Ansatz verhält, steht in Passiv, aktiv oder beides.

08Investieren ist der Ort, an dem du am meisten über dich lernst

Das ist die Seite, über die selten geschrieben wird, weil sie sich nicht in Prozenten ausdrücken lässt.

An kaum einer Stelle im Leben bekommst du so schnelles, so unbestechliches Feedback über dich selbst wie an einem Depot. Gier zeigt sich, wenn alles steigt und du mehr willst. Angst zeigt sich, wenn dein Portfolio zwanzig Prozent unter Wasser steht. Zweifel zeigen sich, wenn jemand am Abendessen von einer Verdreifachung erzählt.

Wer das ein paar Jahre lang aushält und beobachtet, lernt mehr über seine eigenen Reaktionsmuster als aus jedem Persönlichkeitstest — und diese Erkenntnis wirkt weit über das Depot hinaus. Bessere Entscheidungen kommen aus besserem Verstehen. Das gilt für Geld, und es gilt nicht nur für Geld.

Deshalb ist unser Lernbereich nicht die Marketingabteilung, sondern Teil des Produkts. Und deshalb ist unser Ziel nicht, dass du dich täglich mit dem Depot beschäftigst, sondern das Gegenteil: dass dein Fokus auf deinem Leben liegt, weil du weisst, was läuft und wen du anrufen kannst.

09Unternehmergeführt, mit eigenem Geld drin

arvy gehört den drei Gründern. Es gibt keinen Konzern, der eine Quartalszahl braucht, und keinen Finanzinvestor mit einem Ausstiegsdatum. Das hat eine praktische Folge: Wir können in Jahren denken, weil uns niemand in Quartalen fragt.

Wir investieren eigenes Geld in dieselben Portfolios wie unsere Kundinnen und Kunden, zu denselben Konditionen. Wenn eine Entscheidung schlecht ist, trifft sie uns gleichzeitig und im gleichen Ausmass.

Und wir sind beaufsichtigt: arvy AG ist ein von der FINMA bewilligter Verwalter von Kollektivvermögen. Deine Wertschriften liegen bei der Hypothekarbank Lenzburg, gehören jederzeit dir und sind als Sondervermögen vom Vermögen von arvy getrennt.

10Wann ein anderer Weg besser zu dir passt

Damit dieser Artikel nicht als Werbetext endet, hier die Fälle, in denen du woanders besser bedient bist.

Wenn du …dann …
zwei Börsenkrisen ohne Zucken durchgehalten hastmach es selbst beim Broker — bis zu 0.25% günstiger, wenn du den günstigsten Weg wählst
deine Titel selbst auswählen willstbrauchst du ein Depot, kein Mandat
das Geld in den nächsten Jahren brauchstgehört es nicht in Aktien, bei keinem Anbieter
Nachfolge, Hypothek und Firma gemeinsam lösen willstbrauchst du eine umfassende Beratung, nicht einen Sparplan
nur auf den tiefsten Preis schaustvergleiche weiter — der Abstand zu den Nächsten ist klein

Bleibt am Ende das Argument, das uns selbst am wichtigsten ist: Ein Sparplan nützt nur, wenn er dreissig Jahre läuft. Alles, was wir tun, ist darauf ausgelegt, dass du dabeibleibst — nicht darauf, dass du heute unterschreibst.

11Häufige Fragen

Was ist der grösste Unterschied von arvy zu anderen Anbietern?

Nicht der Preis. Beim ETF Sparplan liegen wir mit 0.45% all-in vorn, aber nur um 0.02% gegenüber dem nächsten Anbieter. Der Unterschied liegt darin, dass wir alle eingesetzten Bausteine offenlegen, auch schreiben, was gegen uns spricht, und dass zum Sparplan ein vollständiger Lernbereich sowie erreichbare Menschen gehören.

Ist arvy günstiger als andere digitale Anbieter?

Um Hundertstel, ja. Über dreissig Jahre und CHF 500 im Monat sind es rund CHF 3'250 gegenüber dem nächstgünstigsten Anbieter. Gegenüber einem Bankmandat sind es CHF 75'000 bis CHF 127'000. Der erste Unterschied ist klein, der zweite gross.

Wäre es nicht günstiger, alles selbst zu machen?

Je nachdem. Selbermachen kostet 0.20% bis 0.50% pro Jahr, wenn man Produktkosten, Depotgebühr, Courtage, Währungswechsel und Steuerauszug zusammenzählt. Am unteren Ende bist du 0.25% günstiger als wir, am oberen Ende teurer. Dazu kommen rund 150 Stunden Zeitaufwand über dreissig Jahre. Und es hängt an deiner Verhaltenslücke: Schon 0.25% pro Jahr heben den Vorteil auf.

Was ist die Verhaltenslücke?

Der Abstand zwischen der Rendite eines Fonds und der Rendite seiner Anleger. Untersuchungen von Vanguard, Morningstar und Dalbar schätzen ihn auf 1% bis 1.5% pro Jahr. Ursache ist nicht ein Kostenposten, sondern Verhalten: im Rückgang verkaufen, nach starken Jahren kaufen, in unbequemen Phasen aussetzen.

Versprecht ihr, dass ich mit euch besser abschneide?

Nein. Wir behaupten nicht, dass unsere Einordnungen dir jene 1% bis 1.5% zurückholen — das wäre ein Renditeversprechen. Wir sagen zu, dass wir in schwierigen Phasen erklären, was du besitzt und warum, und dass du jemanden erreichst.

Was heisst unternehmergeführt?

arvy gehört den drei Gründern. Es gibt keinen Konzern mit Quartalszielen und keinen Finanzinvestor mit Ausstiegsdatum. Die Gründer investieren eigenes Geld in dieselben Portfolios wie die Kundinnen und Kunden, zu denselben Konditionen.

Für wen ist arvy nicht die richtige Wahl?

Für alle, die zwei Börsenkrisen nachweislich ohne Zucken durchgehalten haben und bereit sind, den Aufwand selbst zu tragen — die sind selbst günstiger. Für alle, die ihre Titel selbst auswählen wollen. Für Geld, das in wenigen Jahren gebraucht wird. Und für eine umfassende Beratung zu Nachfolge, Hypothek und Firma.

Der Preis ist der kleinere Teil der Antwort.

0.39% Verwaltung plus 0.06% Produktkosten, wöchentlich investiert — und ein Lernbereich, der mitkommt.

Dieser Beitrag wurde von Thierry Borgeat, Mitgründer von arvy, verfasst und von Patrick Rissi, CFA, und Florian Jauch, CFA, geprüft.

Disclaimer: arvy AG ist ein von der FINMA bewilligter Verwalter von Kollektivvermögen nach Art. 24 KAG. Dieser Beitrag dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Steuer- oder Rechtsberatung dar. Alle Beträge sind Modellrechnungen auf den genannten Annahmen und keine Prognosen. Die historische Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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